Energy Camp 2013

„Wir versorgen uns selbst mit Energie!“

Das Handy ohne Steckdose laden? Das eigene Mittagessen ohne Herd kochen? Wie das geht, erfahren Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren im EnergyCamp im Selbstversuch!

Von 22. bis 24. Juli wird hier spielerisch vermittelt, wie einfach es sein kann, die benötigte Energie zum Kochen, für Licht oder den Laptop selbst zu produzieren oder die Energie der Sonne dazu zu nutzen. Übernachtet wird in Solarzelten, deren Solarpaneele auf dem Dach Sonnenenergie sammeln, die am Abend für die Beleuchtung des Camps sorgt. Das Essen wird am Solarkocher zubereitet und der Solarboiler sorgt für warmes Wasser zum Abwaschen. Natürlich kommt aber auch der Spaß nicht zu kurz und so bleibt genug Zeit zum Baden und Chillen. Erfahrene und engagierte Guides freuen sich auf dich!

Nähere Infos unter 02722/7309-29, pielachtal@energy-camp.at oder unter http://www.energy-camp.at/pielachtal/

EnergyCamp Foto 1 - (c) Weinfranz

Riesenstimmung trotz Schlechtwetter – Biocamp

Zum 21. Biocamp war das Bundesrealgymnasium der Donaumetropole Krems  zu Gast in Frankenfels. Dies trotz Hochwasseralarm in der Heimatstadt der SchülerInnen und trotz anfänglichen Dauerregens in Frankenfels.

Die Wetterkapriolen taten aber der großartigen Stimmung und des echten Campfeelings, für das wieder einmal „Biocampvater“ Prof. Mag. Johann Wurzenberger sorgte. Der gebürtige Frankenfelser, der seit vielen Jahren in Krems unterrichtet, zeigte sich beim Abschiednehmen, zu dem sich auch die Gemeinde mit Bgm. Franz Größbacher, Tourismusobmann Bruno Tuder und der „guten Seele“ des Camps, Bademeister Alois Karner, einstellte, von der Organisation begeistert. Die SchülerInnen überbrachten neben Köstlichkeiten aus der Wachau auch ein musikalisches Ständchen. Was die Marille für die Wachau, ist die Dirndl fürs Pielachtal. Davon konnten sich die jungen Gäste beim Auseinandergehen überzeugen.

biocamp

Riesengroße Frankenfels-Delegation besuchte Landesausstellungsnachbarn Neubruck

Mit einer riesengroßer Delegation überraschte Frankenfels die „NÖ Landesausstellungspartnergemeinden“ Scheibbs und St. Anton an der Jeßnitz, als diese zum Besuch des Töpperschlosses in Neubruck luden. Fast achtzig FrankenfelserInnen (am Foto fehlt fast die Hälfte) ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, um den bislang geheimnisvollen Kulturschatz Schloss und Kapelle des legendären Hammerherren und Industrie- sowie Sozialreformers des 19. Jahrhunderts Andreas Töpper zu besichtigen. Die ehemaligen Prunkräume, die bis zur Ausstellung wieder den alten Glanz erhalten sollen,  waren besetzt mit Landesausstellungsteam, Mostviertel-Tourismus, LEADER-Region, Ausstellungsstandorten u.v.a

Einmal mehr war sich die Delegation aus dem oberen Pielachtal mit Bgm. Franz Größbacher, Vizebgm. Heinz Putzenlechner, dem gesamten Gemeindevorstand und einem Großteil des Gemeinderates, den Ehrenbürgern OSR Franz Stöckl, Friedrich Griesauer, Ernst Langthaler, Raika-Geschäftsleiter Hubert Fahrnberger, Wirtschaftsobfrau Elisabeth Wieland-Widder, FF-Abschnittskommandant a.D. Franz Rußwurm, Höhlenführer Albin Tauber, den Vereinsobleuten u.v.m. einig: „Die NÖ Landesausstellung ist nicht nur ein ganz wesentlicher Initialzünder für Wirtschaft, Tourismus, Kultur, sondern auch ein Näherrücken der Nachbarn ins Erlauftal und ins Traisental.

riesengroßedelegation

Neues Bauland wird aufgeschlossen

Mit der Errichtung der Brücke über den Fischbach wird in den nächsten Wochen neues Bauland im Ortsteil Fischbachgraben aufgeschlossen. Die fünf Bauparzellen schließen an bestehendes Bauland an und sind infrastrukturell voll aufgeschlossen.

Bei einem Lokalaugenschein besprachen die Marktgemeinde Frankenfels, die bauausführende Firma Anzenberger und der Planer Ing. Johannes Hager letzte Details über die Brückendaten, Niveau der Aufschließungsstraße, Retentionsraum bei Hochwasserführung, Infrastruktur Kanal und Wasser u.v.a.

Die Bauparzellen werden auch über die Baurechtsaktion des Landes NÖ angeboten. Dabei erwirbt das Land NÖ das betreffende Grundstück und räumt den jungen Bauwerbern ein Baurecht ein. Der große Vorteil für die Häuslbauer: Der Grundpreis braucht nicht gleich aufgebracht werden, sondern ist erst zu einem viel späteren Zeitpunkt fällig.

