Frankenfels wird mit dem Zertifikat „Jugendpartnergemeinde 2016-2018“ ausgezeichnet

Das Multiversum in Schwechat war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Jugendlandesrat Mag. Karl Wilfing zur Siegerehrung der NÖ Jugendpartnergemeinde schritt:

„Die Rekordbeteiligung zeigt, dass die Zertifizierung zur ‚Jugend-Partnergemeinde‘ eine große Bedeutung für die Jugendarbeit in Niederösterreich hat. Als NÖ Jugend-Partnergemeinde zertifiziert zu werden, setzt viel Engagement voraus, das von 164 Gemeinden großartig erbracht wurde. Besonders freut mich, dass wir eine Steigerung an zertifizierten Gemeinden von rund 30 Prozent gegenüber der Aktion 2013 hatten“, erklärte er.

Die Zertifizierung als „NÖ Jugend-Partnergemeinde“ ist für die Gemeinde eine Bestätigung, dass Jugendarbeit mit hoher Qualität geboten wird. Der Bogen der Kriterien  spannt sich dabei von der kommunalen Mitbestimmung junger Menschen, über das Raumangebot für die Jugend bis hin zu innovativen Zukunftsinitiativen und einer guten Öffentlichkeitsarbeit.

Niederösterreich ist im Bereich der kommunalen Jugendarbeit federführend. Seit Anfang 2013 gibt es die Regelung, die besagt, dass in jeder der 573 Gemeinden eine Jugendgemeinderätin / ein Jugendgemeinderat bestellt werden muss. Dieser Beschluss des NÖ Landtages ist in der Gemeindeordnung verankert. Der konsequent gegangene Weg des Landes erweist sich nunmehr als Erfolg. 30 Prozent mehr Gemeinden als noch zuletzt 2013 erhielten das Qualitätszertifikat „Jugend-Partnergemeinde 2016-2018“.

Frankenfels war wieder unter den Top-Gemeinden des Bezirkes und konnte mit seiner Vielzahl an Angeboten überzeugen. Vom Babysparbuch, über den Neubau des Kindergartens, über das riesige Angebot in der Volks- und Neuen-Mittelschule bis hin zur Frankenfelser-Jugendförderung (und vieles mehr) reicht die Angebotspalette.

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„Der verflixte ISNEDBOID“ – eine „geistreiche“ Komödie in 3 Akten von Rainer Holzbauer

Der Abbruchunternehmer Karl Brösel, der keine Skrupel kennt, haut mit einem windigen Vertrag sogar seine Stieftochter Sarah übers Ohr und versucht aus reiner Geldgier eine Ehe mit seinem Polier Richard Lügner einzufädeln.
Zu seinen Machenschaften gehört auch der Abriss des alten Meierhofs, wodurch ein über 300 Jahre alter Geist namens „Isnedboid“ obdachlos wird.
Dieser lässt sich das nicht gefallen und zieht kurzerhand bei Brösel ein. Schlagfertig lehrt er den Unternehmer das Fürchten und treibt ihn zur Verzweiflung. Es hilft weder eine Geisteraustreibung durch die Hellseherin Esmeralda de Castro noch durch den Pfarrer.
Und Frau Brösel sowie die Tratschwirtin machen durch ihr Engagement das Chaos auch nicht kleiner. Der Geist aber durchschaut so manche Verschwörungen. Durch die Mithilfe des von Brösel und Lügner schikanierten, aber von Sarah geliebten Lehrers Julius Meinzel lässt sich so manches aufklären. Bis es allerdings soweit ist, geht es auf der Bühne äußerst turbulent zu.
 

Termine:

Samstag, 5. März um 20 Uhr, Sonntag, 6. März um 14 Uhr,

Samstag, 12.März um 20 Uhr, Sonntag, 13. März um 14 Uhr.

Eintritt: Freiwillige Spenden.

Fotos: Gerhard Groiss
 
Das sind die Spieler:
Martin Zöchling – Isnedboid (Hausgeist)
Christoph Karner – Brösel Karl (Abbruchunternehmer)
Isabella Wutzl – Brösel Marianne (Frau von Karl)
Verena Fahrnberger – Brösel Sarah (Tochter von Marianne)
Christian Eigelsreiter – Meinzel Julius (Dorflehrer)
Ronald Doppler – Lügner Richard (Baumeister)
Stefanie Krickl – Tratsch Luise (Dorfwirtin)
Nicole David – Esmeralda de Castro (Hellseherin)
Hermann Karner – Pfarrer
 
Alexandra Heindl – Regie
Anton Hofegger – Regie
Tamara Summerer – Maske
Vanessa Tiefenbacher – Maske
Daniela Mitterer – Souffleuse
 

Rosenmontagsparty in der 2. Volksschule

Einen wirklich kulinarisch-bunten Rosenmontag feierte die 2.Klasse VS Frankenfels.

