1. Familienradwandertag

Information für unsere Bürgerinnen und Bürger – Sperre Wege Eibeck

Aufgrund von Forstarbeiten ist ab

morgen, 24.02.2026, der Forstweg vom Eibeck bis zum Gromann gesperrt.

 

Weiters ist auch der Wanderweg vom Steinschalerdörfl zum Eibeck bis auf Weiteres nicht begehbar.

 

Sobald die Wege wieder frei sind, folgen weitere Informationen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Der Bürgermeiser

Herbert Winter

Frühlingsbote im Pielachtal: Die Dirndlblüte taucht die Region in Gelb

Während andernorts noch winterliche Ruhe herrscht, kündigt sich im Pielachtal der Frühling bereits besonders früh an. Schon Ende Februar verwandeln rund 70.000 Dirndlsträucher die Landschaft in ein strahlendes gelbes Blütenmeer. Die Dirndlblüte, die noch vor dem Laubaustrieb einsetzt, zählt zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen der Region und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher ins Dirndltal.

 

Warum die Dirndl so früh blüht

„Die frühe Blüte der Dirndl ist kein Zufall: Bereits im August des Vorjahres werden die Blütenknospen vollständig angelegt. Sie verharren über den Winter in Bereitschaft und beginnen zu blühen, sobald Ende Februar die ersten milden Temperaturen einsetzen – damit zählt die Dirndl zu den ersten Pflanzen, die das neue Naturjahr eröffnen“, erklärt Cornelia Janker, Naturvermittlerin und Geschäftsführerin vom Regionalbüro Pielachtal.

 

Die Dirndlblüte erleben
Im Dirndltal gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Blüte der Dirndl aus nächster Nähe zu entdecken:

  • Dirndl-Wege und -Lehrpfade: Wanderungen durch blühende Hänge, ergänzt durch spannende Informationen rund um die Dirndl.
  • 1000-Dirndl-Berg (Geisbühel): Ein besonderes Ziel für Naturbegeisterte und Wanderfreunde.
  • Begleitete Dirndlblüten-Wanderungen: Naturvermittler geben Einblicke in die ökologische und kulturelle Bedeutung der Dirndl für die Region.

 

Termine für Dirndlblüten-Wanderungen 2026

Für das Jahr 2026 sind folgende Wanderungen geplant:

  • Sonntag, 8. März 2026: mit Cornelia Janker („Gstanzl-Conny“) in Rabenstein.
  • Samstag, 14. März 2026: mit Peter Neuhauser in Rabenstein.
  • Sonntag, 22. März 2026: mit Fritz Kollermann in Kirchberg.
  • Samstag, 28. März 2026: mit Peter Neuhauser in Frankenfels.

Anmeldungen nimmt das Regionalbüro Pielachtal unter 0676/70 44 262 oder per E-Mail an regionalbuero@pielachtal.at entgegen.

Kulinarische Vielfalt rund um die Dirndl

Neben ihrem beeindruckenden Erscheinungsbild überzeugt die Dirndl auch kulinarisch. Regionale Betriebe und Gastronomen verarbeiten die Frucht zu zahlreichen Spezialitäten – von Marmeladen und Säften bis hin zu feinen Edelbränden. Ein Besuch zur Blütezeit verbindet somit Naturgenuss mit regionalem Geschmack.

Über das Dirndltal

Das Pielachtal ist seit Jahrzehnten als Dirndltal bekannt und liegt im Herzen Niederösterreichs. Die Dirndl ist weit mehr als ein Symbol – sie ist eng mit der Kulturlandschaft des Pielachtals verbunden. Veranstaltungen, Ausflugsziele und traditionelles Handwerk machen die Region das ganze Jahr über erlebbar“, betont Kurt Wittmann, Obmann vom Regionalbüro Pielachtal.

Für einen entspannten und umweltfreundlichen Ausflug empfiehlt sich die An- und Abreise mit dem Angebot der Mariazellerbahn – bequem und stressfrei direkt ins Dirndltal.