Auskünfte zu den Bauparzellen erteilt das Gemeindeamt Frankenfels: 02725/245.

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v.l.n.r.: Johannes Hager, Herbert Schweiger, Josef Fuchs, Franz Größbacher, Helmut Bichler, Josef Niederer

Sensenmähwettbewerb der Landjugend

Am Pfingstsonntag, 19. Mai 2013, ging es bei der Fam. Dorrer in Schwarzenbach/Piel. richtig rund! Insgesamt 21 Mäherinnen und Mäher gaben ihr Bestes beim Sensenmäh-Wettbewerb. Mehr als 100 Besucher verfolgten dieses Spektakel und ließen sich bei Getränken, Kaffee & Kuchen und bei der Grillerei verwöhnen. Hier die Ergebnisse:

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 Gästewertung Herren

1. Platz Hubert Summer, Schwarzenbach/Piel.
2. Platz Anton Karner, Frankenfels
3. Platz Alfred Dorrer, Frankenfels

 Gästewertung Damen

1. Platz Ingrid Dorrer, Frankenfels
2. Platz Elsa Hösl, Frankenfels

 Landjugend Mädels

1. Platz Elisabeth Krickl, Frankenfels
2. Platz Bernadette Krickl, Frankenfels
3. Platz Julia Dorrer, Frankenfels

 Landjugend Burschen

1. Platz Reinhard Zöchling, Frankenfels
2. Platz Heinrich Karner, Frankenfels
3. Platz Martin Karner, Schwarzenbach/Piel.

 

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Neuwahl im ÖAAB

Die ÖAAB-Gemeindegruppe wählte bei ihrem Gemeindegruppentag im Voralpenhof Hofegger einen neuen Vorstand und analysierte Neuerungen in der Arbeitnehmerpolitik.

Helmut Krickl, der nach Gabriele Bergmann die geschäftsführende Obmannschaft übernahm, streifte die Aktivitäten der letzten Periode. Er dankte der bisherige Obfrau Gabriele Bergmann und übergab bei der Neuwahl Hauptbezirksobmann Bgm. Ing. Kurt Wittmann den Vorsitz. Bei der Neuwahl wurde Helmut Krickl zum Obmann, Armin Rasch und Christoph Eigelsreiter  zu den Stellvertretern, Arthur Vorderbrunner zum Kassier und Elisabeth Krickl zur Schriftführerin einstimmig gewählt. Landtagsabgeordneter Dr. Martin Michalitsch gab einen Überblick über die Arbeit im Landtag und Bgm. Franz Größbacher streifte die Gemeindepolitik.

Neuer Trauungs- und Sitzungssaal

Der Trauungssaal des Standesamtes und der Sitzungssaal wurden nach den Plänen von Kurt Gruber, Schwarzenbach/Pielach, neu gestaltet. Den Brautpaaren wird so ein großartiges Ambiente für ihren „schönsten Tag im Leben“ geboten.

Selbstverständlich kommt  auch moderne Ton- und Bildtechnik im Sitzungs- und Konferenzraum zum Einsatz.

Für die Bauausführungen zeichnen die regionalen Firmen Christian Karner, Marco Winter, Stefan Pieber, Mario Muhr, Leo Mühlbacher, Gallistl, Thennemayer und der Bauhof der Marktgemeinde Frankenfels unter Josef Niederer verantwortlich.

Obmannwechsel im Predtenbachgraben

In der letzten Generalversammlung im Gasthof Lichtensteg legte der langjährige Obmann Franz Heindl die Obmannschaft in jüngere Hände. Der Obmann gab nach 16jähriger Obmannschaft eine eindrucksvolle Arbeitsbilanz. In seiner Amtszeit wurde der Großteil der  Wegstrecke erneuert, die Brücke neu gebaut, und weitere Investitionen getätigt. Bgm. Franz Größbacher würdigte die Verdienste von Franz Heindl und überreichte das „Silberne Verdienstabzeichen der Gemeinde“. Bei der Neuwahl wurde Kurt Pfeffer einstimmig das Vertrauen ausgesprochen.

Neue Mittelschule eroberte wieder einen Stockerlplatz

 

Mit einem dritten Platz im Gepäck fuhr das Frankenfelser Team von der Verleihung des Bildungspreises „EDU“ im Veranstaltungszentrum „Z 2000“ aus Stockerau nach Hause. Die Jury würdigte die Arbeit „Armin, Nia und Musa – neue Österreicher aus Frankenfels“ mit diesem ehrenvollen Platz in der Kategorie 6 „Integration“. Insgesamt wurden 320 Arbeiten in acht Kategorien aus allen Schularten aus ganz Niederösterreich eingereicht.

Den Bildungspreis EDU gibt es seit vier Jahren. Drei Mal reichte die NMS Frankenfels ein und schaffte es bei jedem Antreten bisher in drei verschiedenen Kategorien auf das „Stockerl“ der besten 3. In der Arbeit „Armin, Nia und Musa“ beschäftigt sich die NMS Frankenfels mit der Integration von Kindern von Asylwerbern seit der Gründung der Schule vor 32 Jahren. Für den erfolgreichen Beitrag gab es zwei 100-Euro Schecks der Firmen Lipura und Veritas sowie eine Siegerurkunde.

aa