Sprechtage der Volksanwältin

Büroeröffnung im Pielachtal: Regionalentwicklung mit neuen Impulsen

Mit einer feierlichen Eröffnung wurde das neue Regionalbüro im Pielachtal, dem Dirndltal, offiziell seiner weiteren Bestimmung übergeben. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und regionalen Initiativen nahmen an der Veranstaltung teil und unterstrichen die Bedeutung des neuen Standorts für die Weiterentwicklung der Region.

Nach der Begrüßung durch Regionsobmann Kurt Wittmann folgten Grußworten von Bundesrat Karl Weber, der in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sprach. In seiner Ansprache betonte er die zentrale Rolle regionaler Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und Lebensqualität im ländlichen Raum. Ein berührender Moment war ein großes Dankeschön an Ehrenobmann Anton Gonaus, der das Regionalbüro Pielachtal gegründet und damit den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung der Region gelegt hat.

Die Segnung des neuen Büros wurde von Pater Altmann Wand vorgenommen. Im Anschluss konnten sich die Gäste bei einem Empfang mit regionalen Schmankerln austauschen und vernetzen. Zu den anwesenden Gästen zählten unter anderem Vertreter:innen der Gemeinden des Pielachtals und der Sparkasse, Mitglieder regionaler Organisationen, die Dirndlkönigin und Dirndlprinzessin, sowie zahlreiche Projektpartner:innen und Unterstützer:innen.

Ein besonderer Programmpunkt war der Rundgang über den Oggersheimer-Platzs samt Besichtigung des Dirndl-Platzes. Dabei wurden von Kleinregionsmanagerin Cornelia Janker zentrale Projekte der Regionalentwicklung vorgestellt, darunter:
• der klimafitte Oggersheimerplatz (KLAR! Pielachtal),
• das Projekt „Dirndltal“ zur Stärkung von Marke und Identität,
• sowie Initiativen zur Belebung der Ortskerne und Dirndlwege.

Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Infoabend, bei dem aktuelle Entwicklungen und zukünftige Vorhaben präsentiert wurden, wie beispielsweise die Attraktivierung des Pielachtal Radwegs. Die vier Mitarbeiterinnen des Regionalbüros – Geschäftsführerin Cornelia Janker, KLAR!-Managerin Lotte Riesenhuber, Marketingleiterin Julia Franta und Team-Assistentin Karina Schichor – gaben Einblicke in ihre Aufgabenbereiche und die vielfältigen Aktivitäten des Regionalbüros.

„Mit der Eröffnung des neuen Bürostandortes wird ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der Zusammenarbeit im Pielachtal gesetzt. Ziel ist es, innovative Projekte zu bündeln, regionale Identität zu fördern und nachhaltige Impulse für die Zukunft der Region zu schaffen“, freut sich Regionsobmann Kurt Wittmann.

Fotos (c) NÖN/Nikolai Dangl:

Foto1: Regions-Vorstand samt Ehrenobmann und Regionalbüro-Mitarbeiterinnen, Bundesrat Karl Weber, Dirndlhoheiten

Foto2: Regionsobmann mit Bundesrat, Dirndlhoheiten, Regionalbüro-Mitarbeiterinnen und den Vertretern der Sparkasse

Foto3: Die Mitarbeiterinnen des Regionalbüros

Gemeindeversammlung

Am Sonntag, dem 1. März 2026, fand im VAG LEB die Gemeindeversammlung der Marktgemeinde Frankenfels statt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung – der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt und spiegelte das große Interesse der Bevölkerung am Gemeindegeschehen wider.

Im Rahmen der Versammlung zog die Gemeindevertretung Bilanz über das Arbeitsjahr 2025 und gab zugleich einen Ausblick auf die Vorhaben und Herausforderungen des Jahres 2026.

Besonders fordernd gestaltete sich das vergangene Jahr für die Gemeindemitarbeiterinnen und -mitarbeiter durch mehrere Großereignisse. Neben der organisatorischen Abwicklung der Gemeinderatswahlen stellte vor allem der traditionelle Dirndlkirtag eine intensive Arbeitsphase dar. Darüber hinaus waren die Nachwirkungen des Hochwassers aus dem Jahr 2024 deutlich spürbar: Die Beseitigung der Schäden erforderte erheblichen personellen und finanziellen Einsatz und forderte uns über Monate hinweg.

Mit Blick auf die kommenden Jahre wurde insbesondere die angespannte Budgetsituation thematisiert. Das knappe finanzielle Korsett stellt die Gemeindeverwaltung vor große Herausforderungen. Trotz eingeschränkter Mittel gilt es, wichtige Infrastrukturprojekte umzusetzen, die Lebensqualität zu sichern und notwendige Investitionen verantwortungsvoll zu planen.

Bei den Wortmeldungen zum Abschluss der Versammlung ergriff unter anderem Albin Tauber das Wort und lud zur Buchvorstellung „100 Jahre Nixhöhle“ ein. Die Nixhöhle zählt zu den bedeutenden Naturdenkmälern der Region und ist weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt.

Ebenfalls informierte Manfred Hößl, Obmann des ASBÖ Frankenfels, über den geplanten Bau eines RTWC-Stützpunktes auf der Hofstadtwiese. Das Projekt soll die notfallmedizinische Versorgung in der Region weiter stärken und langfristig absichern.

Ein besonderer Höhepunkt war die feierliche Verleihung des Verdienstabzeichens der Marktgemeinde Frankenfels in Gold. Diese hohe Auszeichnung wurde an Christine Leb überreicht, die sich über Jahrzehnte hinweg mit großem Engagement im Heimat- und Trachtenverein verdient gemacht hat. Mit langanhaltendem Applaus würdigten die Anwesenden ihren unermüdlichen Einsatz für Brauchtum, Gemeinschaft und kulturelles Leben in Frankenfels.

Die Gemeindeversammlung zeigte eindrucksvoll: Die Bürgerinnen und Bürger von Frankenfels sind interessiert, informiert und aktiv am Gemeindeleben beteiligt – eine starke Basis für die kommenden Herausforderungen.

MilKdo NÖ – Unterschreitung der Mindestflughöhe – Information

Das Militärkommando NÖ teilt mit, dass in den KW 10, 11, 12, 13 und 15 einsatznahes Flugtraining durchgeführt wird, unter anderem im Bezirk St. Pölten.

Unterschreitung der Mindestflughöhe: Bundesheer Q1/Q2 2026

 

Gemeindeversammlung

Einladung zur Gemeindeversammlung!

Zivilschutztipp des Monats: Notvorrat überprüfen!

Sirenensignale für die Laubenbachmühle

Die Warnung der Bevölkerung in Krisen- und Katastrophenfällen ist eine

wichtige Aufgabe der öffentlichen Hand und so freuen wir uns,

dass nun auch im Ortsteil Laubenbachmühle mit Unterstützung

der NÖVOG eine Sirene installiert werden konnte.

 

 

Der Voranschlag der Marktgemeinde Frankenfels wurde beschlossen!

Am 12. Dezember 2025 hat der Gemeinderat in seiner Sitzung,

den Voranschlag für das Hauhaltsjahr 2026, einstimmig beschlossen.

 

VORANSCHLAG 2026