Gemeinde dankt verdienten Mitarbeiter

Vor 25 Jahren trat Ernst Burmetler in den Gemeindedienst der Marktgemeinde Frankenfels ein.

Seither ist  Ernst Burmetler als „Klärwärter der ersten Stunde“ und als „Installateur aus Leidenschaft“ mit viel Engagement und persönlichen Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde im Einsatz. Der beliebte Gemeindemitarbeiter wird aufgrund seiner Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung sehr geschätzt.

Bürgermeister Herbert Winter und Amtsleiter Arthur Vorderbrunner würdigten die Verdienste des „Jubilaren“ und dankten im Namen der Marktgemeinde Frankenfels für die 25´jährige Treue zum Arbeitsgeber.

Ehejubiläumsfeier der Marktgemeinde Frankenfels

Am Samstag, dem 8. November 2025, fand in der Marktgemeinde Frankenfels die traditionelle Ehejubiläumsfeier statt. Nach der feierlichen heiligen Messe, zelebriert von Pater Martin, lud die Gemeinde zur gemeinsamen Feier ins VAG Leb ein.

Nach dem Mittagessen wurden die Jubiläumspaare vor den Vorhang gebeten, wo ihnen Bürgermeister Herbert Winter, die Gemeinderäte Alfred Hollaus und Gottfried Rasch, Pater Martin sowie vom NÖ Senioren Alfred Gonaus herzlich zu ihren goldenen, diamantenen und eisernen Hochzeitsjubiläen gratulierten.

Die Feier stand ganz im Zeichen der Dankbarkeit und Wertschätzung für viele gemeinsame Ehejahre – ein schöner Ausdruck lebendiger Gemeinschaft in Frankenfels.

Goldene Hochzeit feierten:

Niederer Elfriede & Johann

 

 

Winter Roswitha & Alois

Diamantene Hochzeit feierten:

Aigelsreiter Maria & Franz

Fahrnberger Maria & Josef

Rottensteiner Franziska und Johann

Das Fest der Eisernen Hochzeit begingen:

Fahrngruber-Birnbaum Walpurga und Matthias

Mariazellerbahn gewinnt „9 Plätze – 9 Schätze“

Die Mariazellerbahn hat sich in der großen ORF Hauptabendshow „9 Plätze – 9 Schätze“ am 25. Oktober 2025 erfolgreich gegen ihre acht Mitbewerber aus den Bundesländern durchgesetzt. Das Publikum und die prominent besetzte Jury kürten die längste Schmalspurbahn Österreichs zum schönsten Platz Österreichs. „Mit unserer Mariazellerbahn haben wir eine ganz besondere Visitenkarte Niederösterreichs ins Rennen um den schönsten Platz Österreichs geschickt. Unsere blau-gelbe Botschafterin auf schmaler Schiene hat schließlich sowohl das Publikum als auch die Jurymitglieder vollends begeistert und den Sieg erstmals nach Niederösterreich geholt. Eine großartige Werbung für unser Bundesland“, gratuliert Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

 „Unsere Mariazellerbahn ist ein niederösterreichisches Kulturgut auf Schiene, das gelebte Eisenbahngeschichte, beeindruckende Natur und moderne öffentliche Mobilität auf einzigartige Weise miteinander verbindet, sie steht für Heimatstolz und Tradition. Diese Einzigartigkeit hat ganz Österreich überzeugt und zum Sieg geführt. Mein Dank gilt vor allem dem hervorragenden Team der Mariazellerbahn, das täglich für die Fahrgäste im Einsatz ist und jede Fahrt zum Erlebnis macht“, informiert NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer.

