Sieger beim Gemeindequizspiel

Im Sommer jeden Jahres sucht die Marktgemeinde Frankenfels im Rahmen eines Preisausschreibens zum Thema „Kennst du deinen Heimatort ?“ auf einem Fotodokument einen Platz in Frankenfels. In den letzten Jahren handelte es sich immer um einen Naturjuwel. Diesmal war es ein Kulturschatz, den es zu erraten galt. Es war dies die Kapelle auf der Weißenburg, die in den 1990er Jahren nach 200 Jahren Verfall von den Burgbesitzerfamilein Dr. Zapotocky und DI Steiger wieder zu neuem Leben erweckt wurde. Die Weihe der Kapelle nahm vor nunmehr fünfzehn Jahren, im Jahr 2000, Kardinal Dr. Franz König vor.

Unter den vielen Einsendungen zog das Glücksengerl Sanja Streimelweger die Bergbäuerin i.R. Franziska Winter heraus. Bgm. Franz Größbacher überreichte den kleinen Gewinn, ein „Dirndlbuch“ an das Ehepaar Winter, vulgo „Hofstatt“.

Die Gewinnerin des Quizspieles Franziska Winter mit Gatten Hermann und Bgm. Franz Größbacher.

 

Franken auf den Spuren der Vorfahren

Auf den Spuren ihrer Vorfahren, die vor 350 Jahren ihre damalige Heimat, das Mostviertel, in der Gengenreformationszeit aus religiösen Gründen verlassen mussten und in Mittelfranken eine neue Heimat fanden, begab sich eine 52-köpfige Reisegruppe aus Dietenhofen in Deutschland. Station machten die Gäste auch bei der NÖ Landesausstellung im Betriebszentrum Laubenbachmühle, wo sie von Bürgermeister Franz Größbacher begrüßt wurden. Er überbrachte auch eine Grußbotschaft ihrer Landsleute aus Hollstadt in Unterfranken, der Patengemeinde von Frankenfels, die wenige Tage zuvor auf Besuch im Pielachtal waren.

Schutzherr und Initiator der Verbindung Mittelfranken und Mostviertel ist Hans Karner, Altbürgermeister der Gemeinde Gresten-Land. Die „Verwandten aus Franken“ besuchten auch die einzige niederösterreichische „Toleranzkirche“ in Mitterbach. Ihr besonderes Interesse aber galt der Sonderausstellung „GLAUCHENS:REICH – Evangelische im Ötschergebiet

 

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v.l.n.r.: Heinz Henninger (Altbürgermeister aus Dietenhofen, Deutschland), Rainer Erdel (Bgm. von Dietenhofen), Franz Größbacher (Bgm. Frankenfels), Hans Karner (Altbgm. Gresten-Land).

 

Rekordjahr für Nixhöhle

Einem Rekordergebnis der besonderen Art steuert die Nixhöhle im heurigen Jahr entgegen. Höhlenführerchef Albin Tauber: „Wir dürfen uns in diesen drei Monaten schon auf über fünftausend Besucher freuen. Doppelt so viele wie in vergleichbaren Zeiträumen in den Vorjahren.“ Projektleiter GGR Arthur Vorderbrunner ergänzt: „Dieser große Erfolg ruht  auf drei  Säulen: Einerseits auf die hohen Investitionen, also der Neugestaltung des Höhleninnern und –äußeren, auf die Werbemaßnahmen im Rahmen der NÖ Landesausstellung und auf dem großen Engagement unseres Höhlenteams.“

„Wir haben die Gunst der Stunde genutzt und im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten für die NÖ Landesausstellung einen der Schwerpunkte auf die Nixhöhle gelegt. Die Nachhaltigkeit ist gerade bei diesem Projekt ganz enorm.“  Ist Bürgermeister Franz Größbacher überzeugt.

Die Dorferneuerung mit Obfrau OSR Helga Wegerer hat durch das Projekt „Treffpunkt Nixhöhlenparkplatz“ einen großen Beitrag zum tollen Ambiente im Eingangstor der Höhle, nämlich dem „Nixhöhlenparkplatz neu“ geleistet. Die eigentliche Parkplatzanlage hat in großartiger Kooperation das Team der Straßenmeisterei Kirchberg unter Straßenbaudirektor DI Helmut Spannagl und Straßenmeister Walter Ortner errichtet.

