Sponsoring für „Essen auf Rädern“

Mit einem Sponsorbeitrag unterstützte  die Marktgemeinde das Team von „Essen auf Rädern“ der Volkshilfe beim Ankauf von Dienstbekleidung. Bei der offiziellen Übergabe bedankte sich Gemeindeoberhaupt Franz Größbacher vor dem Amtshaus und unterstrich das großartige soziale Engagement der Organisation. Zwölf Teams sind unterwegs,  um täglich Mitmenschen mit warmen Essen aus der Gastronomieküche Lichtensteg-Niederer zu versorgen.  Woche für Woche werden rund 250 Kilometer in den einhundert Quadratkilometer großen Gemeindegebieten von Frankenfels und Schwarzenbach an der Pielach zurückgelegt.

Foto Groiss Gerhard

Ein ganzes Tal entwickelt neue Ideen für Pielachtaler Seniorinnen und Senioren

 

Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team der FH St. Pölten, rund um Institutsleiter Dr. Johannes Pflegerl, wurden neue Ideen für die Spiele- und Kommunikationsplattform Umbrello entwickelt.

 

Nach einem bereits erfolgreich durchgeführten Workshop mit Seniorinnen und Senioren aus dem Tal, folgten Ende Jänner und Anfang Februar zwei weitere Workshops zum Thema.
Ideenpool im Pielachtal

Am 24. Jänner 2018 wurde die Kirchberghalle in Kirchberg an der Pielach zum Ideenpool: GemeindevertreterInnen, VertreterInnen vom Regionalbüro Pielachtal, des Tourismus Pielachtal und der LEADER Region Mostviertel-Mitte machten sich gemeinsam Gedanken über mögliche Nutzungsideen für die Plattform. Es wurde viel diskutiert wie man diese Plattform eventuell in den Gemeindealltag einbauen könnte und welche Vorteile das bringen könnte.

 

Mit dem Fokus Telehealth & Training Services lud das Regionalbüro Pielachtal am 1. Februar 2018 VertreterInnen von Gesundheits- und Sozialdiensten in das Sportwissenschaftliche Therapeutische Kletterzentrum nach Weinburg zu einem weiteren Workshop ein. Die ebenfalls bunte Gruppe mit VertreterInnen der Blaulichtorganisationen und Sozialdiensten, rundeten Personen die zum Beispiel Tanzkurse für SeniorInnen anbieten ab. Auch hier wurde eingehend diskutiert und so konnte das Projektteam der FH St. Pölten viele neue Ideen mitnehmen.

 

Ein Bummerl über den Fernseher

Nach einer kurzen Einleitung von Dr. Johannes Pflegerl, Leiter des Ilse Arlt Institutes für Soziale Inklusionsforschung, hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit die Spiele- und Kommunikationsplattform selbst vor Ort auszuprobieren. Mittels Fernsehgerät und Tablet konnte ein sogenanntes Bummerl, wie es beim Schnapsen heißt, gegen eine Testperson in St. Pölten gespielt werden.

 

Kooperation mit der Kleinregion Pielachtal

Für die Kleinregion Pielachtal ist dieses Projekt sehr wertvoll, denn es bietet einerseits eine gute Möglichkeit sich mit den Bedürfnissen von SeniorInnen auseinander zu setzen und andererseits die Möglichkeiten das Angebot von diversen Servicestellen und Betrieben im Tal für SeniorInnen kennen zu lernen. „Nicht zuletzt sind diese Workshops eine tolle Vernetzungsmöglichkeit und sehr wertvoll für die ganze Region. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Personen so viel Zeit nehmen, danke dafür“, ist Petra Fischer, Kleinregionsmanagerin, überzeugt.

 

Im Laufe des Forschungsprojektes werden noch weitere Workshops stattfinden, in denen etwa regionales Gewerbe und Handel und Bildungseinrichtungen im Pielachtal eingebunden werden. „Uns ist sehr wichtig interessierte Personen immer wieder aktiv einzubeziehen, damit eine nutzerinnenorientierte Weiterentwicklung garantiert wird, denn diese wissen am besten was tatsächlich gebraucht wird“, mein Projektleiter Pflegerl.

