Presseinformation: KLAR! Region Pielachtal geht online

KLAR! Region Pielachtal geht online

Die Website klar.pielachtal.at informiert zum Klimawandel und den Aktivitäten der Kleinregion Pielachtal zur Klimawandelanpassung. Umfassendes Wissen über die Fakten zum Klimawandel soll Bewusstsein für die Klimakrise und dem Umgang damit schaffen.

Die acht Pielachtal-Gemeinden verstehen die Bewältigung der Klimakrise als gemeinsame Aufgabe. Als Klimawandel-Anpassungsmodellregion (KLAR), ein Förderprogramm des Klima- und Energiefond, werden in den nächsten Jahren Maßnahmen zu unterschiedlichen Themen unter anderem im Bereich gemeinsame Wasserstrategie, Hangwassermanagement, Landwirtschaft, Waldbewirtschaftung, Gesundheit, Bauen, Mariazellerbahn im Klimawandel, etc. umgesetzt.

Regionalbüro ist KLAR! Anlaufstelle

Das Regionalbüro Pielachtal ist Drehscheibe des Projekts und Ansprechstelle für die Bevölkerung sowie AkteurInnen und Gemeinden in der Region. Die Umsetzung der Maßnahmen werden von Klimawandel-Anpassungsmodellregionsmanagerin (KAM-Managerin) Edith Kendler koordiniert.

Bild © Regionalbüro Pielachtal: Edith Kendler und Bgm. Kurt Wittmann

Kontakt & Rückfragehinweis:

Edith Kendler, MA
Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal
Schloßstraße 1 | A-3204 Kirchberg an der Pielach
T 02722 7309 25 |klar@pielachtal.at
klar.pielachtal.at
pielachtal.at

Online-Plattform für Betriebe aus dem Pielachtal

Bei der engen Zusammenarbeit aller acht Gemeinden der Kleinregion Pielachtal wurde im Jahr 2018 der Fokus auf die heimische Wirtschaft gelegt. Nun können sich die zahlreichen Betriebe auf der neuen Online-Plattform präsentieren.

Entstehung der Interkommunalen Wirtschaftskooperation

Die Kleinregion Pielachtal hat mit der Firma EGGER & PARTNER vor rund zwei Jahren den nachhaltigen Prozess des „Standortmarketing Pielachtal 4.0 – Durch mehr Wertschätzung auch mehr Wertschöpfung in der Region“ gestartet.

Beschreibung und Ziele des Projektes

Neben einer einheitlichen Vermarktung leerstehender Betriebsobjekte und Gewerbeflächen sowie einer Kommunalsteueraufteilung, steht die Vernetzung und ein gemeinsamer Auftritt der Wirtschaftsbetriebe beim gesamten Prozess im Vordergrund.

Das ganzheitliche Projekt „Interkommunale Wirtschaftskooperation“ wird von der LEADER-Region Mostviertel-Mitte gefördert. Als Projektträger wird die Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal hierbei durch die ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH unterstützt.

Einheitlicher Auftritt auf der neuen Wirtschaftsplattform

Ein wichtiger Schritt des Projekts war die Entwicklung einer regionsübergreifenden Wirtschaftsplattform. Unter der Website-Adresse wirtschaft.pielachtal.at können sich die Pielachtaler Betriebe laufend im Bereich „Eintragen“ mit ihren Daten registrieren und präsentieren sich somit unter der Dachmarke „WirtschaftsRegion Pielachtal“.

„Wichtig ist uns bei dieser regionsübergreifenden Kooperation stets der enge Kontakt zu unseren Betrieben. Durch die Schaffung der gemeinsamen Wirtschaftsplattform unterstützt das Regionalbüro Pielachtal die heimische Wirtschaft und das „Wir-Gefühl“ in unserer Region wird gestärkt. Ich lade alle Pielachtaler Unternehmerinnen und Unternehmer herzlichst ein, sich hier als Teil der WirtschaftsRegion Pielachtal zusätzlich zu vermarkten.“, erklärt Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft Bürgermeister Kurt Wittmann.

