Mutter-Elternberatung wurde gut besucht

Das Serviceangebot der Mutter-Elternberatung wurde erfreulicherweise sehr gut angenommen.
Die nächste Beratung für Kinder von der Geburt bis zur Schulzeit findet am Donnerstag, 5. Mai 2022, ab 10 Uhr im Pfarrheim Frankenfels statt.
Ein Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde sowie eine diplomierte Kinderkrankenschwester beraten die Eltern kostenlos zu Fragen der medizinischen Vorsorge. Jegliche Informationen rund um die Pflege, zum Stillen, zur Frühförderung der motorischen Fähigkeiten, zur sprachlichen Entwicklung und noch viele andere Themen können besprochen werden.
Foto: Isabella Aigelsreiter

100 Jahre Niederösterreich – WIR FEIERN MIT

Vor einhundert Jahren, am 1. Jänner 1922, trat das Trennungsgesetz in Kraft, das die Lösung der bisherigen Landeshauptstadt Wien aus dem Kronland Niederösterreich besiegelte. So wurden aus Niederösterreich-Land und Wien zwei eigenständige Bundesländer. Seither entwickelt sich Niederösterreich zu einer selbstbewussten Region mit florierender Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

100 Jahre Niederösterreich stehen für eine einzigartige Erfolgsgeschichte und geben Anlass zum Feiern. Die Bezirksfeste warten am 25. und 26. Juni 2022 mit einem Wochenende voller Tanz, Musik, Gesang und Kulinarik auf. Ein Wochenende, das vor allem eines in die Ortschaften und Gemeinden Niederösterreichs hinaustragen soll: die Begeisterung für die vielen Facetten heimischer Alltags- und Regionalkultur. Durch die Auseinandersetzung mit der Geschichte ihrer Region sollen Teilnehmende und Gäste einander Mut machen – Mut zur wertschätzenden Begegnung und zur Erkenntnis, dass das 100-jährige Niederösterreich seine Kraft stets aus der Gemeinsamkeit schöpft.

Die Zusammenarbeit der Bezirke, Gemeinden, örtlichen Kulturträger und Vereine ermöglicht ein einzigartiges Begegnungsfest, von der Region für die Region. So ist jedes Bezirksfest ein wenig anders und immer einzigartig.

20.000 Vereine engagieren sich in Niederösterreich ehrenamtlich in den Bereichen Soziales, Katastrophenhilfe, Umwelt, Pflege, Senioren, Jugend, Sport aber auch Kultur und Bildung. Am Samstag erhalten die Vereine des Bezirks Platz und Raum, über ihre vielfältigen Tätigkeiten zu informieren. Mit Vorführungen, Leistungsschauen der Einsatzorganisationen, Präsentationen oder Mitmach-Aktionen geben sie einen beeindruckenden Einblick in ihr breites Betätigungsfeld.

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der vielen Chöre und Vokalensembles, Blasmusikkapellen, Volkstanzgruppen, Museen, Bibliotheken, Musikschulen, Künstlerinnen und Künstler. Sie laden alle ein, mit ihnen zu singen, zu spielen zu tanzen oder einfach zu plaudern und zu diskutieren und bei guter Stimmung Regionalkultur in ihrer ganzen Schönheit und Vielfalt zu erleben.

Nähere Infos: www.100jahrenoe.at

Blackoutübung erfolgreich abgeschlossen

Im Zuge der Errichtung des neuen Feuerwehrhauses wurde auch die Möglichkeit einer Notstromversorgungsmöglichkeit für die neue Einsatzzentrale und das Gemeindeamt geschaffen. „Beide Kommunalobjekte sind im Katastrophenfall von enormer Bedeutung und Anlaufstellen für die Bevölkerung und natürlich auch Sitz der Einsatzleitungen, daher müssen diese beiden Objekte auch jederzeit mit Strom versorgt werden können“ so Zivilschutzreferent und Amtsleiter Arthur Vorderbrunner.
Im Zuge einer realistischen Übung konnten nun die technischen Mittel einem Stresstest unterzogen werden. Alle Anlagen funktionierten bestens, im Notfall können das Gemeindeamt und die Feuerwehrzentrale mit elektrischer Energie versorgt werden berichten die frische eingeschulten Gemeindebediensteten und Feuerwehrkameraden.