 

Foto 1: WorkshopteilnehmerInnen in Kirchberg © FH St. Pölten / Franziska Hinteregger

stehend: Manuel Grünbichler (Gemeinde Rabenstein), Carina Eigelsreiter (Gemeinde Hofstetten-Grünau), Johanna Grüblbauer (FH St. Pölten), Anita Tiefenbacher (Gemeinde Loich), Gottfried Auer (Gemeinde Rabenstein), Petra Fischer (Regionalbüro Pielachtal), Johannes Pflegerl (FH St. Pölten), Tamara Czuberny-Lederer (Gemeinder Ober-Grafendorf), Johanna Eder (LEADER Mostviertel-Mitte), Lukas Schöffer (FH St. Pölten),

kniend: Gerhard Hackner (Obmann Tourismusverband Pielachtal), Caterine Schwab (FH St. Pölten), Anna-Maria Raberger (FH St. Pölten)
nicht am Foto: Gabriele König (Gemeinde Frankenfels), Monika Gansch (Gemeinde Kirchberg), Melanie Scholze-Simmel (Regionalbüro Pielachtal)

Foto 2: WorkshopteilnehmerInnen im Kletterzentrum Weinburg © FH St. Pölten / Franziska Hinteregger

hinten: Vizebgm. Christine Kerschner (Gemeinde Weinburg), Melanie Pfeffer (Dirndlkönigin aus Frankenfels), Karl Hömstreit (Vorsitzender STÖ Landesverband NÖ Tanzleiter STÖ Tanzen ab der Lebensmitte), Sabrina Meiringer (Casa Kirchberg/Rabenstein), Manuela Glaubacker (Österr. Rotes Kreuz, Ortsstelle Hofstetten-Grünau), Johannes Pflegerl (FH St. Pölten), Petra Fischer (Regionalbüro Pielachtal), Lukas Schöffer (FH St. Pölten)

vorne: Mario Heller (FH St. Pölten), Wilhelm Vorlaufer (Obmann ASBÖ Rabenstein), Anna-Maria Raberger (FH St. Pölten); Caterine Schwab (FH St. Pölten)

nicht am Foto: Sebastian Haider (Sportwissenschafter, STKZ Weinburg)

Foto 3: Melanie Pfeffer beim Schnapsen über die innovative Plattform! © Regionalbüro Pielachtal / Petra Fischer

 

 

Rückfragehinweis:
Petra Fischer, BA Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal | Schloßstraße 1 | A-3204 Kirchberg an der Pielach
T 02722 7309 25 | regionalbuero@pielachtal.at

Ehrung für Schülerlotsen

Mit einem Dirndlkorb stellte sich Bgm. Franz Größbacher bei Hermann Weidinger ein, der seit zehn Jahren als Schülerlotse für die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler der Volksschule und Neuen-Mittelschule sorgt. Dieser Dankesbotschaft schlossen sich auch Volksschuldirektorin OSR Eva Büchl, OSR Reinhard Wilhelm, Leiter der Neuen-Mittelschule, und vor allem die Kolleginnen und Kollegen des engagierten Lotsen  Kinderfreundeobfrau Inge Niederer, Ilse Seidl, Konrad Swatek und Friedrich Hinteregger ein. Sie alle dankten stellvertretend für viele Elternpaare.

Ilse Seidl, Franz Größbacher, Konrad Swatek, Inge Niederer, Friedrich Hinteregger, Hermann Weidinger.

 

Müllpolizei patrouilliert am Kinderspielplatz

Eine Schülerin und drei Schüler der ersten Klasse der Neuen-Mittelschule-Frankenfels kamen mit einer tollen Idee zur Sprechstunde des Bürgermeister: „Wir möchten eine Müllpolizei gründen und am Kinderspielplatz für Sauberkeit und Sicherheit sorgen.“ Stellten sich Sebastian Pfeiffer, Elias Gaiswinkler, Samuel Datzreiter, Nina Fichtinger, Lukas Bernold und Tobias Lachner vor. Beim ersten Besuch am Kinderspielplatz beim Freibad konnte sich Ortschef Franz Größbacher vom großartigen Engagement der jungen Umweltaktivisten überzeugen. „Bei der Kinderschaukel und bei der Rutsche haben wir Glasscherben gefunden, diese sofort entfernt, damit den Kleinen nichts passieren kann.“ Verkündete Samuel Datzreiter, derzeitiger Chef der „Müllpolizei“ dienstbefließen und voll Stolz.