„9 Plätze – 9 Schätze“: Zum zwölften Mal hat sich das ORF-Erfolgsformat 2025 auf die Suche nach dem schönsten rot-weiß-roten Ort begeben. Die Mariazellerbahn konnte sich in der Niederösterreich-Vorauswahl gegen die Retzer Windmühle und das Rosarium Baden durchsetzen, ging in der großen Liveshow am 25. Oktober für Niederösterreich ins Rennen und sicherte sich schließlich den Sieg. „Ich bedanke mich von Herzen bei allen Österreichern, die für die Mariazellerbahn gevotet haben, bei der Jury sowie bei Katharina Sunk und Missy May, die unser ‚Bahnjuwel‘ so wertschätzend und überzeugend präsentiert haben“, ergänzt Landbauer.

Tradition trifft Moderne

Die Mariazellerbahn positioniert sich als Verkehrsmittel für Alltag und Freizeit, das Tradition und Moderne verbindet. Mit der Himmelstreppe ist täglich ein modernes öffentliches Verkehrsmittel auf der Strecke für die Pendler und Schüler unterwegs. Gleichzeitig bewahren die liebevoll aufgearbeiteten nostalgischen Loks und Waggons des Erlebniszugs Ötscherbär, der in der Sommersaison und im Advent verkehrt, die lange Vergangenheit der Mariazellerbahn und bieten gelebte Eisenbahngeschichte auf Schiene. Die Panoramawagen, die ebenso in der Sommersaison von Mai bis November und im Advent verkehren, bieten darüber hinaus ein exklusives und kulinarisches Bahnerlebnis. Bei Ötscherbär und Panoramawagen liegt der Fokus auf Freizeittourismus bzw. Ausflugserlebnis in der Region. Eine Reise wie anno dazumal ermöglicht darüber hinaus der Nostalgie-Dampfzug, gezogen von der Dampflok Mh.6 (Baujahr 1908), der noch heute an ausgewählten Terminen verkehrt.

Die Strecke

Auf einer Strecke von 84 Kilometern verbindet die Mariazellerbahn, die längste Schmalspurbahn Österreichs, unter dem Motto „Durchs Dirndltal ins Mariazellerland“ die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten mit dem steirischen Wallfahrtsort Mariazell. Die Strecke wurde 1907 offiziell eröffnet und bereits 1911 vollständig elektrifiziert. Die Mariazellerbahn verkehrt auf einer Spurweite von 760 mm (=bosnische Spurweite) und gilt als die älteste elektrische Schmalspur-Gebirgsbahn der Welt. Mit den modernen Himmelstreppen-Garnituren, die seit 2013 im Einsatz sind, erreicht die Mariazellerbahn eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Bahn bedient inklusive Bedarfshalte aktuell 26 Haltestellen entlang der Strecke.

Talstrecke und Bergstrecke

Die Mariazellerbahn startet in St. Pölten, führt durch das malerische Dirndltal und das imposante Ötscher-Reich bis nach Mariazell und überwindet dabei mehr als 600 Höhenmeter. Der Abschnitt zwischen St. Pölten und Laubenbachmühle wird als „Talstrecke“ bezeichnet, ab Laubenbachmühle führt die „Bergstrecke“ nach Mariazell. Gerade die Bergstrecke gilt mit ihren engen Bögen, Tunneln und Viadukten als Meisterwerk der Ingenieurskunst des frühen 20. Jahrhunderts.

Elektrischer Betrieb

Eine Besonderheit der seit 1911 elektrifizierten Mariazellerbahn ist die Frequenz, mit der sie fährt. Während die Frequenz aus der Steckdose 50Hz (Hertz) beträgt, benötigt die Mariazellerbahn 25Hz-Bahnstrom. Der Strom für die Mariazellerbahn wird von der EVN über das Umformerwerk Klangen und das Kraftwerk Erlaufboden bezogen. Die dort befindlichen sogenannten Umformer liefern die nötige Frequenz für den elektrischen Betrieb der Bahn.

Auszeichnungen

Im Jahr 2018 wurde die Mariazellerbahn von den Kunden zur besten Regionalbahn Österreichs gewählt. 2019 hat die britische Tageszeitung „The Guardian“ die Schmalspurbahn unter die zehn schönsten Eisenbahnstrecken Europas gereiht.