 

Hier kommen Sie zur Online-Wirtschaftsplattform: https://wirtschaft.pielachtal.at/betriebe/

 

Bild © Edith Kendler: Cornelia Janker, BA und Bgm. Ing. Kurt Wittmann, Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal und Bürgermeister der Gemeinde Rabenstein

Rückfragehinweis:
Cornelia Janker, BA
Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal
Schloßstraße 1 | A-3204 Kirchberg an der Pielach
H: +43 (0) 676/70 442 62| c.janker@pielachtal.at
www.pielachtal.at/kleinregion

Neuer Lichtensteg-Wirt wird begrüßt

Anfang Februar übernahm Gregor Fahrnberger den Gasthof-Pension Lichtensteg im Ortsteil Boding.
Nach 4 Terminverschiebungen und einer Corona-Krise später stellte sich am Freitag Abend eine Abordnung der Marktgemeinde Frankenfels, vom Wirtschaftsbund Frankenfels sowie dem Boding Team beim Neo-Wirt ein.

Nach den Danksagungen von Bgm Heinrich Putzenlechner, der die Wichtigkeit der Gaststätte für Frankenfels betonte und Wirtschaftsbund Obfrau Elisabeth Wieland überraschte der Jungunternehmer die Gäste mit einem kulinarischen Streifzug durch die Speisekarte.

Liebevoll wurden Kostproben von hausgemachter Sulz, Wels in Schaumsoße, ein Beuschel mit Semmelknödel und zum Abschluss Ripperl serviert.

Das einstimmige Resümee der Gemeindevertreter: das schreit verdächtig nach der ersten Haube für die Boding!

Foto: v. l. GGR Alfred Hollaus, Vizebgm. Christof Eigelsreiter, WB Obfrau GGF Elisabeth Wieland-Widder, Silvia Fahrnberger, Gastronom Gregor Fahrnberger, Gerald Fahrnberger, GR Gottfried Rasch, Bgm Heinrich Putzenlechner, GR Christoph Wutzl

Kleinregion Pielachtal ladet zum dritten Wirtschaftstreffen

Ober-Grafendorf, Pielachtalhalle, 18. Februar 2020

Die Bürgermeister der Region laden UnternehmerInnen aus der ganzen Region zu einem Vernetzungstreffen ein. „Ziel des Projektes ist die gemeinsame Vernetzung und Vermarktung der Wirtschaftsbetriebe in der Region. Ein wichtiger Schritt ist die Erstellung der Wirtschaftsplattform. Unternehmer- und Unternehmerinnen können sich auf dieser Plattform ab sofort eigenständig eintragen.“, präsentiert Bürgermeister Wittmann das erste Ergebnis vom Projekt.

Zum Projekt

Regionen stehen heute im harten Wettbewerb um Betriebe, Einwohner, Gäste, Kunden und nicht zuletzt auch um Wahrnehmung. Daher wurde bereits im Jahr 2018 ein kooperativer und nachhaltiger Umsetzungsprozess unter dem Motto „Standortmarketing Pielachtal 4.0 – Durch mehr Wertschätzung auch mehr Wertschöpfung in der Region Pielachtal erzielen“ eingeleitet. Unternehmer- und Unternehmerinnen können sich auf dieser Plattform ab sofort eigenständig eintragen.

Programm

Neben der Präsentation der Marke „Wirtschaftsregion Pielachtal“ fanden weitere Vorträge von Kleinregionsmanagerin Melanie Scholze-Simmel und dem Experten für Standortmarketing, Herrn Thomas Egger statt. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierten die Teamleitungen der verschiedenen Branchenstammtische, die bereits seit dem Vorjahr in der Region stattfinden, die konkreten Maßnahmen und Projekte für das Jahr 2020. Außerdem durfte auch das junge Werbeunternehmen „meinSpot“ seine Dienstleistung vorstellen. Die beiden Jungunternehmer aus dem Traisental haben eine Werbegemeinschaft geschaffen. Unter dem Motto „deine Werbung, deine Kunden, deine Region“ präsentierten Herr Wolfgang Waschhofer und Herr Peter Linzbauer einen Werbesender auf Bezirksebene.