Krieg in der Ukraine – keine Angst, aber Vorsorge

Seit die Kämpfe in der Ukraine begonnen haben, haben viele Menschen in Niederösterreich Sorge um ihre Sicherheit. Sorge um die Versorgung, die Gesundheit, die Familie. Das ist nur allzu verständlich. Und sich Gedanken machen ist auch gut. Angst haben ist schlecht, und für Angst besteht auch kein Grund. Mit Vorsorge und Vorrat sind Sie für die meisten Probleme – auch im Zusammenhang mit der Ukrainekrise -gerüstet.

Die meisten Sorgen machen sich die Menschen wegen der Energieversorgung und seit den Zwischenfällen in den ukrainischen AKWs wegen einer möglichen Atomgefahr. Fragen wie „brauche ich einen Schutzraum“, „brauche ich Kaliumjodidtabletten“ oder „wie kann ich mich gegen Strahlung schützen“ werden jetzt wieder oft an den Zivilschutz gestellt. Gleich vorweg: die Experten des Landes beruhigen hier.

Die Tabletten werden bei einem Strahlenunfall im Umkreis von 200 km ausgegeben – die ukrainischen AKW sind etwa 700 km entfernt. Die Tabletten werden nur auf Anordnung der Behörden eingenommen, sie sind im Fall des Falles vor allem für Kinder und Jugendliche vorgesehen. Bei Personen über 40 Jahren können sie sogar schädlich sein.

Bei einem Störfall in einem AKW im Kriegsgebiet vergehen – je nach Wetterlage – rund 30 Stunden, bis die Strahlung zu uns kommt. Seit Tschernobyl verfügt Europa über ein dichtes Netz an Messstellen, so dass die Bewegung einer radioaktiven Wolke genau beobachtet werden kann. Damit haben die Behörden genügend Zeit, die Bevölkerung zu warnen und Verhaltensanweisungen zu geben. Gerade Österreich verfügt über ein ausgezeichnetes Frühwarnsystem, mit flächendeckendem Sirenenalarm, bestens gerüstetem öffentlich-rechtlichem Rundfunk und mehr. Ein eigener Schutzraum wird nach Expertenmeinung nicht notwendig sein. Wichtiger ist ein Vorrat, damit Sie gegebenenfalls das Haus ein paar Tage nicht verlassen müssen.

Das gleiche gilt für die Energieversorgung. Falls Strom und/oder Gas ausfallen, müssen die wichtigsten Vorräte schon zu Hause sein. Damit sind nicht Hamsterkäufe gemeint, sondern gut überlegte Bevorratung. Sie ist sowieso wichtig, denn die Möglichkeit eines Blackouts ist auch ohne Ukrainekrieg durchaus real. Wenn Sie gut vorbereitet sind – von Lebensmitteln über Hygieneartikel bis Kochgelegenheit und Taschenlampe – brauchen Sie vor einem Energieausfall oder einigen Tagen Ausgangsbeschränkungen keine Angst zu haben. Dazu einige organisatorische Vorbereitungen innerhalb der Familie – wer kümmert sich um die Kinder, was ist mit pflegebedürftigen Angehörigen, wie geht es am Arbeitsplatz/in der Firma weiter – und Sie sind gut gerüstet. Nähere Auskünfte und Tipps für die richtige Bevorratung erhalten Sie beim Zivilschutzbeauftragten Ihrer Gemeinde oder beim Niederösterreichischen Zivilschutzverband NÖZSV, Tel. 02272-61820, mail: noezsv@noezsv.at

Bei Rückfragen steht das Zivilschutzteam für Auskünfte bereit:
Arthur Vorderbrunner, Tel.02725/245-12
Patrick Pfeffer, 02725/245-25

Überwältigende Hilfe

WIR SAGEN DANKE!!!!

 

Danke für

5.320 Euro

 

welche die Frankenfelserinnen und Frankenfelser in nur 16 Stunden am Gemeindeamt Frankenfels gespendet haben.

 

In einer Blitzaktion konnten dafür Hygieneartikel angeschafft werden, welche dringend für ukrainische Flüchtlingslager in Moldawien benötigt werden. Der Frankenfelser Hilfskonvoi ist Richtung Tulln unterwegs, wo unter der Schirmherrschaft des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes die Hilfsgüter gesammelt und weitergeleitet werden.

