Neuwahl der Senioren in Frankenfels
/von Isabella AigelsreiterAnton Hofegger für die nächsten 4 Jahre als Obmann wieder gewählt.
Bei der Jahreshauptversammlung der NÖs Senioren Ortsgruppe Frankenfels im Voralpenhof wurde folgender neuer Vorstand gewählt:
Obmann: Hofegger Anton sen.
Obmann Stv.: Erich Hoch, Wieland Josef und Herta Kapeller
Kassier: Gonaus Alfred
Schriftführer: Größbacher Leopold
Kassaprüfer: Fahrnberger Hubert, Größbacher Franz und Teubenbacher Thomas
Nach einem Rückblick der vergangenen Vereinsjahre sowie einem Ausblick der Vereinsaktivitäten von Obmann Hofegger und den Ansprachen der Ehrengäste wurde die Wahl des Vorstandes durchgeführt. 69 Wahlberechtigte Mitglieder waren anwesend. Im Anschluss lud der Verein alle Anwesenden zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.

Foto: Petra Hofegger
Sitzend v. l.: Hoch Erich, Winter Franziska, Kapeller Herta, Hofegger Anton, Hinteregger Annemarie, Lehner Leopoldine, Niederer Traudi,
stehend v. l.: EOM Karl Enne, Bürgermeister Winter Herbert, Winter Alois, Teubenbacher Thomas, Tuder Maria, Fahrnberger Hubert, Grubner Josefine, Bez.OM. Pöllmann Dieter, Größbacher Leopold, Doppler Franz, Fuchs Josef, Gonaus Alfred, Wieland Josef und Winter Franz.
„Pension Schöller“: Das Lastkrafttheater in unserer Schule
/von Isabella AigelsreiterEin besonderes Highlight fand an unserer Schule statt: Das Lastkrafttheater gastierte bei uns und präsentierte die Komödie „Pension Schöller“. Das humorvolle Stück begeisterte mit viel Witz, überraschenden Wendungen und skurrilen Figuren. Es war ein unterhaltsames Theatererlebnis, das bei Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften gleichermaßen für Begeisterung sorgte.
Am Abend konnte sich das zahlreich erschienene Publikum von nah und fern von den schauspielerischen Fähigkeiten der Darstellerinnen und Darsteller beeindrucken lassen. Vor dem Auftritt des Ensembles des Lastkrafttheaters sorgte die Schulspielgruppe der Mittelschule Frankenfels mit einigen kurzen Sketches für eine gelungene Einstimmung.
Zwischen den beiden Showacts versorgte der Elternverein gemeinsam mit Eltern und Kindern der 1. Klasse Mittelschule die Gäste mit kleinen Köstlichkeiten und Getränken.
Ohne die vielen helfenden Hände im Hintergrund wäre eine derartige Veranstaltung nicht möglich gewesen. Daher bedanken wir uns, das Team der Mittelschule Frankenfels, herzlich für die Unterstützung beim Auf- und Abbau, bei den zahlreichen Eltern und Kindern für die Bewirtung sowie bei den großzügigen Sponsoren, die ebenfalls genannt werden sollen:
- Marktgemeinde Frankenfels
- Raiffeisenbank Mittleres Mostviertel – Bankstelle Frankenfels
- Transporte Enner
- Humpelstetter und Wutzl
- Wirtschaftsbund Ortsgruppe Frankenfels
- Busunternehmen Steiner
- Gasthaus Voralpenhof
- Hösl Landtechnik und Kfz
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die zum Gelingen dieses außergewöhnlichen Abends beigetragen haben!
Text und Fotos: Neue Mittelschule Frankenfels
Verhaltensregeln im Umgang mit Weidevieh – Eibeck Alm
/von Isabella AigelsreiterAufgrund eine aktuellen Vorfalls mit Hunden im Bereich der Eibeck-Almweide wird darauf hingewiesen, dass die Eibeck Alm nicht nur als Wander- und Erholungsörtlichkeit sehr beliebt, sondern auch als Almbetrieb geführt wird und die Weiden in den Sommermonaten die Heimat für 42 Rinder sind.
Daher ist ein respektvoller Umgang zwischen Mensch und Tier Voraussetzung für ein problemloses Miteinander in diesem Naturjuwel!
Wir möchten daher Nachstehende Verhaltensregeln in Erinnerung rufen!
- Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten!
- Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken!
- Mutterkühe beschützen ihre Kälber, Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden!
- Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen! Dein Hund ist schneller als die Kuh.
- Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen!
- Wenn Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großem Abstand umgehen!
- Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen!
- Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere Weidefläche zügig verlassen!
- Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren!
- Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt!
Neues Mobiles Hospizteam der Caritas für St. Pölten Land Süd
/von Isabella AigelsreiterAm 24. April 2025 feierte der Mobile Hospizdienst der Caritas den Auftakt des neuen Hospizteams St. Pölten Land Süd. Im Zuge des niederösterreichischen Ausbaus der Hospiz- und Palliativversorgung konnte für die große Region St. Pölten, die bisher von den beiden Teams Stadt sowie Land betreut wurde, eine Landesförderung für ein weiteres Team erworben werden.
Die 14 ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen des neu zusammengestellten Teams St. Pölten Land Süd wurden von ihren erfahrenen hauptamtlichen Hospizkoordinatorinnen Marina Schmidt-Schmidberger und Elisabeth Riegler herzlich begrüßt. Caritasdirektor Hannes Ziselsberger schloss sich den Grüßen an und betonte, bezugnehmend auf das ausgerufene heilige Jahr 2025, die Bedeutung der Hoffnung, die gerade in schwierigen Lebensphasen, Krankheit und Leiden zu verblassen drohe. Hospizbegleiter*innen wirken gerade dem entgegen. Sie wären Inspiratorinnen der Hoffnung, indem sie mit Zuwendung und Geduld, durch Zuhören und Dasein die Menschenwürde gerade in Zeiten der Auseinandersetzung mit dem absehbaren Lebensende hochhalten und Menschen damit nicht allein lassen.
Karin Thallauer, Leiterin des Bereichs Familie und Pflege, ergänzte ihren Dank an die Hospizbegleiter*innen für ihr teils schon jahrelanges, treues Engagement in der Caritas. Sie sagte dem neuen Team außerdem ihr Bemühen für gute organisatorische Rahmenbedingungen, interessante Weiterbildungsangebote sowie ein offenes Ohr für jegliche Anliegen zu.
Mit Blick auf die Bevölkerungsentwicklung betonte Gudrun Simmer, Leiterin des Mobilen Hospizdienstes, die zunehmende Bedeutung von gemeinschaftlich gelebter, solidarischer Sorge in der Gesellschaft. Schwer und lebenslimitierend erkrankte Personen brauchen gute medizinische und pflegerische Versorgung, aber besonders auch Menschen, die als liebevolles Gegenüber da sind, zuhören, sich für Lebensgeschichten, Sorgen und Bedürfnisse interessieren oder auch einfach Ablenkung bieten. Dieses Geschenk der Zuwendung geben Hospizbegleiter*innen ehrenamtlich. Das macht Hoffnung.
Begleitet wurden diese Gedanken von gesanglichen Highlights der Hospizbegleiterin und Sängerin Michaela Kogler-Troll, musikalisch unterstützt von Koordinatorin Marina Schmidt-Schmidberger.
Im Zentrum der Veranstaltung standen anschließend berührende Statements der Hospizbegleiter*innen über ihre Motivation, Menschen in Krankheit bis zum Lebensende zu begleiten. Wichtige Motive dabei waren Dankbarkeit oder verfügbare Zeit, die für Sinnvolles genutzt werden soll:
„Ich engagiere mich im Mobilen Hospizdienst, weil ich in meinem Leben schon sehr viel Glück hatte, gesund bin und eine große Familie habe. Darum möchte ich anderen helfen, soweit es in meiner Macht steht“ (Gabi), und „… weil ich jetzt Zeit habe für Menschen, die mich zum Zuhören brauchen.“ (Hans)
Nicht zuletzt motiviert Hospizbegleiter*innen die Vision einer Gesellschaft, in der gemeinschaftliche Sorge gelebt wir: „Es ist wichtig aufeinander zu schauen und voneinander zu lernen; Alt von jung und umgekehrt, gesund von krank und umgekehrt… einfach miteinander auf dem Weg sein.“ (Anni)
Bei einem anschließenden Buffet wurden Hospizgeschichten ausgetauscht und die Freude über das neue Team gefeiert.
Aktuelles aus Frankenfels
Das Ja-Wort gaben sich … Despina und Daniel Kreimel!3. April 2026 - 8:32
Auszeichnungen für verdiente Frankenfelser Florianijünger1. April 2026 - 9:13
Silofolienentsorgung am Samstag, 11.04.202631. März 2026 - 9:10

Kontakt
Marktgemeinde Frankenfels
Markt 10
A-3213 Frankenfels
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Fax: 02725 / 245-22
Mail: marktgemeinde@frankenfels.at