Westwinkel wird Partnerregion

Zu Beginn fand eine Impulspräsentation „Standortmarketing WESTWINKEL 4.0 – Fünf Gemeinden ziehen an einem Strang und bündeln ihre Wirtschaftskräfte“, von Herrn Gerhard Ebner statt. Von dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch der beiden Regionen profitierten nicht nur die rund 50 anwesenden UnternehmerInnen. Deshalb wurde beim Wirtschaftstreffen auch der offizielle Startschuss für die Zusammenarbeit als „Partnerregionen“ gegeben. Die Kleinregion Pielachtal und die Region Westwinkel sollen sich in Zukunft bei Themen der Regionalentwicklung und Wirtschaftsförderung gegenseitig unterstützen.

Bildnachweis: ©Regionalbüro Pielachtal: v.l.: Bgm. DI Rainer Handlfinger, Gerhard Ebner, GF Melanie Scholze-Simmel, Bgm. Ing. Kurt Wittmann, Thomas Egger

Rückfragehinweis:
Melanie Scholze-Simmel, BA.
Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal
Schloßstraße 1 | A-3204 Kirchberg an der Pielach
T 02722 7309 25 | regionalbuero@pielachtal.at

Stellenausschreibung

Europa ganz nah

13. Mitgliederversammlung der LEADER-Region Mostviertel-Mitte am 14. November 2019

Besonders im LEADER-Programm wird die Europäische Union in unseren Gemeinden spürbar. Mehr als 2 Millionen Euro an Fördermitteln wurden in dieser Periode bereits für die Region Mostviertel-Mitte bewilligt, eine weitere Million ist für Projekte beantragt. Bei der Mitgliederversammlung am 14.November in Kirchberg an der Pielach erhielten die VertreterInnen der 39 Mitgliedsgemeinden einen Einblick in laufende LEADER-Projekte sowie Informationen aus erster Hand über die kommende Ausrichtung der Förderkulisse der Europäischen Union.

Mit der EU auf Du und Du

LEADER Obmann Anton Gonaus und Geschäftsführerin Petra Scholze-Simmel konnten von einer Vielzahl wertvoller LEADER-Projekte berichten: Der Reigen reicht von den Bauernläden in Kirchberg und Mank, dem Hirschkastl in Bischofstetten, über touristische Highlights wie die Gipfelklänge im Traisen- Gölsental oder den Advent im Pielachtal bis hin zu sozialen Angeboten wie TIERISCH GSUND in Rohrbach/Gölsen, dem Comedor del Arte in Hainfeld oder Esperanza in Oberndorf/Melk. Auch Naturschutz und Artenvielfalt sind wichtige Themen, sei es bei der Bewusstseinsbildung rund um das Naturschutzgebiet Ofenloch-Neubacher Au in Loosdorf und Schollach oder bei der Dokumentation alter Hochlagen-Obstsorten im Naturpark Ötscher-Tormäuer. Einen ganz persönlichen Einblick in die Arbeit in Brüssel und die Entstehung der EU-Förderprogramme gab EU-Abgeordneter Alexander Bernhuber aus Kilb, der direkt aus Brüssel zur Versammlung angereist kam. 2020 endet die aktuelle EU-Förderperiode und gerade im Moment werden neue Budgets und Richtlinien entworfen und verhandelt. Fix ist, dass das LEADER-Programm, als wertvoller Motor für die Ländliche Entwicklung weiterbesteht. In der Ausgestaltung des Programmes soll es in Zukunft mehr Freiheit für die Mitgliedsstaaten geben.