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Foto: Arthur Vorderbrunner, Helga Wegerer, Josefa und Albin Tauber, Franz Größbacher.

 

 

Dirndlmarkt bei NÖ Landesausstellung

Kunst, Handwerk, regionale Produkte und vieles mehr wird im Gelände der NÖ Landesausstellung am Standort Frankenfels-Laubenbachmühle angeboten. Die Ausstellungshütten wurden im Auftrag der Marktgemeinde Frankenfels vom Zimmererbetrieb Hubert Wutzl GesmbH angefertigt und bilden das tolle Ambiente für den Regionalmarkt im Eingangsportal des Bahnhofareals. Der neue Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft, Bgm. Ing. Kurt Wittmann,  überzeugte sich gemeinsam mit Hausherrn Bgm. Franz Größbacher von der breiten Angebotspalette. Marion Fahrngruber und Martina Hochfilzer  luden die beiden Ortschefs zum nächsten großen Dirndlmarkt vom 31. Juli bis 2. August. Dazwischen sind die Stände auch mit kleinerem Sortiment geöffnet.

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v.l.n.r.: Franz Größbacher, Marion Fahrngruber, Martina Hochfilzer, Kurt Wittmann.

Neuwahlen Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal

Bei der Generalversammlung der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal am 08. Juni 2015 im Gemeinde- und Kulturzentrum in Rabenstein wurde Bürgermeister Ing. Kurt Wittmann als neuer Obmann gewählt.

Dem neuen Obmann als Stellvertreter zur Seite stehen werden Bgm. Franz Größbacher aus Frankenfels sowie Bgm. Peter Kalteis aus Weinburg. Nach zwei Jahrzenten legte somit Gründungsobmann Bgm. Anton Gonaus sein Amt zur Ruhe und erhielt als Erster den Titel des Ehrenobmanns der Regionalplanungsgemeinschaft.

Als letzte Obmanntätigkeit überreichte Gonaus im Namen aller Bürgermeister Gerhard Hackner den Pielachtal Ehrenring in Gold für sein Engagement für das Tal. Im Kampf um den Erhalt der Mariazellerbahn aber auch in der Markenentwicklung Dirndltal gilt Gerhard Hackner als Vorreiter der Region.

Den Vorsitz der Wahl führte Bürgermeister Ök.-Rat Anton Gonaus. Obmann Ing. Wittmann: Es ist nicht möglich, in die Fußstapfen von Anton Gonaus zu treten. Aber in fremden Fußstapfen kann man auch keinen eigenen Weg finden.“
Die Regionalplanungsgemeinschaft wurde vor mehr als 20 Jahren gegründet und kann auf eine überaus erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den 8 Mitgliedsgemeinden und engagierten Partnern aus der Region zurückblicken. Bgm. Anton Gonaus bedankt sich zuletzt für die jahrelange Freundschaft und Zusammenarbeit mit den Talbürgermeistern, welche immer über die Parteipolitik hinweg ging. Der neu gewählte Obmann Ing. Kurt Wittmann: „Der Erfolg der letzten Jahre bestätigt uns, auch in Zukunft gemeinsam aktiv an der Entwicklung des Pielachtales weiter zu arbeiten.“ Bürgermeister Ing. Wittmann dankt Obmann Ök.-Rat Gonaus im Namen der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal für den großartigen Einsatz mit dem er für die Talgemeinschaft tätig war und freut sich auf eine weitere aktive sowie erfolgreiche Zusammenarbeit der Talgemeinschaft.

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Rückfragehinweis:
Regionalbüro Pielachtal
Melanie Scholze-Simmel
Schlossstraße 1, 3204 Kirchberg/Pielach
02722/7309-25
m.scholze-simmel@pielachtal.info

Projekt Dirndltal 360° geht online

Dirndltal 360° ist eine Online-Plattform, bei der tolle Panorama-Aufnahmen aus den Gemeinden unserer Region zu sehen sind. Weiterlesen

Wandern im und mit dem Internet

Eine Marktneuheit hat Mag. Hannes Pedrazza von der ARGE-Kartografie und GIS-Daten dem Gemeindeteam präsentiert.

Auf der Gemeindehomepage“frankenfels.at“ ist schon bald die neue digitale Wanderkarte mit Ortsplan und einem tollen Angebot abrufbar. Die große Angebotspallette reicht vom Adressenverzeichnis über die Präsentation der Betriebe bis hin zu einer 3-D-Animation.