 

Rückfragehinweis:

Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal

A-3203 Rabenstein/Pielach

Marktplatz 7

T: +43 (0) 676/32 35 829

www.pielachtal.at | regionalbuero@pielachtal.at

Pielachtaler Adventmärkte 2025 begeisterten mit Lichterglanz, Regionalität und nachhaltiger Anreise

Wenn das Pielachtal im Lichterglanz erstrahlte und der Duft von Dirndlpunsch sowie frischem Gebäck durch die Straßen zog, verwandelten sich die Gemeinden des Dirndltals auch 2025 wieder in stimmungsvolle Treffpunkte der Vorweihnachtszeit. Ein besonderes Highlight war dabei die Mariazellerbahn – Gewinnerin der ORF-Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“, Die Adventmärkte im Dirndltal boten ein vielfältiges, authentisches Erlebnis für die ganze Familie.

 

Advent-Erlebnis entlang der Mariazellerbahn

Zwischen Ober-Grafendorf und Laubenbachmühle präsentierten sich die Märkte mit regionaler Handwerkskunst, musikalischen Highlights und kulinarischen Genüssen. Als schönster Platz Österreichs verband die Mariazellerbahn dabei das gesamte Tal auf umweltfreundliche Weise und machte die Adventmärkte bequem und nachhaltig erreichbar.

 

Zehn Termine – Vielfalt in allen Gemeinden

Insgesamt wurde die Adventzeit im Pielachtal an zehn Terminen gefeiert.

Von traditionellen Christbaumerstbeleuchtungen über liebevoll gestaltete Weihnachtsbasare bis hin zu Konzerten, Kinderchören und Kunsthandwerksständen – jeder Markt überzeugte mit seinem eigenen Zauber. Süße Dirndl-Schmankerl, wärmender Punsch und handgefertigte Geschenkideen machten die Adventzeit im Pielachtal zu einem Erlebnis für alle Sinne.

 

Positive Bilanz aus der Region

Kurt Wittmann, Obmann des Regionalbüros Pielachtal, zeigt sich erfreut:

„Im Dirndltal erwartete die Besucherinnen und Besucher eine große Auswahl an Adventmärkten in allen Gemeinden – ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Das Pielachtal ist ein Erlebnis für alle Sinne.“

 

Advent im Pielachtal – entspannt, regional, nachhaltig

Besonders positiv hervorgehoben wurde die klimafreundliche An- und Abreise mit der Mariazellerbahn. Viele Gäste nutzten die Bahn, um entspannt von Markt zu Markt zu reisen und die vorweihnachtliche Stimmung ohne Stress zu genießen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Alle Informationen zu Advent im Pielachtal finden Sie online unter:
www.pielachtal.at/kultur/advent-im-pielachtal/

 

 

Rückfragehinweis:

Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal

A-3203 Rabenstein/Pielach

Marktplatz 7

T: +43 (0) 676/32 35 829

www.pielachtal.at | regionalbuero@pielachtal.at

LEADER-Region Mostviertel-Mitte wählt neuen Obmann

 

  1. Mitgliederversammlung der LEADER-Region Mostviertel-Mitte:
    Starke Bilanz, neuer Obmann und bewegender Abschied

Rund 50 Teilnehmer:innen folgten der Einladung zur 19. Mitgliederversammlung der LEADER-Region Mostviertel-Mitte, bei der neben einem erfreulichen Jahresrückblick auch der Start eines neuen Projekts und die Neuwahl des Vorstands im Mittelpunkt standen.

 

Besonders willkommen heißen konnte Obmann Ökon.-Rat Anton Gonaus Bgm. Johannes Zuser als Obmann der Bezirksbauernkammer Melk, den Bezirksstellenleiter der Wirtschaftskammer St. Pölten Mag. Gernot Binder, den Regionsleiter der Dorf- und Stadterneuerung Mag. Johannes Wischenbart sowie Ehrenmitglied Reg.Rat Herbert Schrittwieser. Neben EU-Abgeordnetem Alexander Bernhuber und Stefan Niedermoser vom LEADER-forum Österreich waren auch Dirndlkönigin Mirjam Neuwirth und Dirndlprinzessin Magdalena Taschl als Ehrengäste anwesend.

