Jahresrückblick mit Wahl des „Schönsten Platzes 2018“ der Gemeinde

Am Sonntag, 9. Dezember zog die Marktgemeinde Frankenfels im VAG-Leb eine Jahresbilanz und kürte im Anschluss den „Schönsten Platz von Frankenfels 2018“.

Bürgermeister Franz Größbacher freute sich über den großartigen Besuch von ca. 200 Besuchern und gab in seinem Rückblick einen tiefen Einblick der kommunalen Arbeit der letzten elfeinhalb  Monate. Die Sicherung von 14 Eisenbahnkreuzungen mit technischen Lichtanlagen und Gesamtkosten von 1,6 Mio. Euro und die Finanzierung des Gemeindeanteiles  von EUR 215.000 (nach Abzug der Förderung) stand im Fokus des Gemeindereports. Beim Kapitel Infrastruktur verwies er auf die Straßenbauprojekte Weißenburggegend, Rosenbühel, Bundesstraßensanierung und auch die Wildbachprojekte an der Natters sowie Felssicherung Pfeffer. Der Planentwurf für großvolumigen Wohnbau und die Parzellierung Fischbachgraben wurden ebenso präsentiert, wie Sport- und Kulturhighlights. Die gelungene Generalsanierung der Freibadanlage und die  tolle Arbeit der Vereine fanden  in seinen Ausführungen breiten Raum. „Eine der wichtigsten Aufgaben einer Kommune,“ so der Gemeindechef, „sind die Investitionen für die nächste Generation.“ Dabei rückte er die Eröffnung des Kindergartens, mit einem Bauvolumen von 1,4 Mio. EUR,  mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister ins Zentrum. Die Schlussfrequenz der Jahresbilanz bildete ein „Schaufenster in die Zukunft“ (Originalton Franz Größbacher) mit Fotodokumenten der Kindergartenkinder, der 34 Taferlklassler der Volksschule und der Mittelschule.

Im zweiten Teil der Gemeindeversammlung der Marktgemeinde Frankenfels kam es zu einer ganz besonderen Wahl. Die Gemeinde lud ein, den „schönsten Platz 2018“ zu küren. Wie Bürgermeister Franz Größbacher einleitete, war die Inspiration dazu die Fernsehshow „9 plätze – 9 Schätze“. In ihrer Moderation stellte Helga Wegerer die Palette der neun Gemeindeschätze vor. Von der Weißenburg bis zum Betriebszentrum und  vom Höhleninneren bis zu Aussichtspunkten von 1.000 m Seehöhe  reichte das Angebot. Als Glücksengel fungierte Dirndlkönigin Melanie Pfeffer, die als Dankeschön für ihre Regentschaft im Dirndltal ein Blumenstrauß überreicht wurde. Die Schuldirektoren Eva Büchl, Reinhard Wilhelm und Kindergartenleiterin Anita Flach warteten voll Spannung auf das Ergebnis.

Nicht anders erging es Vizebürgermeister Heinz Putzenlechner, den Ehrenbürgern und Altbürgermeistern Friedrich Griesauer und Ernst Langthaler. Die Sponsoren Raika-Filialleiter Franz Schnabel, Wirtschaftschefin Elisabeth Wieland-Widder und für die Gemeinde BGM Franz Größbacher überreichen die Frankentaler, die Währungseinheit im inneren Dirndltal, an die drei Sieger:

1. Platz ging an Josef Kugler, 2. Platz an Franziska Winter, 3. Platz Günter Hollaus.

Bei einer großartigen „Wahlbeteiligung“ wurde der „Frankenfels-Berg zum schönsten Platz 2018“ gekürt.

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Suche nach dem schönsten Platz

Inspiriert von der ORF-Show „9 Plätze – 9 Schätze“, die jedes Jahr am Nationalfeiertag läuft, sucht die Gemeinde auch einen besonderen Schatz; den schönsten Platz von Frankenfels des Jahres 2018. Gekürt wird der Platz bei der traditionellen Gemeindeversammlung, die am 9. Dezember um 10.15 Uhr im VAG-Leb über die Bühne geht. Dort können die Stimmzettel in die Box geworfen werden; und es besteht die Chance, einen der drei Toppreise zu gewinnen. Erster Preis 150 EURO, zweiter 100  und dritter Preis 50 EURO. Ein Glückskind zieht aus allen abgegebenen Stimmkarten aller anwesenden Besucher. Das Gewinnspiel ist eine Koproduktion von Gemeinde, Wirtschaft und Raiffeisenbank.

