Prämierung der besten Sirupe und Marmeladen beim Pielachtaler Dirndlkirtag

„Goldener Dirndltaler“ – Regionale Köstlichkeiten im Mittelpunkt

Prämierung der besten Sirupe und Marmeladen beim Pielachtaler Dirndlkirtag

Wenn sich das Dirndltal im Herbst von seiner genussvollsten Seite zeigt, darf eine Besonderheit nicht fehlen: Die Prämierung der besten Marmeladen und Sirupe aus der Region.

 

Bereits zum 8. Mal werden im Rahmen des Dirndlkirtags, heuer in Frankenfels, die herausragendsten Einreichungen mit dem „Goldenen Dirndltaler“ ausgezeichnet – ein Zeichen für Qualität, Regionalität und Leidenschaft. Organisiert wird die Prämierung von der Dirndl- Edelbrand- Dörrobstgemeinschaft Pielachtal in Zusammenarbeit mit dem Regionalbüro. Ziel ist es, die vielfältigen Produkte rund um die regionale Dirndlfrucht ins Rampenlicht zu rücken und die Arbeit der Produzent:innen zu würdigen.

 

„Die große Zahl an Einreichungen jedes Jahr zeigt, wie lebendig und engagiert unsere Region ist. Eine Fachjury der Landwirtschaftskammer verkostet und bewertet die Produkte mit viel Know-how. Der Goldene Dirndltaler geht schließlich an jene Marmeladen und Sirupe, die geschmacklich und qualitativ besonders überzeugen“, erklärt Obfrau Katharina Daxböck.

 

Auch Regionsobmann Bgm. Kurt Wittmann betont: „Mit dieser Prämierung machen wir sichtbar, was im Pielachtal gelebt wird – echte Regionalität, hohe Qualität und der Stolz auf unsere kulinarischen Wurzeln. Das stärkt nicht nur unsere Marke ‚Das Dirndltal‘, sondern auch den Zusammenhalt in der Region.“

 

Einreichfrist & Prämierung

Die Einreichungen von Sirupen und Marmeladen werden am 04. und 05. September jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr am Gemeindeamt Kirchberg an der Pielach entgegengenommen. Nach der Jury-Verkostung werden die Gewinner:innen rechtzeitig vor der Prämierung benachrichtigt.

 

Die feierliche Verleihung der Auszeichnungen findet am 28. September 2025 im Rahmen des Pielachtaler Dirndlkirtags in Frankenfels statt, mit Abg.z.NR Dipl.-Ing. Georg Strasser. Besucher:innen dürfen sich auf eine bunte Vielfalt an prämierten Produkten freuen – inklusive Verkostung und direktem Austausch mit den Produzent:innen.

 

Umweltschonende und kostenlose Bahnanreise mit dem Dirndlkirtag-Eintrittsticket

Anlässlich des Dirndlkirtags fahren auch heuer wieder zahlreiche Zusatzzüge der Mariazellerbahn durchs Tal der Dirndl. Vorverkaufstickets können bereits jetzt unter www.pielachtal.at/dirndl/dirndlkirtag erworben werden. Großer Vorteil: Das Eintrittsticket ist gleichzeitig ihr gratis Zugticket für den Dirndlkirtag.

 

 

 

 

 

 

Foto (c) Mostviertel-Tourismus/weinfranz.at

 

 

Rückfragehinweis:
Cornelia Janker, BA
Regionalbüro Pielachtal
0676 7044262 | regionalbuero@pielachtal.at | www.pielachtal.at

Abendbaden mit gemütlicher Grillerei

ACHTUNG !!! Badestart muss leider verschoben werden!

Verhaltensregeln im Umgang mit Weidevieh – Eibeck Alm

Aufgrund eine aktuellen Vorfalls mit Hunden im Bereich der Eibeck-Almweide wird darauf hingewiesen, dass die Eibeck Alm nicht nur als Wander- und Erholungsörtlichkeit sehr beliebt, sondern auch als Almbetrieb geführt wird und die Weiden in den Sommermonaten die Heimat für 42 Rinder sind.