 

„Rund 3.000 LEADER-Regionen gibt es in Europa und überall treffen sich engagierte Menschen, um aktiv und ehrenamtlich die Zukunft ihrer eigenen Region zu gestalten. So wie hier in Mostviertel-Mitte“ betonte Niedermoser die besondere Stärke des LEADER-Programms. Europaabgeordneter Bernhuber berichtete von den in Brüssel bereits begonnenen Verhandlungen über das zukünftige EU-Budget ab 2028.: „Die neue EU-Programmperiode bringt wichtige Weichenstellungen für unsere ländlichen Regionen. Entscheidend ist, dass Programme wie LEADER weiterhin einfach, wirksam und gut kofinanziert bleiben.“

 

Solide Finanzen schaffen Spielraum für neue Ideen

Der Rechnungsabschluss und der Voranschlag der LEADER-Region für das kommende Jahr zeigen ein erfreuliches Bild: Trotz seit 2014 unveränderter, günstiger Mitgliedsbeiträge der Gemeinden steht der LEADER-Region weiterhin ein gesunder finanzieller Spielraum zur Verfügung, um neue Projekte zu starten. Eines davon präsentierte Geschäftsführerin Petra Scholze-Simmel in ihrem Bericht den Gemeindevertreter:innen:

 

Familien stärken im Medienalltag

Unter dem Motto „Digitale Balance“ startet eine Initiative, die sich dem achtsamen Umgang mit digitalen Medien im Familienalltag widmet. Ziel ist es, Eltern und Kinder zu unterstützen, analoge Familienzeit bewusster zu gestalten und gleichzeitig einen kompetenten Umgang mit digitalen Geräten zu fördern. In Zeiten zunehmender Bildschirmnutzung und medialer Dauerverfügbarkeit wird dieses Thema für viele Familien immer herausfordernder.

 

Neuwahl des Vorstands und bewegender Abschied

Ein besonderer Moment der Mitgliederversammlung war die Neuwahl des Vorstands. Nach jahrzehntelanger, ehrenamtlicher Tätigkeit als Obmann stellte sich Anton Gonaus nicht mehr zur Wahl. Mit überwältigender Zustimmung wurde Bürgermeister Manfred Roitner aus Kilb zum neuen Obmann der LEADER-Region gewählt.

In seinem ersten Statement bedankte sich Roitner herzlich für das Vertrauen:
„Es ist für mich eine große Ehre, dieses Amt übernehmen zu dürfen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen Gemeinden und dem LEADER-Team. Gemeinsam wollen wir auch weiterhin gute Projekte für die Menschen in unserer Region umsetzen und begleiten.“

Roitner überreichte seinem Vorgänger anschließend im Namen der Region ein besonderes Abschiedsgeschenk: Einen eigenen Filmchronisten-Beitrag, der die jahrzehntelange Arbeit von Anton Gonaus in der Regionalentwicklung würdigt – festgehalten in bewegten Bildern und persönlichen Erinnerungen. Darüber hinaus wurde Gonaus von der Versammlung einstimmig zum Ehrenobmann der LEADER-Region Mostviertel-Mitte ernannt.

Mit Standing Ovations wurde er verabschiedet – eine Geste der Wertschätzung für seinen unermüdlichen Einsatz für die Region.

 

Kontakt für Rückfragen:
Petra Scholze-Simmel

02722/7309-29

p.scholze-simmel@mostviertel-mitte.at

www.mostviertel-mitte.at

https://www.facebook.com/leadermvmitte

Foto © LEADER-Region: Gruppenfoto LEADER-Versammlung

v.l.n.r.: Bgm. Thomas Teubenbacher, Vize-Bgm.in. Brigitte Reinhardt, Bgm. Rainer Handlfinger, Ehrenobmann Anton Gonaus, Bgm. Thomas Vasku, LEADER-Obmann Bgm. Manfred Roitner, EU-Abg. Alexander Bernhuber, Bgm. Kurt Wittmann, Bgm. Manuel Aichberger, Bgm. Günther Buchner, Obmann LEADER-forum Stefan Niedermoser