Durch ihre großzügige Unterstützung konnten wir folgende Artikel kaufen:

1778 WC-Papier Rollen

380 Taschentücherboxen

14280 Tampons

2896 Damenbinden

4250 Damenslipeinlagen

330 Zahnbürsten

366 Tuben Zahnpasta

5182 Windeln

631 Packungen Feuchttücher für Babys

336 Packungen Feuchttücher

186 Seifen

277 Duschgels

41 Duschgels für Kinder

100 Haarshampoos

60 Haarbürsten und Kämme

48 Handtücher

48 Decken

und 687 Schokoladetafeln

Der Bürgermeister und die Vertreter der Frankenfelser Gemeinderatsfraktionen danken für die großartige Unterstützung und die riesen Anteilnahme der Bevölkerung.

Zivilschutzbeauftragter Arthur Vorderbrunner dankt besonders allen freiwilligen Helfern die teilweise bis Mitternacht die vielen Hilfsgüter geordnet und verpackt haben.

Wir sind stolz über das Engagement unserer Bevölkerung und der freiwilligen Helfer.

DANKE auch an die Freiwillige Feuerwehr Frankenfels für das Bereitstellen der Transportfahrzeuge.

 

 

Pielachtaler Einkaufsführer wurde neu gestaltet

Online- sowie Printversionen sind ab sofort verfügbar

 Pielachtal | Regionale und saisonale Ernährung haben speziell in den letzten beiden Jahren verstärkt an Bedeutung gewonnen. Deshalb hat das Pielachtal eine Neuauflage des regionalen Einkaufsführers herausgebracht.

 „Erfrischend regional – Einkaufsführer im Pielachtal“ – bereits der Titel der Neuauflage macht Lust, durch den regionalen Einkaufsführer zu stöbern und die regionalen Erzeugnisse zu probieren. 30 Direktvermarkter sowie Lebensmittel- und Nahversorger aus dem Dirndltal präsentieren darin ihre Highlights. Viele davon vermarkten auch Produkte von und mit der Regionsfrucht – der Dirndl.

„Das bäuerliche Angebot in der Region ist in den letzten Jahrzehnten immer größer und vielfältiger geworden. Verstärkt wurde dies durch die Markenentwicklung „Pielachtal – Das Dirndltal“ und die Positionierung als nachhaltiges Tal. Seither hat vor allem die identitätsstiftende Dirndl als kostbare Regionsfrucht einen besonderen Stellenwert im Pielachtal erlangt“, erklärt Regionsobmann Bgm. Kurt Wittmann.

Als KLAR! (Klimawandelanpassungsmodellregion) ist dem Dirndltal Regionalität besonders wichtig, da sie zum Kima- und Umweltschutz einen Beitrag leistet. Im Pielachtal wird eine Vielfältigkeit an regional produzierten Lebensmitteln zur Verfügung gestellt. Um sowohl der Bevölkerung als auch den Gästen der Region diese Vielfältigkeit aufzuzeigen, hat die Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal gemeinsam mit Mostviertel Tourismus den Einkaufsführer neu aufgesetzt.

„Durch die Broschüre werden die Möglichkeit und Wichtigkeit des regionalen Einkaufs wieder ins Bewusstsein gerufen und die heimischen Produzenten mit ihren hochwertigen Erzeugnissen nachhaltig gestärkt. Alle acht Gemeinden der Kleinregion Pielachtal haben die Umsetzung dieses Projekts tatkräftig unterstützt. Das Ergebnis zeigt einmal mehr, was eine erfolgreiche gemeindeübergreifende Zusammenarbeit für die Heimat bewirken kann,“ freut sich Bgm. Wittmann.

Der Einkaufsführer liegt auf den Gemeinden im Pielachtal und bei regionalen Geschäften auf. Ebenso gibt es eine Onlineversion, die auf den Gemeindewebsites sowie auf der Website der Kleinregion Pielachtal verfügbar ist. Als Teil der Wirtschaftsregion Pielachtal sind viele heimische Direktvermarkter mit ihrem Angebot auch auf der Website wirtschaft.pielachtal.at zu finden.