Fahrgäste

Die Nachfrage nach den Angeboten der Mariazellerbahn steigt stetig. Im Jahr 2024 wurden 677.000 Fahrgäste transportiert. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 wurden 500.000 Fahrgäste befördert, im Jahr 2019 bereits 579.000 Fahrgäste.

Foto 1: Die Mariazellerbahn – Mobilität im Einklang mit der Natur. (©NÖVOG/Wegerbauer)

Foto 2: Die modernen Himmelstreppen sind seit 2013 im Einsatz. (©NÖVOG/Bollwein)

MZB, Sommer, Panoramawagen, außen, Natur

Foto 3: Der Erlebniszug Ötscherbär unterwegs durch seine Region. (©NÖVOG/Weinfranz)

MZB;Sommer;Dampflok;außen;Natur

Foto 4: Der Nostalgie-Dampfzug verkehrt an ausgewählten Terminen. (©NÖVOG/Bollwein)

MZB, Sommer, Panoramawagen, außen, Natur

Foto 5: Die Panoramawagen bieten regionale Kulinarik auf Schiene. (©NÖVOG/Weinfranz)

Information

Weitere Informationen zur Mariazellerbahn gibt es unter www.mariazellerbahn.at sowie im Infocenter unter 02742 / 360 990-1000 (täglich von 7:30 Uhr bis 18:00 Uhr).

 

Rückfragehinweis

Katharina Heider-Fischer, MSc │ Kommunikation │NÖVOG & Niederösterreich Bahnen

Telefon: +43/2742 360 990-1311 │ Mobil: +43/676 566 24 53

Internet: www.niederoesterreichbahnen.athttps://blog.niederoesterreichbahnen.at/www.facebook.com/niederoesterreichbahnenwww.instagram.com/niederoesterreich_bahnenwww.flickr.com/photos/noevog/albums

Erfolgreiche Prämierung der Dirndl-Produkte: Die Sieger wurden ausgezeichnet

Im Rahmen des Pielachtaler Dirndlkirtags fand die 9. Pielachtaler Marmeladen- und Sirupprämierung „Der goldene Dirndltaler“  am 27. und 28. September 2025 in Frankenfels statt. Zahlreiche Produzent:innen aus dem Pielachtal und der Umgebung präsentierten ihre besten Dirndl-Spezialitäten – und die herausragendsten wurden ausgezeichnet.

„Die Prämierung zeigt jedes Jahr aufs Neue, mit welchem Engagement und welcher Liebe zur Dirndl unsere Produzentinnen und Produzenten arbeiten. Das Pielachtal kann stolz auf seine Vielfalt und Qualität sein“, betont Katharina Daxböck, Obfrau der Dirndl-Edelbrand Dörrobstgemeinschaft Pielachtal.

 

Regionale Qualität, die überzeugt

Die Jury bewertete Geschmack, Aussehen, Geruch und Konsistenz der eingereichten Produkte – und war beeindruckt von der handwerklichen Qualität.

Ausgezeichnet wurden:
Dirndlmarmelade (20 Punkte): Ing. Maria Theresia Resch, Purgstall
Dirndlsirup (20 Punkte): Hofladen Gatterer, Ober-Grafendorf
Waldbrombeerfruchtaufstrich (18 Punkte): Maria & Martin Schweiger, Loich
Kriecherlfruchtaufstrich (19 Punkte): Hubert und Ottilie Hackl, Artstetten
Himbeersirup (18 Punkte): Familie Tuder, Frankenfels

Diese Produkte wurden mit dem Prädikat „Goldener Dirndltaler“ ausgezeichnet.

„Diese Prämierung ist nicht nur ein Zeichen für Qualität, sondern auch ein Symbol für den Zusammenhalt in unserer Region. Sie zeigt, wie stark das Dirndltal gemeinsam auftritt, wenn es um seine traditionellen Produkte geht“, unterstreicht Kurt Wittmann, Obmann des Regionalbüros Pielachtal.