Murau – ein Bezirk mit Visionen

Welche Bedeutung das LEADER-Programm für Österreich hat legte auch Gastreferent Harald Kraxner, Geschäftsführer der LEADER-Region Holzwelt Murau, eindrucksvoll dar. In der Weststeiermark stehen die Themen Holz, Natur-Tourismus und Energie-Modellregion im Fokus. So liegt der Biomasseanteil am Wärmesektor im Bezirk Murau bereits heute bei 75%, die regionale Stromproduktion ist doppelt so hoch wie der Gesamtverbrauch. Die Energie-Vision geht aber weiter, man will zur Vorzeige-Wasserstoffregion in Österreich werden.

Gemeinsam sind wir stark.

Obmann Bgm. Ökon-Rat Anton Gonaus und seine Stellvertreter Bgm. Martin Leonhardsberger und Bgm. Alois Kaiser konnten zur Mitgliederversammlung der LEADER-Region eine Reihe von Ehrengästen begrüßen: darunter den Abgeordneten zum Nationalrat Bgm. Mag. Friedrich Ofenauer, die Landtagsabgeordnete Doris Schmidl, den Obmann des Regionalverbandes NÖ-Mitte Bgm. Herbert Wandl sowie Ehrenmitglied Reg.-Rat Herbert Schrittwieser. Auch Kammervertreter waren anwesend, so der Obmann der Bezirksbauernkammer Scheibbs Anton Krenn, Mag. Gernot Binder von der Wirtschaftskammer St. Pölten und Mag. Georg Lintner von der Wirtschaftskammer Lilienfeld.

 

Kontakt für Rückfragen:
DI Petra Scholze-Simmel, LEADER-Region Mostviertel-Mitte
leader@mostviertel-mitte.at, 02722/7309-29

www.mostviertel-mitte.at

Bild LEADER GV 2019: © Johannes Scherndl

Die LEADER-Region Mostviertel-Mitte besteht aus 39 Gemeinden, die sich alljährlich zur Mitgliederversammlung treffen.

Bild Vorstand bei Mitgliederversammlung: © LEADER-Region Mostviertel-Mitte

Der Vorstand der LEADER-Region Mostviertel-Mitte mit den Gastreferenten.

v.l.n.r.: Harald Kraxner, NR-Abg. Bgm. Friedrich Ofenauer, Bgm. Martin Leonhardsberger, EU-Abg. Alexander Bernhuber, Obmann Bgm. Anton Gonaus, L-Abg. Doris Schmidl, Bgm. Alois Kaiser, Bgm. Kurt Wittmann, Bgm. Alfred Hinterecker, Bgm. Manfred Roitner

Bild Mitarbeiterinnen LEADER-Region: © LEADER-Region Mostviertel-Mitte

Das Team des LEADER-Büros mit den diesjährigen Gastreferenten

v.l.n.r.: Christina Sieder, GF Petra Scholze-Simmel, Harald Kraxner, EU-Abg. Alexander Bernhuber, Martina Grill, Isabella Größbacher-Stadler, Alexandra Wieseneder

Infobox:

Zur LEADER-Region Mostviertel-Mitte gehören die Kleinregionen Melktal, Hoch6, Pielachtal, Traisen-Gölsental und GeMaPriMa sowie einige weitere nicht kleinregional-organisierte Gemeinden der Bezirke Lilienfeld und Melk. In Summe hat die Region 39 Mitgliedsgemeinden und knapp 81.000 Einwohner.

Zweites regionales Wirtschaftstreffen: Digitalisierung im Pielachtal

Mittwoch, 23. Oktober 2019: Rund 40 Unternehmer und Unternehmerinnen der Region folgten der Einladung der Kleinregion Pielachtal zum zweiten regionalen Wirtschaftstreffen. Neben der Präsentation der Wirtschaftshomepage und einem Fachimpuls zu „Digitalisierung“ wurden auch schon erste Projekte aus den Arbeitsgruppen präsentiert.