Mit Unterstützung der Schulwartinnen Dagmar und Monika, kreierten die Kinder und ihre Lehrerin Ilse, im professionellen Umfeld der Schulküche, einen bunten Nudelsalat und dazu passende Schokoköpfe. Alle waren mit Feuereifer und Spaß bei der Sache. Den Höhepunkt fand das freudige Treiben in der Küche mit dem Schnabulieren der selbsterzeugten Köstlichkeiten. Fasching kann so schön sein(mampf)!

„Blick und Klick“

Unsere Volksschüler üben im Unterricht immer wieder das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Bei der Aktion „Blick und Klick“ (kostenlos von AUVA und ÖAMTC durchgeführt) wurden den Kindern der 1.und 2. Klasse Situationen aus der Sicht des Fußgängers und des Mitfahrers erklärt.

Dafür standen im Turnsaal eine simulierte Fahrbahn mit Kreuzungsbereich und Zebrastreifen sowie aufblasbare Autos zur Erarbeitung der „Sichtlinie“ zur Verfügung.

Die Wichtigkeit des Sicherheitsgurtes wurde beim Fahren mit einem Elektroauto anschaulich demonstriert.

Zum Abschluss erhielt jedes Kind ein Malbuch, in dem alle geübten Situationen dargestellt sind.

Ein „sagenhaftes“ Frühstück

Eine besondere Lesestunde fand kürzlich in der 4.Klasse statt. Nachdem die Kinder schon sehr viel über das Bundesland Niederösterreich erfahren haben, bereitete die Klassenlehrerin Eva Büchl ein „sagenhaftes“ Frühstück zu. Gut gestärkt mit Striezel, Marmelade, Honig und Saft durften die Schüler anschließend nach herzenslust Sagen aus allen 4 Vierteln selbst lesen oder jemandem vorlesen.

2016 – 30 Jahre nach Tschernobyl

„Gastfamilien gesucht“

 

Bereits seit dem Sommer 1994 wird in Niederösterreich eine Erholungsaktion für Kinder aus der Republik Belarus (Weißrussland) durchgeführt. Bisher kamen bereits mehr als 3500 Kinder aus verstrahlten Gebieten in den Genuss eines Erholungsurlaubes in Österreich.

Nach der Katastrophe von Tschernobyl (1986) gingen 75% der Emissionen auf Belarus nieder. Das Land war und ist stärker betroffen als die Ukraine oder Russland. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte werden die Langzeitfolgen mehr und mehr sichtbar. Die Raten an Krebserkrankungen (vor allem Schilddrüsenkrebs) steigen drastisch, an einer Schwächung des Immunsystems leiden praktisch alle Kinder.

Laut Auskunft international anerkannter Ärzte bedeutet ein Erholungsaufenthalt in unbelasteter Umgebung, bei gesunder Ernährung für die Kinder die Möglichkeit, ihren Körper zu einem großen Teil von Radionukliden zu befreien und gestärkt an Körper und Seele wieder in ihre Heimat zurück zu kehren.

 

Für den Sommer 2016 werden Gastfamilien gesucht, die Kinder aus Belarus für drei Wochen aufnehmen möchten.

Termine: 25.6. – 17.7.; 16.7. – 7.8. und 6.8. – 28.8.2016

Die Kinder sind zwischen 10 und 14 Jahre alt, erholungsbedürftig, aber nicht akut krank. Sie werden kranken-, unfall-, und haftpflichtversichert sein.

Besonders geeignet sind Familien, die eigene Kinder im genannten Alter haben, aber auch „Großeltern“-Gastfamilien können sich gerne an der Aktion beteiligen. Wichtigste Voraussetzung ist die Bereitschaft, ein zusätzliches Familienmitglied aufzunehmen und zu betreuen. Die Kinder sollen in der Familie mitleben können wie eigene Kinder. Für den Transport der Kinder soll von den Gastfamilien ein finanzieller Beitrag(für den Transport der Kinder) in der Höhe von € 130.— pro Kind geleistet werden.

Über Unterstützung durch Sponsoren (z.B. Kostenbeitrag für ein Kind/mehrere Kinder) freuen sich alle Beteiligten.

Informationen bei Maria Hetzer, 02742 – 9005/15466 oder 0676 – 96 04 275,

www.belarus-kinder.net oder info@belarus-kinder.net

Leitung, Organisation und Durchführung des Projektes

„Erholung für Kinder aus Belarus“

Hier finden Sie das

Anmeldeformular

                                                                                             

Wohlfühloase „Nachmittagsbetreuung“

Zu einem Ort des Lernens, Spielens und vor allem des Wohlfühlens gestaltete sich in den fünf Jahren ihres Bestehens die Nachmittagsbetreuung der Volksschule und Neuen-Mittelschule. „Begonnen haben wir mit ein paar Kindern. Von Jahr zu Jahre wurden es mehr und seit diesem Schuljahr sind es 22 Schülerinnen und Schüler, die wir betreuen dürfen.“ Berichtete Renate Teubenbacher, die seit Beginn die Nachmittagsbetreuung führt.