Daher ist ein respektvoller Umgang zwischen Mensch und Tier Voraussetzung für ein problemloses Miteinander in diesem Naturjuwel!

Wir möchten daher Nachstehende Verhaltensregeln in Erinnerung rufen!

  1. Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten!
  2. Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken!
  3. Mutterkühe beschützen ihre Kälber, Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden!
  4. Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen! Dein Hund ist schneller als die Kuh.
  5. Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen!
  6. Wenn Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großem Abstand umgehen!
  7. Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen!
  8. Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere Weidefläche zügig verlassen!
  9. Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren!
  10. Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt!

Wir sind Landessieger 2024 – „Blühendes Niederösterreich“ ehrt 72 Gemeinden

„Blühendes Niederösterreich“ ehrt 72 Gemeinden

Zum 56. Mal wurden durch die Initiative „Blühendes Niederösterreich“ die farbenprächtigen Pflanzen, die gepflegten Beete und die grünen Daumen der Gemeinden vor den Vorhang geholt. Hitze, Hagel und Starkregen forderten 2024 auch Hobbygärtner und Gemeinden. Dennoch ließen sich 72 niederösterreichische Gemeinden das blütenreiche Kräftemessen nicht nehmen. Die Landessiege konnten sich Kleinwilfersdorf, St. Georgen an der Leys, Frankenfels und Mödling sichern.

Die Initiative „Blühendes Niederösterreich“ ist seit Jahrzehnten ein Garant für die Begeisterung von Gemeinden und Bevölkerung, die Ortschaften mit Blumenschmuck zu verschönern. Aktuell geht der Trend hin zu Sommerblumen, die besonders insektenfreundlich sind. Üblicherweise findet die Preisverleihung bereits im Herbst statt. Aufgrund der schweren Hochwasserereignisse letzten September entschlossen sich die Verantwortlichen jedoch, die Ehrung zu verschieben. Damit nehmen sie Rücksicht auf die betroffenen Siegergemeinden, in denen angesichts der Hochwasserschäden damals nicht an eine festliche Veranstaltung zu denken war.

„Die Initiative ‚Blühendes Niederösterreich‘ zeigt eindrucksvoll, wie sehr die Menschen mit ihrer Heimat verbunden sind. Mit viel Herzblut und Engagement machen sie unser Land noch lebens- und liebenswerter. Denn dort, wo die Blumen blühen, blüht auch das Leben – und genau das spürt man bei uns in Niederösterreich in jeder Gemeinde, in jedem Garten und in jedem liebevoll gepflegten Beet“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Auch Landwirtschaftskammer Niederösterreich-Präsident Johannes Schmuckenschlager betont die Bedeutung der Auszeichnung: „Für die Landwirtschaftskammer ist es seit jeher wesentlich, den ländlichen Raum umfassend zu stärken und attraktive Lebensräume zu schaffen. ‚Blühendes Niederösterreich‘ verbindet auf einzigartige Weise Schönheit, Umweltschutz und praktischen Nutzen. Besonders wertvoll ist dabei das hohe ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger, das diese Aktion erfolgreich macht und zeigt, wie lebendig das Gemeindeleben in Niederösterreich ist.“

Natur im Ort schaffe Lebensqualität und attraktive Ortsbilder, die auch der regionalen Wirtschaft zu Gute kommen, betonte Erich Moser, Vizepräsident der Wirtschaftskammer NÖ: „Ein Ort, der blüht, unterstützt auch unsere regionalen Unternehmen beim Blühen.“ Zugleich betonte er die große Bedeutung der rund 1.600 Gärtner- und Floristenbetriebe in Niederösterreich und ihrer 164 Lehrlinge – aktuell übrigens jeweils genau 82 weiblich und männlich. „Sie alle sind absolute Profis und der Garant dafür, dass wir auch in Zukunft Blumen, Sträucher und Gärten in ihrer vollkommenen Schönheit genießen dürfen“, so Moser.

