Kaiserwetter beim Regionsfest in der PIELACHTALER sehnsucht

Am 13. August 2016 fand am Freigelände der PIELACHTALER sehnsucht in Hofstetten-Grünau das Fest „Generationen feiern und genießen“ statt.

 

Das Fest, welches vom Regionalbüro Pielachtal durch Kleinregionsmanagerin Petra Fischer, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hofstetten-Grünau organisiert und umgesetzt wurde, bot für alle Generationen ein abwechslungsreiches Programm. Eröffnet wurde das Fest vom Bürgermeister der Gemeinde Hofstetten-Grünau Arthur Rasch, der die Besonderheit des Festes betonte und sich bei allen Mitwirkenden bedankte. Obmann der Kleinregion Pielachtal Ing. Kurt Wittmann, wies darauf hin, dass das Fest aus dem Kleinregionsprojekt „Suchtprävention Pielachtal“ entstanden ist und vom Sozialfestival Tu was, dann tut sich was. unterstützt wird. Danach folgten die ersten musikalischen Darbietungen aus der Region. Elisabeth Steigenberger organisierte ein stimmiges Programm bestehend aus der Kindervolkstanzgruppe aus Frankenfels, den Schuhplattlern und der Bläsergruppe aus Hofstetten-Grünau, Nathalie Karner und Kerstin Gruber auf der Steirischen sowie Gesang von Herta Gruber und ihrer Enkelin Kerstin. Durch das Programm führte Alois Kaiser.

 

Für die Kleinsten war etwa der Spielebus der Kinderwelt NÖ vor Ort und auch der Kletterturm der Kinderfreunde NÖ war gut besucht. Bei den Bäuerinnen, rund um Gebietsbäuerin Josefa Karner,  konnten sich die Besucherinnen und Besucher mit Milchshakes und Dirndlsaft stärken. Die Genussbackstube von Sabine Käfer verwöhnte mit Speck- und Olivenstangerl und süßen Köstlichkeiten aus der eigenen Backstube.

Bis 19:00 Uhr präsentierte die Coverband Zaumg’wiaflt ihr Repertoire. Zum Abschluss des Programms auf der Seebühne der PIELACHTALER sehnsucht, begeisterten Magdalena, Johanna und die Kavaliere die zahlreichen Gäste mit ihrem Musikprogramm, das einen Hauch von Kabarett in die PIELACHTALER sehnsucht brachte.

 

Alkoholfreie Cocktails und Chill out Area

Umgesetzt wurde das Fest, insbesondere die Abendveranstaltung, anhand des Leitfadens „Feste feiern und genießen“, der im Rahmen des Regionsprojektes „Suchtprävention Pielachtal“ von den Bürgerinnen und Bürgern aus der Kleinregion Pielachtal entwickelt wurde. Die Bezirkslandjugend Kirchberg an der Pielach rund um die Obleute Lisa Gruber und Robert Trimmel, organisierten am Abend eine tolle Party mit Dj Tobi mit Tipps und Tricks aus dem Leitfaden. Im Sinne des Umweltschutzes war auch das Geschirrmobil der GVU Scheibbs vor Ort. Die Gäste ließen sich die alkoholfreien Cocktails von Roman (Fachstelle für Suchtprävention NÖ) genauso schmecken wie das Dirndlbier von Erzbräu und den neuen Drink des Startups Bärnstein. Auch Checkpoint – Mobiles Jugendservice NÖ war mit der Chill out Area vor Ort, dort wurde mit Hilfe einer Brille simuliert wie Alkoholeinfluss die motorischen Fähigkeiten beeinflusst.
Suchtprävention Pielachtal

„Es ist uns bewusst, dass einzelne Maßnahmen nicht alle Probleme rund um den Alkoholkonsum lösen können. Dennoch sind wir überzeugt, dass der Leitfaden und das Fest Schritte in die Richtige Richtung sind. Wir sind stätig auf der Suche nach Bürgerinnen und Bürgern die sich beteiligen wollen. Interessierte können sich jederzeit im Regionalbüro melden“, erklärt Obmann Ing. Kurt Wittmann. Ehrenamtliche Mitglieder des Projekts betreuten während des Festes einen eigenen Infostand und boten so Interessierten Informationen aus erster Hand.

Im Pielachtal erarbeiten seit dem Jahr 2013 zum Thema Sucht und Suchtvorbeugung geschulte Gemeindeteams Maßnahmen und Projekte, die zur Suchtprävention umgesetzt werden. „Suchtprävention Pielachtal“ ist ein Projekt der Kleinregion Pielachtal, wird inhaltlich von der Fachstelle für Suchtprävention NÖ und vom Jugendcoaching für NÖ Gemeinden unterstützt sowie von der NÖ.Regional.GmbH begleitet.

