Mariazellerbahn bedankt sich mit Pendlerfrühstück

Mit einer Frühstücksaktion bedankte sich die NÖVOG bei ihren Fahrgästen für die Geduld während der Streckensperre der Mariazellerbahn. „Uns ist wichtig, dass die Pendlerinnen und Pendler möglichst sicher und komfortabel unterwegs sein können. Nach dem Abschluss der Modernisierungsarbeiten auf der Talstrecke der Mariazellerbahn können wir genau das noch besser als bisher bieten. Um uns bei unseren Fahrgästen für das große Verständnis zu bedanken, haben wir ein kleines Frühstück zur Verfügung gestellt. Fast 1.000 Fahrgäste konnten wir mit Brioche-Kipferl und Schinken-Käsestangerl versorgen“, erklärt der für den öffentlichen Verkehr zuständige Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko.

An der Mariazellerbahn wurden in den vergangenen Wochen wichtige Sanierungsmaßnahmen und notwendige Arbeiten an den Masten durchgeführt. Seit 24. März steht die Strecke zwischen St. Pölten Hauptbahnhof und Laubenbachmühle wieder in vollem Umfang für die Fahrgäste zur Verfügung. Die Sperre der Bergstrecke zwischen Laubenbachmühle und Mariazell dauert noch bis 18. Mai. „Unsere Modernisierungsmaßnahmen bringen Zeit und Komfort. Die Einschränkungen werden sich in Zukunft bezahlt machen“, informiert NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl.

Die Himmelstreppe gilt als besonders modernes öffentliches Verkehrsmittel, das den Fahrgästen mit Vollklimatisierung und einem umfassenden Fahrgastinformationssystem jede Menge Komfort bietet.

 

Foto: Die Fahrgäste der Mariazellerbahn durften sich über ein kleines Frühstück freuen. Von links nach rechts: Dienststellenleiter Anton Hackner, Fahrgast Georg Radlbauer und Fahrgastbetreuerin Nicole Wendler. (© NÖVOG/Mayerhofer)

Information

Weitere Informationen zur Mariazellerbahn gibt es im Internet unter www.mariazellerbahn.at und im NÖVOG Infocenter (täglich von 08:00-17:00 Uhr) unter 02742/ 360 990-99.

 Rückfragehinweis

Katharina Heider-Fischer, Bakk. │ Kommunikation │NÖVOG

Telefon: +43/2742 360 990-53 │ Mobil: +43/676 566 2453

Internet: www.noevog.atwww.facebook.com/noevog │www.facebook.com/gemeindealpe

Sicherheit bei Eisenbahnkreuzungen

Der Gemeinderat hat sich in seiner letzten Gemeinderatssitzung des vergangenen Jahres einstimmig für den Abschluss von Verträgen mit dem Bahnbetreiber NÖVOG über den Bau und die Erhaltung von technisch gesicherten Eisenbahnkreuzungen ausgesprochen. Dem Beschluss gingen Vorbeitungsarbeiten voraus, die sich über drei Jahre erstreckten.

Dem Bericht von Bürgermeister Franz Größbacher, der gemeinsam mit Vizebürgermeister Heinz Putzenlechner das Riesenkonvolut an Verhandlungen und Lokalaugenscheinen führte, war zu entnehmen, dass es sich dabei um ein Leitprojekt der Gemeinde der letzten Jahre handelt: Zwischen Bahnkilometer 37 und 56, also auf einer Strecke von 19 Kilometern queren im Gemeindeamt 52 (!) Übergänge die Schienentrasse. Davon sind zwölf öffentliche Übergänge, welche nach den gesetzlichen Bestimmungen technisch, also mit Lichtanlage oder Schranken,  zu sichern sind. Diese Anlagen sind mit wenigen Ausnahmen schon betriebsfertig. Bei den restlichen 40 Eisenbahnkreuzungen handelt es sich großteils um Übergänge zur land- und forstwirtschaftlichen Bearbeitung.

Die Finanzierung sieht eine Kostenteilung zwischen Bahnbetreiber (NÖVOG) und Straßenerhalter (Marktgemeinde Frankenfels) vor. Die Gesamtkosten der Anlagen belaufen sich auf 1,6 Mio. EUR. Der Gemeindeanteil wurde für den Gemeindehaushalt  2018 mit EUR 223.000,- budgetiert. Wie der Bürgermeister ausführte, stehen bei der Finanzierung besonders die ländlichen Gemeinden vor großen Problemen, da gerade hier fast ausschließlich Gemeindestraßen gequert werden, also die Kommunen den Hälfteanteil als Straßenerhalter zu tragen haben. Ohne dem positiven Ergebnis der letzten Finanzausgleichsverhandlungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, nämlich einem Sondertopf vom Steuerkuchen, wäre die Finanzierung durch die ländlichen Gemeinden nicht zu stemmen.

In der abschließenden Beschlussfassung war auch ein gewisses Aufatmen im Gemeindeparlament zu verspüren, da auf Grund der topografischen Gegebenheiten, eben der Talenge und vielfachen Unübersichtlichkeit, diese zwölf Übergänge ein großes Gefahrenpotential darstellten.

Adventstimmung in der Laubenbachmühle

 In einem großartigen Ambiente fand am 13. Dezember die zweite Auflage des „Advent in der Laubenbachmühle“ statt. Weiterlesen

Nachtfahrten für neue Energieversorgung!

Wir bringen die Stromversorgung auf den neuesten Stand!
Dafür sind umfangreiche Probeläufe notwendig. Zu diesem Zweck
wird ein außerordentlicher Zugverkehr mit der Mariazellerbahn in der
betriebsfreien Zeit jeweils von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr eingerichtet.

Anrainerinfo

Schienenersatzverkehr!

Damit die Fahrt mit der Mariazellerbahn für unsere Gäste noch komfortabler und sicherer wird, sind umfangreiche Bauarbeiten notwendig. Um die Arbeiten rasch abzuwickeln, findet im April und Mai eine Streckensperre statt.

In der Zeit der Streckensperre wird ein fahrplanmäßiger Schienenersatzverkehr eingerichtet:

Schienenersatzverkehr

 

 

 

Großer Bahnhof für LH-BGM Matthias Stadler

Einen herzlichen Willkommensgruß überbrachte das Gemeindeteam mit Bgm. Franz Größbacher, GGR Christian Pichler, Wanderführer Erich Niederer, Höhlenführer Albin Tauber, Touristikerin Gabriele König sowie Pielachtal-Tourismusobmann Gerhard Hackner  an den Bürgermeister der Landeshauptstadt Mag. Matthias Stadler. Der St. Pöltner-Stadtchef reiste mit Vizebgm. Franz Gunacker und seinem gesamten Team der Chefabteilung des Magistrates St. Pölten standesgemäß mit der Mariazellerbahn an und machte seinen ersten Halt am Bahnhof Frankenfels. Hier  wurde er mit einer Köstlichkeit aus des Tales, nämlich einem Hochprozentigen aus der Dirndlfrucht, begrüßt, bevor es ab ins Innere der Nixhöhle ging. Zuvor wurde aber noch über die bevorstehende Landesschau in zwei Jahren gefachsimpelt.

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1.Reihe von links:

Eva Prischl, Gabi König, Christian Pichler, Landeshauptstadt- Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, Bürgermeister Franz Größbacher, Mag. Michael Koppensteiner.

2.Reihe von links:

Thomas Kainz, BA,  Tourismusobmann Gerhard Hackner, Karl Seiberl,  Christiane Mühlbacher, Vizebürgermeister Ing. Franz Gunacker, Sylvia Brandtner