Über den starken Zuspruch freuen sich auch Volksschuldirektorin Eva Büchl, NMS-Direktor Reinhard Wilhelm und Bürgermeister Franz Größbacher. „Hatten wir am Beginn Zweifel, ob das Angebot angenommen wird, so sind diese der Freude gewichen. Vor allem dann, wenn man zusieht, mit welcher Begeisterung die Kinder das Angebot annehmen.“ Bemerkte das Gemeindeoberhaupt. Zum Lern-, Spiel- und Freizeitangebot gehört auch ein Mittagessen von der „Volkshilfe-Essen auf Rädern“ vom Gasthof Lichtensteg.

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Kevin Schindlegger, Robin Müllauer, David Hör, Jonas Hör, Pia Köhler, Nadine Fahrngruber, Andreas Fallmann, Denise Baumgartner, Mara Hößl, Samuel Datzreiter, Selna Bauer, Prisca Wiesinger, Sarah Grasmann, Ilija Rusuluvic-Guger, Christian Fallmann, Jasmin Baugger-Haberfellner.

Dir. Eva Büchl, Dir. Reinhard Wilhelm, Bgm. Franz Größbacher.

Olympiasiegerin Michaela Dorfmeister begeisterte unsere Schülerinnen und Schüler

In einem Wettbewerb von „Sport.Land.Niederösterreich“ war die NMS Frankenfels eine von vier Siegerschulen. Der Preis war ein dreistündiger Besuch der Olympiasiegerin und Weltmeisterin Michaela Dorfmeister an unserer Schule.

Sie gestaltete in der Turnhalle zwei Sportblöcke mit unseren sechs Klassen. Alle Mädchen und Buben waren bei den Fitness- und Koordinationsaufgaben mit Feuereifer bei der Sache. Den Schülern ist Michi Dorfmeister nicht nur als erfolgreiche Schiläuferin ein Begriff, sondern auch als Trainerin im Fitness-Programm „Vital4Brain“, wo sie eine Unzahl von Koordinationsübungen anleitet. Diese Übungen verknüpfen die linke und rechte Gehirnhälfte und bringen dadurch mehr Lernerfolg. Im Anschluss an die Sporteinheiten beantwortete Michi Dorfmeister sympathisch, ehrlich und geduldig dutzende Fragen der Kinder über Karriere, Erfolge, Freizeit, Familie, Garten und Haustiere. Für unsere Mädchen und Buben war der Besuch der „Österreichischen Sportlerin des Jahres 2003 und 2006“ ein großartiges Erlebnis.

Schultütenaktion der Bäuerinnen

Im Rahmen der Schultütenaktion der Bäuerinnen besuchten die Gemeindebäuerin Renate Winter und Martina Hösl die Kinder der ersten Klassen Volksschule in Frankenfels. Spielerisch übermittelten sie viel Wissen über die Erzeugung und Kennzeichnung der Lebensmittel vom Bauernhof. Mit großer Begeisterung waren die Schüler dabei. „Es ist wichtig, dass Kinder sehen, lernen und begreifen, was und wie Bäuerinnen und Bauern auf ihren Höfen arbeiten und wo die Produkte, die sie im Geschäft kaufen, herkommen“, betont die Ortsbäuerin Renate Winter gegenüber der NÖN. Zum Abschluss ließen sich die Schüler die selbst geschüttelte Butter mit Brot schmecken.

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Schultütenaktion VS 1a

Die Gemeindebäuerin Renate Winter (li.) und Lehrkraft Roswitha Fahrngruber mit den Schülern der VS 1a.
Bild v.li.: Jasmin Krumböck, Elena Furtner, Leonita Sekiraqa, Lukas Ihrybauer, Leona Fahrnberger, Kevin Schindlegger, Nico Schindlegger, Raphael Karner, Leon Langthaler, Robin Griesauer, Asmeet Kaur, Lilian Sharan, Sandra Hösl, Marleen Fahrngruber.
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Schultütenaktion VS 1b

Bäuerin Martina Hösl (li.) und Lehrkraft Manuela Wagner (re.) mit den Kindern der VS 1b.
1.Reihe v.li.: Dominik Hösl, Elena Hösl, Marlies Niederer, Leon Karner, Lena Krickl, Robin Müllauer, Armin Gamsjäger, Kathrin Krickl.
2.Reihe v.li.: Luca Zinsenbauer, Sandro Seifert, Julian Tuder, Sascha Strebl, David Hör, Anja Bertl.