Innovativ ist das Downloaden von Wanderrouten auf das Handy. Der interaktive Ortsplanviewer besticht durch seine Übersicht, den zahlreichen Suchfunktionen und vor allem den Hightech-Angeboten.
Neben den vielen technischen Neuerungen findet man auch das breite Angebot an Wanderwegen, Pielachtal-Rundwanderweg, Bahnwanderweg u.v.a.
Für alle Nichttechnikfreaks ist vor einigen Wochen eine handliche taschengerechte Papierausgabe der „Frankenfelser-Wanderkarte“, die am Gemeindeamt Frankenfels gratis ausgegeben wird, erschienen.

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Vorne: Elisabeth Krickl, Gabriele König, Stefanie Fahrngruber.
Hinten: Franz Größbacher, Bruno Tuder, Hannes Pedrazza.

Neue familienfreundliche Wanderrouten

Das Angebot der „Tut-gut-Wanderwege“ in Niederösterreich wurde rechtzeitig vor Eröffnung der NÖ Landesausstellung um einige Attraktionen  erweitert. Frankenfels wurde in die Palette von 45 familienfreundlichen Wanderungen aufgenommen und bietet in der neuerschienen Broschüre drei neue Routen an.

Die „Route 1“ führt vom Ortskern über Biomasseheizwerk zur Grassermühle und wieder zum Ausgangspunkt. Die Strecke zwei führt über den Redtenbachgraben zu Trahütte, Oberstein, Fischbachgraben und über Grassermühle wieder zurück. Die anspruchsvollste Strecke auf „Route 3“ beginnt ebenfalls im Ortskern  und setzt dann über den Redtenbachgraben zur Gemeindealm Eibeck und durch den Fischbachgraben zur Nixhöhle fort.

Die Gehzeiten variieren von Familienausflügen auf kinderwagentauglicher Strecke mit 40 Minuten bis zu drei Stunden auf 10 Kilometern. Entlang der Strecke laden auch Kinderspielplatz, Dirndlmeile, Wanderwirte,  Gemeindealm und Nixhöhle zum Verweilen ein.

Die Kooperation dieses Projektes erstreckt sich von der Marktgemeinde Frankenfels über die Gesunde-Gemeinde, der Landesinitiative „tut gut“-Wanderwege bis zu den Wanderwirten. Bgm. Franz Größbacher und die Verantwortlichen Gabriele König von der Gesunden-Gemeinde und Wanderwegbeauftragter Bruno Tuder machten gemeinsam mit den „jüngsten Wanderbegeisterten“ die ersten Schritte.

 

 

Vorbereitungen für die Eröffnung der Eibeck-Alm laufen

Fixer Bestandteil des Veranstaltungsprogrammes der NÖ Landesausstellung „ÖTSCHER:REICH – Die Alpen und wir“ ist auch ein Almfest auf der Gemeindealm Eibeck. Dies fixierte das Team der NÖ Landesausstellung mit Geschäftsführer Kurt Farasin und Prokurist Guido Wirth, die Hausherren des Almgebäudes Bgm. Franz Größbacher und Vizebürgermeister Heinz Putzenlechner, die Weidebauern mit Obmann GGR Leopold Größbacher, GR Herbert Winter und Bernhard Karner, sowie die Almwirtsleut´ Gabriele Bergmann und Franz Hauß. Am 31. Mai soll das von der Marktgemeinde Frankenfels unter der Leitung vom Obmann des Agrarausschusses GGR Leopold Größbacher neuerrichtete Almhaus von Pfarrer Alois Brunner gesegnet werden und offiziell seiner Bestimmung übergeben werden. Den folkloristischen Rahmen soll ein traditionelles Almfest mit Volksmusik, steirischem Tanzboden, Almstandln und vielen Überraschungen bilden.

Vor 100 Jahren, ein zusätzliches Jubiläum, hat die Marktgemeinde Frankenfels das Anwesen „Hinter-Eibeck“  und später auch „Vorder-Eibeck“ erworben. Seither dient diese Liegenschaft als Weideland und wird von den Weidebauern der Gemeinde bewirtschaftet und verwaltet. Sukzessive wurde die Weidefläche verbessert und der Waldbesitz durchforstet. Das Herzstück der Almanlage, das Almhaus, erstrahlt seit dem Vorjahr in neuem Glanz und wird von den Almleuten Gabriele Bergmann und Franz Hauß mit großem Engagement betrieben.