Foto © Gerhard Hackner: 19. Mitgliederversammlung

 

 

Kleinregion Pielachtal beschließt Strategie 2026-2030

Im Rahmen der letzten Vorstandssitzung des Jahres, bei dem die Bürgermeisterin und die Bürgermeister aller Mitgliedsgemeinden vertreten waren, wurde die Strategie 2026-2030 einstimmig beschlossen.
Die Zusammenarbeit der 8 Pielachtaler Gemeinden ist mittlerweile selbstverständlich, in vielen Themenbereichen gibt es Möglichkeiten, sich zu vernetzen und gemeinsam wichtige Projekte zu erarbeiten und durchzuführen. Der Kleinregionale Strategieplan gibt die Rahmenbedingungen vor. Er wird alle 5 Jahre erneuert, Projekte und Ziele werden evaluiert und in die Zukunft fortgeschrieben.
Die Region hat sich für die kommenden 5 Jahre neben dem Pflichtfeld „kleinregionale Identität und Bewusstseinsbildung“ drei Schwerpunkte gesetzt:
„Freizeit und Naherholung“– dabei soll es vor allem um Wanderwege und den Radweg gehen, außerdem steht die bessere Bekanntmachung und Vernetzung der Freizeiteinrichtungen im Programm
„Natur und Umwelt“ – die sehr gute Arbeit der KLAR! Pielachtal soll fortgesetzt werden, neue Inhalte werden erarbeitet und Maßnahmen definiert. Ein Schwerpunkt dabei soll der große Themenbereich „Gesundheit“ mit Focus auf mental health sein. Bewusstseinsbildung zum Thema Hochwasserschutz und Regen- sowie Trinkwasserpläne sind ebenfalls im Maßnahmenplan zu finden.
„Technische Infrastruktur und Mobilität“ – die Erreichbarkeit von Ausflugszielen, die Verbesserung der Radwege für den Alltag (Lückenschlüsse, Verlängerungen, Verkehrssicherheit) und vor allem die zunehmende Digitalisierung sind hier die Schwerpunkte.
Die Strategie wurde unter Moderation von Marisa Fedrizzi von der NÖ Dorf- und Stadterneuerung auf Basis der guten Arbeit der vergangenen Jahre, einer regionalen Bürgerbefragung und mehreren Workshops erstellt und nun im Vorstand beschlossen. Es folgen Beschlüsse in allen Gemeinderäten der Mitgliedsgemeinden. Damit gilt die Strategie bis 2030, was gleichzeitig auch das Abholen von Förderungen für die Kleinregion möglich macht.

Foto1: (c)Dorf- und Stadterneuerung
Alle Bürgermeister:innen der Mitgliedsgemeinden
MA der Regionalplanungsgemeinschaft (Cornelia Janker, Karina Schichor, Julia Franta)
Regionalberaterin Marisa Fedrizzi, NÖ Dorf- und Stadterneuerung.

Rückfragehinweis:
Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal
A-3203 Rabenstein/Pielach
Marktplatz 7
T: +43 (0) 676/32 35 829
www.pielachtal.at | regionalbuero@pielachtal.at

Advent im Mostviertel

Wenn der Duft von heißem Most durch die Luft zieht und Schmiede mitten im Ort am Amboss arbeiten – dann ist Advent im Mostviertel. Besonders stimmungsvoll und weit über die Region hinaus bekannt sind die Märkte an der Most- und Eisenstraße unter dem Dach der „Flammenden Weihnacht“. Aber auch andernorts stimmt man sich auf den Advent ein – egal ob in St. Pölten, im Pielachtal, Traisental oder in der Mariazellerbahn.

Nähere Details zum Advent im Mostviertel finden Sie unter folgendem Link:

Wo Most und Eisen glühen und der Advent auf Schiene fährt

 

Flammende Lichterweihnacht, Schloss Rothschild, Waidhofen an der Ybbs, Advent, Eisenstraße, © Mostviertel Tourismus/weinfranz.at

 

 

Einladung zum 30. Frankenfelser Familienadvent