Foto – v.l.n.r.: Bgm. Andreas Ganaus, Bgm. Herbert Winter, Bgm. Kurt Wittmann, Bgm. Anton Grubner, Anton Hackner (NÖVOG), Barbara Zöchbauer, Vizebgm. Wolfgang Grünbichler, Cornelia Janker, Bgm. Peter Kalteis, Bgm. Franz Singer, Bgm. Rainer Handlfinger.

(c)Margit Grubner

Rückfragehinweis:
Cornelia Janker, BA
Regionalbüro Pielachtal
0676 7044262 | 02722 7309 25 | regionalbuero@pielachtal.at | www.pielachtal.at

Christbaumabholservice in Frankenfels

Wie jedes Jahr wurde auch heuer, in Zusammenarbeit zwischen ÖVP-Frankenfels und Fernwärmegenossenschaft-Frankenfels, die „Christbaumabholaktion“ durchgeführt.

Bei dieser können Frankenfelser Haushalte ihre Weihnachtsbäume bequem von zuhause abholen lassen. Die Bäume werden damit nach ihrer eigentlichen Nutzung einer sinnvollen Verwertung zugeführt und für die Fernwärmegenossenschaft zu Hackschnitzel verarbeitet.

Bürgermeister Herbert Winter bedankt sich bei der ÖVP-Frankenfels und der Fermwärmegenossenschaft-Frankenfels für dieses Service für unsere Gemeindebürger und Gemeindebürgerinnen.

Bild von links: Fernwärmeobmann GR Nobert Kapeller, GR Jürgen Sickinger und GGR Anton Hofegger

Einreichung Heizkostenzuschuss für 2022

Die Landesregierung hat beschlossen, sozial bedürftigen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern einen einmaligen Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2021/22

in der Höhe von € 150,00 zu gewähren.

Der Heizkostenzuschuss kann nur auf dem Gemeindeamt des Hauptwohnsitzes

ab sofort bis 30. März 2022 beantragt werden.

 

Anbei befindet sich der Link für die Beantragung.

Bitte dieses Formular ausgefüllt inkl. Einkommensnachweise zur Gemeinde mitbringen!

ACHTUNG: Bitte vorher telefonisch einen Termin vereinbaren (Tel: 02725 245 – 14 Grasmann Nico) und

Corona-Maßnahmen einhalten (FFP2-Maskenpflicht!)

Heizkostenzuschuss (noe.gv.at)

 

Wer kann den Heizkostenzuschuss erhalten?

  • AusgleichszulagenbezieherInnen
  • BezieherInnen einer Mindestpension nach § 293 ASVG
  • BezieherInnen einer Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, die als arbeitssuchend gemeldet sind und deren Arbeitslosengeld/Notstandshilfe den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt.
  • Sonstige EinkommensbezieherInnen, deren Familieneinkommen den Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt.

Voraussetzungen: 

  • Österreichische Staatsbürgerschaft
  • Staatsangehörige eines anderen EWR-Mitgliedstaates sowie deren Familienangehörige
  • Anerkannte Flüchtlinge nach der Genfer Konvention
  • Drittstaatsangehörige, wenn es sich um Familienangehörige von EWR-BürgerInnen im Sinne von Art. 24 in Verbindung mit Art. 2 der EU Richtlinie RL 2004/38/EG handelt
  • Hauptwohnsitz in NÖ
  • Monatliche Bruttoeinkünfte, die den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz gemäß § 293 ASVG nicht überschreiten

Von der Förderung ausgenommen sind: 

  • Personen, die keinen eigenen Haushalt führen
  • Personen, die Leistungen nach dem NÖ Sozialhilfe-Ausführungsgesetz beziehen
  • Personen, die in Heimen auf Kosten eines Sozialhilfeträgers untergebracht sind
  • Personen, die keinen eigenen Heizaufwand haben, weil sie einen privatrechtlichen Anspruch auf Beheizung der Wohnung bzw. Bereitstellung von Brennmaterial besitzen (Ausgedinge, Pachtverträge, Deputate usw.) und diese Leistungen auch tatsächlich erhalten.
  • Alle sonstigen Personen, die keinen eigenen Aufwand für Heizkosten haben

Wohnung in Frankenfels frei