Statement des Bürgermeisters: „Ein Blick auf die Auswahl der neun Plätze führt uns vor Augen, welche Schätze wir in unserer Gemeinde zu bieten haben.“ Und weiter: „Das breite Angebot aus allen Gemeindeteilen soll auch Anreiz zum Mitmachen für die Bewohnerinnen und Bewohner des jeweiligen Gebietes sein.“ „Wer seinen Lieblingsplatz diesmal nicht entdeckt“, ergänzten Wirtschaftsobfrau Elisabeth Wieland und Raikafilialleiter Franz Schnabel, „der hat die große Chance, im nächsten Jahr an den Start zu gehen.“

Von der östlichen bis zur westlichen Gemeindegrenze reicht das Angebot: Das Weißenbachtal ist mit der Weißenburg vertreten, Redtenbachgraben mit der Mühle, Fischbachmühlrotte blickt vom  Eibeck-Sattl ins Tal, der Frankenfelsberg mit einem umwerfenden Ötscherpanorama und der Ortskern mit dem Kinderspielplatz.  Sportlich präsentieren sich Fischbachgraben mit der Gemeindeskimeisterschaft und Boding mit dem Mountainbikerennen. Am Start natürlich auch die Tourismusmagnete Nixhöhle und NÖVOG-Betriebszentraum Laubenbachmühle.

Wir trauern um… Hermann Grubner

Der Advent im Pielachtal

Stimmungsvoller Advent in Laubenbachmühle

NÖVOG: Hervorragende Bewertungen für unsere Top-Ausflugsziele

 

Die Gemeindealpe Mitterbach, die Mariazellerbahn und die Schneebergbahn zählen zu den 49 zertifizierten Top-Ausflugszielen in Niederösterreich. Expertinnen und Experten haben diese drei Bahnen vor kurzem getestet und ihnen ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt „Es ist sehr erfreulich, dass sich Niederösterreichs Bahnen unter dem Dach der NÖVOG durch eine besondere Qualität in allen Bereichen auszeichnen. Unsere Landesbahnen beweisen damit tagtäglich, mit welcher Leidenschaft für das Wohl der Fahrgäste gearbeitet wird“, unterstreicht der für den öffentlichen Verkehr zuständige Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Um die hohe Attraktivität und Qualität der Top-Ausflugsziele gewährleisten zu können, testen Expertinnen und Experten diese anhand definierter Kriterien regelmäßig vor Ort. Getestet wurden etwa die Kompetenz und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Informationsbereitstellung im Web und vor Ort oder die Beschilderung vor Ort. „Sowohl in der Erfüllung der Basiskriterien, als auch bei den Spezialkriterien konnten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervorragende Ergebnisse erzielen und die tollen Resultate von 2017 sogar noch überbieten. Alle drei Bahnen erfüllen die Anforderungen zu einem Grad zwischen 94 und 99 Prozent“, betont die Geschäftsführerin der NÖVOG Barbara Komarek.

Das Gütesiegel „Top-Ausflugsziel“ wurde im Jahr 2002 entwickelt. Es wird Betrieben in Niederösterreich verliehen, die sich durch besondere Qualität und Kundenfreundlichkeit auszeichnen. Mittlerweile sind 49 Ausflugsziele in Niederösterreich mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet.

Foto (v.l.n.r.): Prokurist Bergbahnen Mitterbach Andreas Markusich, Sprecher Top-Ausflugsziele Wolfgang Mastny, NÖVOG Geschäftsführerin Barbara Komarek, Landesrat Ludwig Schleritzko, Dienststellenleiter Mariazellerbahn Anton Hackner und Prokurist Schneebergbahn GmbH Hubert Resch (©NÖVOG/Josef Bollwein).