Rückfragenhinweis:

Petra Fischer, BA

Kleinregionsmanagerin

Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal

Schloßstraße 1 | A-3204 Kirchberg/Pielach
regionalbuero@pielachtal.info

Vernetzung von Tourismusmagneten

Eine Kooperation über Gemeinde- und Talgrenzen hinaus gingen zwei ganz besondere Tourismusmagnete ein. Das Naturerlebnis Nixhöhle und das Top-Ausflugsziel Eibl Jet in Türnitz werdensich vernetzen und  bei Werbemaßnahmen und Kundenbetreuung kooperieren. „Die geografische Nähe ist ein besonderer Motor der Zusammenarbeit. Dazu kommt,….“ so sind sich Geschäftsführer Peter Schakmann und Bgm. Franz Größbacher einig, „dass beide Ausflugsziele das gleiche Zielpublikum, nämlich Familien, ansprechen.“ „Der Eibl-Jet in Türnitz ist die modernste und einzige Allwetterrodelbahn in Ostösterreich und zählt mit seinen 60.000 Gästen und 150.000 Fahrten jährlich zu den Top-Ausflugszielen in Niederösterreich.“ Freut sich Eibl-Jet-Chef Schakmann. In einem Fachgespräch ging Höhlenchef Albin Tauber auf das Tourismuspotential, welches durch die Kooperation gehoben werden soll, ein: „Wir sind mit der Rekordbesucherzahl des Vorjahres von ca. 9.000 Höhlengästen sehr zufrieden. Unser Ziel ist es, diese zu halten und an einer Weiterentwicklung zu arbeiten. Deshalb ist jede Initiative für uns sehr wichtig.“

Der Mehrwert, so interpretieren beide Geschäftsführungen die neue Partnerschaft, soll darin bestehen, mehr Besucher ins Alpenvorland zu locken bzw. diese länger zu halten und die Wertschöpfung zu steigern.

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Foto: Anton Winter, Albin Tauber Martin Eigelsreiter, Peter Schakmann, Franz Größbacher, Bruno Tuder.

Verlosung beim Bäder-Gewinnspiel 2016

Große Beteiligung gab es bei beim Bäder-Gewinnspiel 2016 im Freibad Frankenfels.

Bad-Gewinnspiel

Beim letzten Abendbaden losten die Glücksengerl Helene und Felix die Sieger aus dem großen Topf heraus:

  1. Preis Golddukaten – Natalie Pieber.
  2. Preis: Frankentaler – Maria Härtensteiner
  3. Preis: Badesaisonkarte – Markus Schweighofer

 

 

Sieger beim Gemeindequizspiel

Im Sommer jeden Jahres sucht die Marktgemeinde Frankenfels im Rahmen eines Preisausschreibens zum Thema „Kennst du deinen Heimatort ?“ auf einem Fotodokument einen Platz in Frankenfels. In den letzten Jahren handelte es sich immer um einen Naturjuwel. Diesmal war es ein Kulturschatz, den es zu erraten galt. Es war dies die Kapelle auf der Weißenburg, die in den 1990er Jahren nach 200 Jahren Verfall von den Burgbesitzerfamilein Dr. Zapotocky und DI Steiger wieder zu neuem Leben erweckt wurde. Die Weihe der Kapelle nahm vor nunmehr fünfzehn Jahren, im Jahr 2000, Kardinal Dr. Franz König vor.

Unter den vielen Einsendungen zog das Glücksengerl Sanja Streimelweger die Bergbäuerin i.R. Franziska Winter heraus. Bgm. Franz Größbacher überreichte den kleinen Gewinn, ein „Dirndlbuch“ an das Ehepaar Winter, vulgo „Hofstatt“.

Die Gewinnerin des Quizspieles Franziska Winter mit Gatten Hermann und Bgm. Franz Größbacher.

 

Franken auf den Spuren der Vorfahren

Auf den Spuren ihrer Vorfahren, die vor 350 Jahren ihre damalige Heimat, das Mostviertel, in der Gengenreformationszeit aus religiösen Gründen verlassen mussten und in Mittelfranken eine neue Heimat fanden, begab sich eine 52-köpfige Reisegruppe aus Dietenhofen in Deutschland. Station machten die Gäste auch bei der NÖ Landesausstellung im Betriebszentrum Laubenbachmühle, wo sie von Bürgermeister Franz Größbacher begrüßt wurden. Er überbrachte auch eine Grußbotschaft ihrer Landsleute aus Hollstadt in Unterfranken, der Patengemeinde von Frankenfels, die wenige Tage zuvor auf Besuch im Pielachtal waren.

Schutzherr und Initiator der Verbindung Mittelfranken und Mostviertel ist Hans Karner, Altbürgermeister der Gemeinde Gresten-Land. Die „Verwandten aus Franken“ besuchten auch die einzige niederösterreichische „Toleranzkirche“ in Mitterbach. Ihr besonderes Interesse aber galt der Sonderausstellung „GLAUCHENS:REICH – Evangelische im Ötschergebiet

 

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v.l.n.r.: Heinz Henninger (Altbürgermeister aus Dietenhofen, Deutschland), Rainer Erdel (Bgm. von Dietenhofen), Franz Größbacher (Bgm. Frankenfels), Hans Karner (Altbgm. Gresten-Land).