Nicht nur Umwelt und Sicherheit, sondern auch Demokratie ist bei den Schülern ganz groß geschrieben. Monatlich wählen die sechs einen neuen Kommandanten oder Kommandantin. Die Diensteinteilung sieht Kontrollgänge an Donnerstagen bzw. Freitagen vor.

 

v.l.n.r.: Sebastien Pfeiffer, Elias Gaiswinkler, Samuel Datzreiter, Nina Fichtinger.

 

 

Die Gemeinde und Wirtschaft in Frankenfels unterstützt Spendenbox-Aktion für Kinder in Nepal.

Seit kurzem läuft eine neue Spendenbox-Aktion in Frankenfels um Gelder für Kinder in Nepal zu sammeln. Die erste Box steht auf der Gemeinde, 5 andere auf der Raika, in der Bibliothek, bei Firma König, Café Leb und Frisörsalon Kamm in.

Brian Matthews, Obmann des Frankenfelser Vereines „Children of the Mountain Austria“ bedankt sich bei BGM Franz Größbacher, der Gemeinde und allen beteiligen Firmen für ihre Unterstützung und Hilfe. Ziel ist es einen Schulbau für 20 Kinder im Dorf „Muna“ zu finanzieren. Diese haben praktisch alles beim Erdbeben letzten Jahres verloren.

 

Ich bin gerade zurück aus Nepal, wo ich mehrere Schulen besucht habe. Die Not ist sehr groß, besonders jetzt nach den Erdbeben. Fast 40 % der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. 300.000 Kinder sind jetzt obdachlos. Kindersklaverei und Kinderprostitution stehen wieder auf der Tagesordnung.

 

Viele nützen aber auch die Situation aus um billige Privatschulen

zu bauen um Gewinne zu machen. Wir bauen keine billigen kostenpflichtige

Privatschulen, sondern errichten kostenlose Schulen für die ärmere Bevölkerungsschichten

und arbeiten mit den Dorfgemeinden eng zusammen um die Bildungsqualität in

Gemeindeschulen (besonders im Bereich Kindergarten und Volksschulen) nachhaltig zu verbessern.“     – Brian Matthews

 

Die versprochene Hilfe seitens der Regierung ist leider kaum bis gar nicht angekommen. Wir haben die Menschen in Tandrang aber nicht vergessen! Obwohl alle unsere Schulen die Erdbeben ohne Schaden überstanden haben, gibt es jetzt noch immer viele Dörfer ohne Schulen! Die wollen wir jetzt wieder aufbauen. Dafür sind wir für jeden Euro sehr dankbar!

 

Nicht vergessen: wir bauen sicher und stabil. Wir bauen nicht nur Schulen sondern Zukunft!

Sollte Jemand eine Spendenbox aufstellen oder eine Spendenaktion für uns machen, können Sie mich direkt unter 0650 27 18 446 anrufen.

Mehr Info und Fotos gibt unter www.childrenofthemountain.org oder auf Facebook.

Danke!

Erdbebenhilfe für Nepal

 Es sind gerade einmal elf Monate her, dass ein gewaltiges Erdbeben den Himalayastaat Nepal aufs Schwerste erschütterte. Ganze Dörfer wurden dem Erdboden gleich gemacht; und auch Schulen. Einige dieser Schulen in einer Region von Tandrang, ca. 80 Kilometer von Kathmandu, wieder zu errichten, hat sich der Verein „Children of the Mountain – Austria“ mit seinem Obmann Brian Matthews aus Frankenfels zur Aufgabe gemacht. Gemeinsam mit den Naturfreunden ist der Verein unermüdlich an der Arbeit, um Hilfe in die notleidende Region zu bringen; vor allem aber, um den Kindern mit Schulen und Bildung eine Zukunftsperspektive zu bieten.

„Viel ist schon geschehen“ so Obmann Matthews, „aber es ist noch ein langer Weg vor uns, um die Not zu lindern. Vor allem in den Bergdörfern gibt es noch immer große Armut. Die Vereinsfunktionäre garantieren, dass jeder Cent als Hilfsgeld in die Region gelangt.“ Mit der großartigen humanitären Aktion „Klettern für Kathmandu“ in der Weinburger Kletterhalle konnte schon vielen geholfen werden.

Obmann Brian Matthews, der sich vor Ort in Nepal vom großen Leid ein trauriges Bild machen konnte, hat unmittelbar nach seiner Rückkehr einen neuen Anlauf gestartet und Sammelbüchsen aufgestellt. Gemeinsam mit Bgm. Franz Größbacher stellte er eine solche am Gemeindeamt Frankenfels auf.

