Burggespräch: 50 Jahre Burgherren der Weißenburg
Am 06. September 2025 luden die Familien Zapotocky und Steiger zu einem ganz besonderen Anlass auf die Weißenburg: Seit genau 50 Jahren sind sie stolze Burgherren der historischen Anlage oberhalb von Frankenfels. In einem stimmungsvollen „Burggespräch“ wurde nicht nur gefeiert, sondern vor allem zurückgeblickt – auf fünf Jahrzehnte intensiver Sanierung, Pflege und Revitalisierung der Weißenburg.
Die Burgtore öffneten sich für die geladenen Gäste und um 15:00 Uhr begann eine Führung durch die eindrucksvoll restaurierten Bereiche der Burg – Treffpunkt war das Marmortor, das symbolisch für den Übergang von der Ruine zur belebten Burganlage steht.
Im Anschluss präsentierten die Familien Zapotocky und Steiger die Geschichte ihrer außergewöhnlichen Initiative unter dem Titel:
„Die Ruine wird zur Burg – Bilder, Geschichten, Musik“.
Mit historischen Fotos, persönlichen Anekdoten und musikalischer Umrahmung wurde der Werdegang der Weißenburg von einer verfallenen Ruine zu einem kulturellen Juwel lebendig erzählt. Dabei wurde deutlich, wie viel Herzblut, Engagement und Idealismus notwendig waren, um ein solches Projekt über fünf Jahrzehnte hinweg aufrechtzuerhalten.
Den feierlichen Abschluss des Nachmittags bildete der Gottesdienst zelebriert von P. Altmann. In seiner Predigt würdigte er das außergewöhnliche Wirken der beiden Familien und hob die Bedeutung der Weißenburg als Ort der Begegnung und Geschichte hervor.
Auch Bürgermeister Herbert Winter ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. Mit einem Geschenk bedankte er sich bei den Familien Zapotocky und Steiger für ihren unermüdlichen Einsatz zum Erhalt der Burg:
„Ohne Ihren Einsatz wäre die Weißenburg heute wohl nicht mehr als eine vergessene Ruine. Sie haben aus ihr wieder ein lebendiges Denkmal gemacht“





