 

Rekordjahr für Nixhöhle

Einem Rekordergebnis der besonderen Art steuert die Nixhöhle im heurigen Jahr entgegen. Höhlenführerchef Albin Tauber: „Wir dürfen uns in diesen drei Monaten schon auf über fünftausend Besucher freuen. Doppelt so viele wie in vergleichbaren Zeiträumen in den Vorjahren.“ Projektleiter GGR Arthur Vorderbrunner ergänzt: „Dieser große Erfolg ruht  auf drei  Säulen: Einerseits auf die hohen Investitionen, also der Neugestaltung des Höhleninnern und –äußeren, auf die Werbemaßnahmen im Rahmen der NÖ Landesausstellung und auf dem großen Engagement unseres Höhlenteams.“

„Wir haben die Gunst der Stunde genutzt und im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten für die NÖ Landesausstellung einen der Schwerpunkte auf die Nixhöhle gelegt. Die Nachhaltigkeit ist gerade bei diesem Projekt ganz enorm.“  Ist Bürgermeister Franz Größbacher überzeugt.

Die Dorferneuerung mit Obfrau OSR Helga Wegerer hat durch das Projekt „Treffpunkt Nixhöhlenparkplatz“ einen großen Beitrag zum tollen Ambiente im Eingangstor der Höhle, nämlich dem „Nixhöhlenparkplatz neu“ geleistet. Die eigentliche Parkplatzanlage hat in großartiger Kooperation das Team der Straßenmeisterei Kirchberg unter Straßenbaudirektor DI Helmut Spannagl und Straßenmeister Walter Ortner errichtet.

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Foto: Arthur Vorderbrunner, Helga Wegerer, Josefa und Albin Tauber, Franz Größbacher.

 

 

Dirndlmarkt bei NÖ Landesausstellung

Kunst, Handwerk, regionale Produkte und vieles mehr wird im Gelände der NÖ Landesausstellung am Standort Frankenfels-Laubenbachmühle angeboten. Die Ausstellungshütten wurden im Auftrag der Marktgemeinde Frankenfels vom Zimmererbetrieb Hubert Wutzl GesmbH angefertigt und bilden das tolle Ambiente für den Regionalmarkt im Eingangsportal des Bahnhofareals. Der neue Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft, Bgm. Ing. Kurt Wittmann,  überzeugte sich gemeinsam mit Hausherrn Bgm. Franz Größbacher von der breiten Angebotspalette. Marion Fahrngruber und Martina Hochfilzer  luden die beiden Ortschefs zum nächsten großen Dirndlmarkt vom 31. Juli bis 2. August. Dazwischen sind die Stände auch mit kleinerem Sortiment geöffnet.

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v.l.n.r.: Franz Größbacher, Marion Fahrngruber, Martina Hochfilzer, Kurt Wittmann.

Neuwahlen Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal

Bei der Generalversammlung der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal am 08. Juni 2015 im Gemeinde- und Kulturzentrum in Rabenstein wurde Bürgermeister Ing. Kurt Wittmann als neuer Obmann gewählt.

Dem neuen Obmann als Stellvertreter zur Seite stehen werden Bgm. Franz Größbacher aus Frankenfels sowie Bgm. Peter Kalteis aus Weinburg. Nach zwei Jahrzenten legte somit Gründungsobmann Bgm. Anton Gonaus sein Amt zur Ruhe und erhielt als Erster den Titel des Ehrenobmanns der Regionalplanungsgemeinschaft.

Als letzte Obmanntätigkeit überreichte Gonaus im Namen aller Bürgermeister Gerhard Hackner den Pielachtal Ehrenring in Gold für sein Engagement für das Tal. Im Kampf um den Erhalt der Mariazellerbahn aber auch in der Markenentwicklung Dirndltal gilt Gerhard Hackner als Vorreiter der Region.

Den Vorsitz der Wahl führte Bürgermeister Ök.-Rat Anton Gonaus. Obmann Ing. Wittmann: Es ist nicht möglich, in die Fußstapfen von Anton Gonaus zu treten. Aber in fremden Fußstapfen kann man auch keinen eigenen Weg finden.“
Die Regionalplanungsgemeinschaft wurde vor mehr als 20 Jahren gegründet und kann auf eine überaus erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den 8 Mitgliedsgemeinden und engagierten Partnern aus der Region zurückblicken. Bgm. Anton Gonaus bedankt sich zuletzt für die jahrelange Freundschaft und Zusammenarbeit mit den Talbürgermeistern, welche immer über die Parteipolitik hinweg ging. Der neu gewählte Obmann Ing. Kurt Wittmann: „Der Erfolg der letzten Jahre bestätigt uns, auch in Zukunft gemeinsam aktiv an der Entwicklung des Pielachtales weiter zu arbeiten.“ Bürgermeister Ing. Wittmann dankt Obmann Ök.-Rat Gonaus im Namen der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal für den großartigen Einsatz mit dem er für die Talgemeinschaft tätig war und freut sich auf eine weitere aktive sowie erfolgreiche Zusammenarbeit der Talgemeinschaft.

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Rückfragehinweis:
Regionalbüro Pielachtal
Melanie Scholze-Simmel
Schlossstraße 1, 3204 Kirchberg/Pielach
02722/7309-25
m.scholze-simmel@pielachtal.info

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