Ehrenzeichen für Bruno Tuder

Eine große Gratulantenschar überbrachte an GGR Bruno Tuder, Landwirt und Betriebsführer des Mostheurigen mit Bergbauernmuseum Hausstein, Glückwünsche zum 60. Geburtstag.

Unter den zahlreichen Gästen auch Abordnungen von Marktgemeinde Frankenfels, Bauernbund, Tourismusverband-Pielachtal, Fernwärmegenossenschaft, Zeltgemeinschaft u.v.a.

In seiner Laudatio ging Bgm. Franz Größbacher auf das große Engagement des Jubilars in der Gemeinde ein. Als Mitglied des Gemeindevorstandes, Tourismusreferent, Obmann des Brandhilfevereines, der Weggemeinschaft-Frankenfelsberg und des  Jagdausschusses, hat sich der Jubilar in über drei Jahrzehnten große Verdienste erworben. Seinen Erfahrungsschatz hat er in den  Organisationskomitees von Großveranstaltungen (NÖ Landesausstellung, Dirndlkirtag, Faschingsumzüge, Oktoberfeste u.v.m.) eingebracht und viel zum Gelingen beigetragen.

Bauernbundobmann Vizebgm. Heinz Putzenlechner hob sein Engagement in der Bauernschaft als Ortsbauernrat, Wegobmann und Landjugendleiter hervor.

Mit einem Riesenexemplar einer Geburtstagstorte (dem Logo „des Tourismusverbandes Pielachtal“) stellte sich Pielachtal-Tourismusobmann Gerhard Hackner bei seinem Stellvertreter im Verband ein. Er hob seine engagierte Arbeit für die Talgemeinschaft hervor.

Die Fernwärmegenossenschaft überbrachte mit Obmann Leopold Schifflhuber und Karl Pfeiffer eine Glückwunschadresse an Bruno Tuder, der schon seit dem Bau der Biomasseanlage zu den Top-Funktionären zählt.

Bgm. Größbacher und Vizebgm. Putzenlechner würdigten die kommunale Tätigkeit des Jubilars mit einer der höchsten Gemeindeauszeichnungen, dem Silbernen-Ehrenzeichen der Marktgemeinde Frankenfels.

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Jahresabschluss mit Ehrung von Gemeindemandataren

Die letzte Sitzung des heurigen Jahres nahm der Gemeinderat zum Anlass, um im Anschluss zu einer Feierstunde in den Gasthof Lichtensteg zu laden. Den Auftakt bildete auf Einladung der Lichtensteg-Wirtin Christine Niederer der traditionelle Umtrunk.

In seiner Begrüßung ließ das Gemeindeoberhaupt Franz Größbacher das arbeitsreiche und erfolgreiche Jahr im Gemeindeparlament Frankenfels Revue passieren. Er stellte Gemeindemandatare  in den Mittelpunkt, die mit Ablauf der letzten Gemeinderatsperiode Abschied von der Kommunalpolitik nahmen.

Die längste Amtszeit hat mit 30 Jahren Gemeinderatszugehörigkeit GGR a.D. Josef Schagerl aufzuweisen. Der Kanal- und Wasserleitungsreferent wurde mit dem Ehrenring (Verleihung schon im Sommer) und dem Ehrenwappen ausgezeichnet.

Das Ehrenzeichen in Gold bekam GGR a.D. Christian Pichler für sein 19jähriges Wirken. Er war 15 Jahre SPÖ-Fraktionssprecher und Gemeindevorstandsmitglied.

GGR Bruno Tuder wurde anlässlich seines 60. Geburtstages das Ehrenzeichen in Silber verliehen.

Mit dem Ehrenzeichen in Bronce wurden die ausgeschiedenen Gemeinderäte Gerhard Hösl, Helmut Riedl und Helmut Krickl geehrt.

Eine Dankesadresse richtete der Bürgermeister an den Sägewerksbesitzer Heinrich Fahrngruber, der mit Ende des Jahres in den Ruhestand geht und die Tore des Traditionsbetriebes „Bruckmühl-Säge“ am letzten Tag des Jahres schließen wird.  Für sein Engagement in der Wirtschaft und auch im öffentlichen Leben erhielt er das „Verdienstabzeichen der Gemeinde in Gold“.

 

Wintersonnenwende am Gipfelkreuz Frankenfelsberg

WinterSonnenwende

Spendenaktion – Sie können helfen!

Auszahlung des Sparvereines Falkenstein!

Sparverein Falkenstein hielt am 8. Dezember seine traditionelle Auszahlung im VAG-Leb ab.

„Auf Wiedersehen“ NÖ Landesausstellung 2015 „Herzlich willkommen“ ÖTSCHER:REICH

Beim Abschlussfest zur NÖ-Landesausstellung 2015 am 2. Dezember im NÖVOG-Betriebsgelände Laubenbachmühle wurde nicht nur gefeiert und über die großartigen vergangenen sechs Monate resümiert, sondern auch die Fackel an die Delegation von Pöggstall (NÖ Landesausstellung 2017 zum Thema „Alles was Recht ist“) übergeben.