 

Information

Weitere Informationen zur NÖVOG gibt es im Internet unter www.noevog.at und im NÖVOG Infocenter (täglich von 08:00-17:00 Uhr) unter 02742/ 360 990-99.

Weitere Informationen zu den Top-Ausflugszielen gibt es im Internet unter www.top-ausflug.at.

 

Rückfragehinweis

Katharina Heider-Fischer, Bakk. │ Kommunikation │NÖVOG

Telefon: +43/2742 360 990-53 │ Mobil: +43/676 566 2453

Internet: www.noevog.atwww.facebook.com/noevog │www.facebook.com/gemeindealpe

900 wanderten über die Frankenfelser-Panoramastraße

Die Rekordzahl von 900 Wanderern  absolvierte am Nationalfeiertag die neun Kilometer lange Route über den Frankenfelsberg. Das Team rund um Obmann Herbert Winter hat eine Route zusammengestellt, die zu den schönsten Aussichtspunkten im Dirndltal führte. Bei Prachtwetter konnten der Ötscher, das steirische Gesäusemassiv im Westen und der Donauraum mit Maria-Taferl im Norden bestaunt werden. Vom Start bei Familie Winter, Ober-Hofstatt, ging es zu den Labestationen Hohenberg, Reit-Windhag, Bernhardkapelle und schließlich wieder zum Ausgangspunkt zurück. Dort sorgte das Team für die Verpflegung und bei herrlichem Panoramablick für den tollen Abschluss. Entlang des Weges gab es vom  Organisationsbeam kulinarische Köstlichkeiten.

Vorstandssitzung der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal

Unter dem Motto „Durch mehr Wertschätzung auch mehr Wertschöpfung in der Region Pielachtal erzielen“ fand die Vorstandssitzung der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal am 12. Okt. 2018 statt. Neben einer Unternehmensbefragung und einem Standortmarketingkonzept wurde auch der gemeinsame Werbeauftritt der Pielachtaler Adventmärkte beschlossen.  

 

Unternehmensbefragung und Standortmarketing

Das externe Beratungsunternehmen EGGER & PARTNER wird eine Unternehmensbefragung begleiten, die Auswertung der Ergebnisse durchführen und gemeinsam mit den regionalen Interessengruppen ein kooperatives Standortmarketing für die Region Pielachtal einleiten.

Die Hauptzielsetzung des nachhaltigen Standortmarketings Pielachtal 4.0 ist die Verbesserung der Lebens-, Wohn-, Freizeit-, Tourismus-, Kultur-, Aufenthalts- und Wirtschaftsqualität in der Region Pielachtal. Und dabei möchte die Kleinregion Pielachtal speziell alle Wirtschaftsbetriebe in der gesamten Region einbinden.  Es gilt der Grundsatz „Betroffene zu motivierten, aktiven Beteiligten zu machen”, um gemeinsam die Chancen der Zukunft zu ergreifen.

Aus diesem Grund wird bereits im November 2018 eine repräsentative Unternehmensumfrage, die den Standortmarketing-Prozess einleitet, durchgeführt. Nach dem Vorliegen der Daten und Fakten dieser Umfrage wird gemeinsam ein fundiertes Standortmarketingkonzept inklusive eines Maßnahmenkataloges erarbeitet. Denn um langfristig eine starke Rolle im wirtschaftlichen Standortwettbewerb spielen zu können, bedarf es einer einzigartigen Positionierung des Wirtschaftsraumes Pielachtal und einer begleitenden Kommunikationsstrategie, die sowohl nach innen als auch nach außen gerichtet sein muss.  Mittelfristig gilt es die Arbeitsplätze und Wertschöpfung sowie Nahversorgung und Kaufkraftbindung in der Region Pielachtal zu sichern und langfristig auszubauen.

„Die Region Pielachtal ist ein attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum, weshalb es in Zukunft darum geht, die Kräfte weiter zu bündeln und mit einem gemeinsamen Standortmarketing einen wichtigen Schritt in die Zukunft zu machen“, meint Bürgermeister Ing. Kurt Wittmann, Obmann des Vereins Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal.