 

Foto: Brian Matthews, Franz Größbacher.

 

ASBÖ-Frankenfels präsentierte erfolgreiche Jahresbilanz

 

Neuwahl: Manfred Hößl wieder einstimmig zum Obmann gewählt

Die ASBÖ-Rettungsstelle Frankenfels zog bei der Generalversammlung am 7. Dezember im Voralpenhof eine eindrucksvolle Jahresbilanz.

Von über 89.000 gefahrene Kilometer und fast 2.000 Ausfahrten (Stand: bis Jahresende) berichtete der Technische Leiter Josef Kugler.

Bei der Neuwahl wurde wieder Manfred Hößl einstimmig zum Obmann gewählt.

Die Marktgemeinde Frankenfels überreichte an Josef Kugler (das Silberne) und an Manfred Proschek (das Goldene) Ehrenzeichen.

 

 

Beratung in allen Lebenssituationen

Hilfswerk Familien- und Beratungszentrum St. Pölten, November 2015

Unterstützung in belastenden Situationen bieten die erfahrenen Mitarbeiter/innen des Hilfswerk Familien- und Beratungszentrums St. Pölten.

 

Jeder Mensch kennt Situationen, in denen er nicht mehr weiter weiß: Mit dem Partner gibt es seit Monaten nur Streit, der neunjährige Sohn weigert sich seit Wochen, seine Schulaufgaben zu erledigen oder man selbst leidet unter depressiven Stimmungen, Schlaflosigkeit oder hat Probleme am Arbeitsplatz. Manchmal kann eine schwierige Situation oder ein plötzlich auftretendes Problem einfach nicht alleine bewältigt werden.

In solchen Fällen hilft das erfahrene Team des Familien- und Beratungszentrums St. Pölten rund um Mag. Barbara Wegscheider gerne weiter. Ob Erziehungsprobleme, Pubertätskrisen, Partnerschaftskonflikte, Scheidungsprobleme, Berufswahl oder andere belastende Lebensbereiche – die Inhalte der Beratungen sind sehr facettenreich. Gemeinsam werden persönliche Lösungen erarbeitet. „Die Beraterinnen und Berater nehmen sich Zeit für individuelle Anliegen und bieten umfassende und professionelle Unterstützung für Einzelpersonen, Paare und Familien“, sagt Mag. Barbara Wegscheider.

Begleitet werden auch Familien in Trennungs- und Scheidungssituationen – durch Einzel- und Paarberatung, Begleitetes Besuchsrecht oder (seit Februar 2013) die gerichtlich angeordnete Elternberatung. Für eine Pflegeberatung wird an den Bereich „Hilfe und Pflege daheim“ weitervermittelt.

 

Öffnungszeiten & Kontakt:

Hilfswerk Familien- und Beratungszentrum St.Pölten
Steinergasse 2A/1. Stock, 3100 St. Pölten
Tel. 02742/312250, zentrum.sanktpoelten@noe.hilfswerk.at
Montag bis Donnerstag, 8.00 – 16.00 Uhr

Freitag, 08.00 – 12.00 Uhr

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Große Beteiligung am ASBÖ-Kindernotfallkurs

Am Wochenende hielt der ASBÖ Frankenfels im Raikasaal einen 8-stündigen Säuglings- und Kindernotfallkurs mit dem Lehrbeauftragten des ASBÖ-Landesverbandes Adolf Rafetzeder und Martin Umgeher ab. Techn. Leiter Josef Kugler begrüßte die vielen Teilnehmer und freute sich über deren rege Mitarbeit. An diesem wichtigen Kurs nahmen 39 Personen teil und übten sich in Erste-Hilfe-Maßnahmen und Wiederbelebung von Säuglingen, Kleinkindern und Kindern. Die rege Beteiligung zeigt, dass sich Eltern und alle die mit Kindern zu tun haben bestrebt sind, sich Kenntnisse in der Kindermedizin anzueignen, um mit gutem Gewissen auf die Nachkommen achten zu können.

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Foto: Groiss

39 Personen nahmen am Kindernotfallkurs des ASBÖ Frankenfels mit ASBÖ-Lehrbeauftragten Adolf Rafetzeder und Martin Umgeher teil.

Foto: Groiss