Infrastruktur für großes Tourismusprojekt

Die Planungen für die Herbstarbeiten des  größten Tourismusprojektes  der vergangenen fünf Jahrzehnte, für die Attraktivierung der Nixhöhle, laufen auf Hochtouren. Ab  1. September, zwei Monate früher als sonst, wird die Höhle geschlossen und wird  das umfangreiche Arbeitsprogramm gestartet. Für den Bau der Außenanlagen, aber auch für die Stiegen und Elektroinstallationen im Höhleninneren, war es notwendig,  eine Infrastruktur über den Wiesberg herzustellen. Das Erdbewegungsunternehmen Gerald Hofegger zeichnet für den Wegebau und für die Grabungsarbeiten des Fundamentes für Hütte und Nebengebäude mit Sanitäranlagen, inclusive Wasserversorgung, verantwortlich. Die erforderlichen nächsten Schritte für Hütte, Nebengebäude und die Arbeiten im Höhleninneren, wurden in einer Baubesprechung mit Baumeister Kurz, Fa. Hofegger, Grundbesitzer Wiesbauer einerseits und Höhlenverwaltung sowie Marktgemeinde Frankenfels andererseits abgesteckt.

Im Zuge des Wegebaues wurde ein besonderes Gustostückerl  geschaffen:  Am höchsten Punkt lädt ein Ruheplatz zu einem unvergleichlichen Blick in die Voralpen, bis hinauf nach Winterbach mit Blick auf die Himmelstreppe, ein.

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