Noch einmal war das NÖVOG-Betriebszentrum in Laubenbachmühle am Mittwochabend Schauplatz einer großen Landesausstellungsfeier.

Moderator Johannes Pressl, die Musikgruppe „Opfelkompott“ und die vielen Gäste gestalteten einen abwechslungsreichen, interessanten und unterhaltsamen Abend.

Gleichzeitig gab es auch die Siegerehrung für den Naturpark-Fotowettbewerb. Die Jury kürte dabei das mystische Bild vom Ötscher des Gamingers Herbert Haslinger zum Sieger. Auf Platz zwei landete ein Wasserfall-Foto von Markus Glatz, auf Platz drei ein Bild der Ötschergräben von Michael Schelberger aus Loosdorf.

NÖLA Chef Kurt Farasin zog Bilanz: „Über 280.000 Ausstellungsgäste wurden in den Ausstellungen in Neubruck und Laubenbachmühle geführt. Nur mit allen Wandergästen der Ötscherbasis in Wienerbruck und den Besuchern der ÖTSCHER:REICH-Stationen haben wird rund 500.000 Besucher in die Region gelockt“.

Und auch wenn das Feuer der Landesausstellung seit Mittwochabend offiziell übergeben ist, eines waren sich an diesem Abend alle sicher: In der Region ist das Feuer noch lange nicht erloschen. „Die Landesausstellung war die Startflagge für eine neue Ära in der Region“ – waren sich alle einig.

Wir gratulieren Christoph Russwurm zur Verleihung des Akademischen Grades DI !

Christoph Russwurm wurde der Akademische Grad

Diplom Ingenieur

verliehen!

 

Seine Laufbahn:
-) Beginn des Bachelorstudiums Maschinenbau an der technischen Universität Wien am 1.10.2010.
-) Abschluss Bachelor am 1.10.2013
-) Werkstudent bei Siemens Transportations Systems in Wien/Simmering wärend des Bachelorstudiums

-) Beginn des Masterstudiums mit den Schwerpunkten Produktentwicklung, Maschinenelemente und Leichtbau am 1.10.2013
-) Masterarbeit bei der Horsch Maschinen GmbH in Bayern
-) Abschluss des Masterstudiums mit der Diplomprüfung am 28.10.2015

2016 – 30 Jahre nach Tschernobyl

„Gastfamilien gesucht“

 

Bereits seit dem Sommer 1994 wird in Niederösterreich eine Erholungsaktion für Kinder aus der Republik Belarus (Weißrussland) durchgeführt. Bisher kamen bereits mehr als 3500 Kinder aus verstrahlten Gebieten in den Genuss eines Erholungsurlaubes in Österreich.

Nach der Katastrophe von Tschernobyl (1986) gingen 75% der Emissionen auf Belarus nieder. Das Land war und ist stärker betroffen als die Ukraine oder Russland. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte werden die Langzeitfolgen mehr und mehr sichtbar. Die Raten an Krebserkrankungen (vor allem Schilddrüsenkrebs) steigen drastisch, an einer Schwächung des Immunsystems leiden praktisch alle Kinder.

Laut Auskunft international anerkannter Ärzte bedeutet ein Erholungsaufenthalt in unbelasteter Umgebung, bei gesunder Ernährung für die Kinder die Möglichkeit, ihren Körper zu einem großen Teil von Radionukliden zu befreien und gestärkt an Körper und Seele wieder in ihre Heimat zurück zu kehren.

 

Für den Sommer 2016 werden Gastfamilien gesucht, die Kinder aus Belarus für drei Wochen aufnehmen möchten.

Termine: 25.6. – 17.7.; 16.7. – 7.8. und 6.8. – 28.8.2016

Die Kinder sind zwischen 10 und 14 Jahre alt, erholungsbedürftig, aber nicht akut krank. Sie werden kranken-, unfall-, und haftpflichtversichert sein.

Besonders geeignet sind Familien, die eigene Kinder im genannten Alter haben, aber auch „Großeltern“-Gastfamilien können sich gerne an der Aktion beteiligen. Wichtigste Voraussetzung ist die Bereitschaft, ein zusätzliches Familienmitglied aufzunehmen und zu betreuen. Die Kinder sollen in der Familie mitleben können wie eigene Kinder. Für den Transport der Kinder soll von den Gastfamilien ein finanzieller Beitrag(für den Transport der Kinder) in der Höhe von € 130.— pro Kind geleistet werden.

Über Unterstützung durch Sponsoren (z.B. Kostenbeitrag für ein Kind/mehrere Kinder) freuen sich alle Beteiligten.

Informationen bei Maria Hetzer, 02742 – 9005/15466 oder 0676 – 96 04 275,

www.belarus-kinder.net oder info@belarus-kinder.net

Leitung, Organisation und Durchführung des Projektes

„Erholung für Kinder aus Belarus“

Hier finden Sie das

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