Die Niederösterreichischen Gärtner unterstützen mit Rat und Tat

Die Initiative verdeutlichte einmal mehr, wie wertvoll Pflanzen für das Ortsbild und die Lebensqualität sind. Für die Niederösterreichischen Gärtner bietet der Bewerb eine hervorragende Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Expertise aktiv einzubringen und so ihren Beitrag für lebenswerte Gemeinden zu leisten. Jedes Jahr investieren die ehrenamtlichen Juroren insgesamt rund 74 Tage in die Initiative – ein klares Zeichen für ihr großes Engagement für blühende, attraktive und lebenswerte Orte.

Blumenbeet für Gemeinden, Hobbygärtner und Insekten

Viele Gemeinden stehen zunehmend vor der Herausforderung, mit begrenzten Budgets dennoch attraktive und blühende Grünflächen zu schaffen und zu erhalten. Aus diesem Grund haben die Niederösterreichischen Gärtner das Projekt „das gepflanzte Bienenbeet“ ins Leben gerufen. Es handelt sich dabei um ein kostengünstiges und pflegeleichtes Beetbepflanzungssystem, das speziell auf die Bedürfnisse von Bienen und anderen Insekten abgestimmt ist. Die Blumenmischung aus 28 nektar- und pollenreichen Sommerblumen blüht durchgehend von Mai bis zum ersten Frost.

 

Im Jahr 2024 wurde das Konzept in Kooperation mit der Gartenbauschule Langenlois und der Stadtgemeinde Langenlois erstmals getestet. Aufgrund des großen Erfolges wird diese Kooperation 2025 fortgesetzt. Die Erfahrungen der Praxistests werden in einem praxisnahen Seminar von den Niederösterreichischen Gärtnern, der Gartenbauschule Langenlois und der Stadtgemeinde Langenlois an interessierte Mitarbeiter und Planungsverantwortliche der Gemeinden weitergegeben.

 

Mehr Informationen zum „gepflanzten Bienenbeet“ gibt es unter noe.lko.at

 

Preisträger 2024 nach Kategorien

Gruppe Kleinstgemeinden:

  1. Kleinwilfersdorf
  2. Guntrams
  3. Weinling
  4. Oberloitzenberg

 

Gruppe 1:

  1. St. Georgen an der Leys
  2. St. Oswald
  3. Breitenstein
  4. Hörersdorf

 

Gruppe 2:

  1. Frankenfels

  2. Weißenkirchen/Wachau

  3. Reisenberg

  4. Absdorf

 

Gruppe 3:

  1. Mödling
  2. Klosterneuburg
  3. Baden

 

Sonderpreis Biodiversität

Absdorf

Fels am Wagram

Wöllersdorf-Steinabrückl

 

Ehrenpreis Landeshauptfrau

Hörersdorf

 

Ehrenpreis Öffentliche Grünflächen

Klosterneuburg

 

Ehrenpreis Friedhof

Bad Erlach

 

Ehrenpreis Natur im Garten:

Kategorie 1 (bis 5.000 Einwohner)

  1. St. Oswald
  2. Euratsfeld

 

Kategorie 2 (ab 5.001 Einwohner)

  1. Mödling
  2. St. Valentin

 

Weitere Informationen finden Sie unter bluehendesnoe.at

 

Foto_Blühendes NÖ (v.l.): WK NÖ-Vizepräsident Erich Moser, LK NÖ-Präsident Johannes Schmuckenschlager, StR von Mödling Leopold Lindebner, Bgm. von Frankenfels Herbert Winter, NÖ Gärtner-Obmann Johannes Käfer, LH Johanna Mikl-Leitner, Bgm. von St. Georgen an der Leys Alois Mellmer und GGR von Kleinwilfersdorf Josef Bachinger

 

Fotocredit: Georg Pomaßl/LK Niederösterreich

 

 

Kontakt für Rückfragen:

DI Christina Spangl, Pressesprecherin Landwirtschaftskammer Niederösterreich

Tel.: 05 0259 28101, Mobil: 0664 60 259 28101, E-Mail: christina.spangl@lk-noe.at

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