 

 

 

Feierliche Auszeichnung beim Dirndlkirtag

Die Siegerehrung erfolgte im Rahmen des Dirndlkirtags in Frankenfels. Besucher:innen konnten die prämierten Marmeladen und Sirupe verkosten und sich mit den Produzent:innen austauschen.

„Der Dirndlkirtag verbindet Genuss, Tradition und Gastfreundschaft auf einzigartige Weise. Es freut uns, dass die Besucherinnen und Besucher die Qualität unserer regionalen Produkte so schätzen“,
unterstreicht Cornelia Janker, Tourismusobfrau des Dirndltals.

 

Ausblick

Die Dirndl-Prämierung findet alle zwei Jahre statt – abwechselnd mit den besten Edelbränden und Likören – und fördert die Vielfalt der regionalen Produkte. Damit wird die
Marke „Pielachtal – Das Dirndltal“ weiter gestärkt und die hohe Qualität der heimischen Erzeugnisse sichtbar gemacht.

Fotos: ©Gabriele Rottensteiner

Rückfragehinweis:

Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal

A-3203 Rabenstein/Pielach

Marktplatz 7

T: +43 (0) 676/32 35 829

www.pielachtal.at | regionalbuero@pielachtal.at

 

 

Herzlich Willkommen zurück am Gemeindeamt!

Seit 1. Oktober 2025 unterstützt Daniela Karner wieder das Gemeindeamtsteam nach einer zweieinhalbjährigen Babypause.  Die beliebte Amtsbedienstete wird als Standesbeamtin und als Bürgerbüromitarbeiterin wieder ihren Dienst versehen.

Text: Arthur Vorderbrunner

Foto: Nico Grasmann

Mitarbeiterin des Frankenfelser Gemeindedienstes geht mit Anfang Oktober 2025 in Pension

Judith Pfeffer sorgte viele Jahre mit den Kollegen des Schulteams für ein gepflegtes Schulgebäude.
Die letzten Jahre war Judith als exzellente Kinderbetreuerin im Landeskindergarten Frankenfels eingesetzt und war bei den Kindern sowie der Kollegenschaft sehr beliebt.
Bürgermeister Herbert Winter sowie Amtsleiter Arthur Vorderbrunner bedankten sich am letzten Arbeitstag mit einem Blumengruß für die jahrelange gute Zusammenarbeit und wünschen alles Gute im Ruhestand. Ebenfalls verabschiedeten Vertreter der Personalvertreter die Mitarbeiterin.

Die offizielle Verabschiedung aus der Kollegenschaft ist im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Oktober geplant.


Foto: Arthur Vorderbrunner
Text: Daniela Karner

Das Ja-Wort gaben sich … Nicole und Julian Bauer!

Herzlichen Glückwunsch!

Wir bitten vor den Vorhang: Thomas Müller

Thomas Müller hat die Befähigungsprüfung für das reglementierte Gewerbe Bestatter erfolgreich abgelegt.

Er ist berechtigt, den Titel Meister zu führen.

Herzlichen Glückwunsch!

Dir. Rüdiger De Zordo feiert 50. Geburtstag

Anlässlich seines 50. Geburtstags lud Dir. Rüdiger De Zordo zu einer Feier im GH Voralpenhof. Im Kreise des Lehrerkollegiums, der Schulwarte, dem Personalvertreter, Schulleiterkollegen sowie Bürgermeister Herbert Winter wurde das Jubiläum in herzlicher Atmosphäre gefeiert.

Bgm. Winter gratulierte dem engagierten Schulleiter persönlich und überreichte ein kleines Geschenk im Namen der Marktgemeinde Frankenfels. In seiner Ansprache dankte er De Zordo für dessen Einsatz für Schule und Gemeinde.

Die Feier bot Gelegenheit für persönliche Gespräche und Erinnerungen – ein würdiger Rahmen für ein halbes Jahrhundert voller Engagement.