Regionen stehen im harten Wettbewerb um Betriebe, Einwohner, Gäste, Kunden und nicht zuletzt auch um Wahrnehmung. In Zeiten der Digitalisierung und steigender Qualitätsansprüche gilt es, eine Region unverwechselbar zu positionieren und eine nachhaltige Entwicklung des Lebens- und Wirtschaftsraumes einzuleiten. Daher wurde im Oktober 2018 ein kooperativer und nachhaltiger Entwicklungs- und Umsetzungsprozess unter dem Motto „Standortmarketing Pielachtal 4.0 – Durch mehr Wertschätzung auch mehr Wertschöpfung in der Region Pielachtal erzielen“ eingeleitet. Ein wichtiger Baustein dieses Standortmarketings ist das große Zukunftsthema „Digitalisierung“.

Digitalisierung im Pielachtal

„Die Kleinregion möchte gemeinsam mit den UnternehmerInnen der Region eine Digitalisierungsstrategie für den Lebens- und Wirtschaftsraum Pielachtal erarbeiten, damit auch kleine Unternehmen die Chancen des digitalen Wandels optimal für sich nutzen können.“, erklärte Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft Bgm. Kurt Wittmann. Beim Fachimpuls von Herrn Mag. Michael Schützenhofer ging es darum neue Technologien begreifbar zu machen, Kompetenzen zu erlangen, Netzwerke zu nutzen und schlussendlich Ideen umzusetzen und zu vermarkten. Diese Inputs konnten die UnternehmerInnen im Anschluss an das Treffen in die branchenspezifischen Stammtische mitnehmen um an konkreten Projektideen zu arbeiten.

Sichtbarkeit der Unternehmen

Die Unternehmen in der Region sollen im ersten Schritt über eine gemeinsame Plattform sichtbar gemacht werden. Unter der Marke „Wirtschaftsregion Pielachtal“ sollen zukünftig alle Unternehmen der Region auf der Wirtschaftswebsite an einem Strang ziehen. Interessierte Unternehmen können sich im Regionalbüro Pielachtal (regionalbuero@pielachtal.at) über den Link erkundigen und sich im Anschluss selbstständig anmelden. In nächsten Arbeitsgruppentreffen wird an weiteren Digitalisierungsmaßnahmen in der Region gearbeitet.

Kleinregion Pielachtal

Die Kleinregion Pielachtal blickt auf eine mehr als 20-jährige Geschichte zurück und hat 8 Mitgliedsgemeinden: Frankenfels, Hofstetten-Grünau, Kirchberg an der Pielach, Loich, Ober-Grafendorf, Rabenstein an der Pielach, Schwarzenbach und Weinburg. Obmann der Kleinregion ist Bürgermeister Ing. Kurt Wittman aus Rabenstein. Kleinregionsmanagerin Melanie Scholze-Simmel, BA und Edith Kendler, MA sind in der Geschäftsführung des Vereins tätig und erste Ansprechpartnerinnen in der Region. Sämtliche Aktivitäten und Maßnahmen der Kleinregion kommen der lokalen Bevölkerung – Wirtschaftsbetriebe inklusive – zugute.

Wirtschaftstreffen Digitalisierung Pielachtal

Foto: vlnr.: Thomas Egger, Herbert Gödel, Wolfgang Grünbichler, Melanie Scholze-Simmel, Bgm. Ing. Kurt Wittmann, Mag. Michael Schützenhofer

 

Rückfragehinweis:
Melanie Scholze-Simmel, BA
Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal
Schloßstraße 1 | A-3204 Kirchberg an der Pielach

T 02722 7309 25 | regionalbuero@pielachtal.at

 

 

Auszeichnung vom Land NÖ für: ECOLODGE – nachhaltige Mode aus Frankenfels.

Auszeichnung vom Land NÖ für ECOLODGE nachhaltige Mode aus Frankenfels.

 

Alle Fotos: hier