Branchenstammtische

Im Februar 2019 startet die Umsetzungsphase des Standortmarketings Pielachtal 4.0. In branchenspezifischen Stammtischen, wo sich alle Wirtschaftbetriebe einbringen können, werden die zukünftigen Projekte und Maßnahmen diskutiert, formuliert und mit vereinten Kräften umgesetzt. Eine aktive Öffentlichkeitsarbeit und laufende Informations-veranstaltungen werden den Umsetzungsprozess unterstützen.

 

Advent im Pielachtal

Unter der Dachmarke „Advent im Pielachtal“ treten künftig neun Adventmärkte im Pielachtal gemeinsam auf. Die Kooperation wurde in der Vorstandssitzung von den Bürgermeistern der Gemeinden, als auch von den Arbeitsgemeinschaften in den Adventmärkten befürwortet. Geplant ist eine gemeinsame Werbebroschüre für neun Adventmärkte, die Anfang November an rund 24.000 Haushalte im Pielachtal und Stadt St. Pölten verschickt wird.

„Im Dirndltal finden über die gesamte Adventzeit beeindruckende Adventmärkte in den einzelnen Gemeinden statt. Gemeinsam vermarktet, können BesucherInnen jedes Wochenende im Advent etwas Neues im Tal erleben.“ betont Bgm. Ing. Kurt Wittmann, Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft. Umgesetzt und koordiniert wurde das Projekt durch das Regionalbüro Pielachtal, gemeinsam mit Mostviertel Tourismus GmbH und NÖVOG.

Sonderzüge an den drei Adventsamstagen

Sonderzüge an der Mariazellerbahn in beide Richtungen zu späterer Stunde sollen den BesucherInnen eine bequeme und sichere An- und Abreise bieten.  „Die Kooperation mit NÖVOG funktioniert nicht nur am Dirndlkirtag einwandfrei, sondern auch bei anderen wichtigen Veranstaltungen im Tal und sind für neue Projekte stets bereit.“ freut sich Melanie Scholze-Simmel aus dem Regionalbüro Pielachtal.

 

Jubiläumsveranstaltung 20. Pielachtaler Künstlertage in Loich

Die Pielachtaler Künstlertage fanden erstmals im Jahr 1999 in Kirchberg/Pielach statt. Damals noch als „Kunst- und Hobbyausstellung“ verwandelte sich die Ausstellung immer mehr zu einem Treffpunkt für die heimische Kunstszene. Seit 20 Jahren wird die Veranstaltung jährlich in einem anderen Ort veranstaltet, bei der BesucherInnen bildnerische Kunst, Handwerkskunst aber auch Näh-Strick- und Häkelarbeiten bestaunen können. Ziel war und ist die gemeinsame Präsentation von regionalem Kunsthandwerk, des Einfallsreichtums und der Kreativität im Tal. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr zum 20. Mal, vom 09. – 11. November in Loich, statt.

Bildnachweis: ©Melanie Scholze-Simmel

sitzend: Dienststellenleiter Mariazellerbahn Anton Hackner, Bgm. ÖKR Anton Gonaus, Mag. Karin Peter, Bgm. Ing. Kurt Wittmann, DI Waltraud Wagner, Thomas Egger, Msc.

v.l.n.r.: Bgm. Ernst Kulovits, Thomas Zeilinger, ÖKR Elfriede König, Ewald Paukowitsch, Herbert Gödel, Luise Doppler, Vize-Bgm. Heinz Putzenlechner, Michael Strasser, Bgm. Arthur Rasch, Vize-Bgm. Wolfgang Grünbichler, Bgm. Rainer Handlfinger, Tourismusobmann Gerhard Hackner

 

Weitere Informationen:

Regionalbüro Pielachtal, Frau Melanie Scholze-Simmel, BA
Schloßstraße 1, 3204 Kirchberg/Pielach
T: 02722/7309-25   H: 0676/70 442 62
m.scholze-simmel@pielachtal.at   regionalbuero@pielachtal.at

Blumenort belegte Stockerlplatz

Im Jubiläumsjahr „50 Jahre blühendes Niederösterreich“ konnte auch Frankenfels einen Stockerlplatz erreichen. Für den Blumenglanz im Ortskern gab es die Bronzemedaille im Mostviertel. Dies wurde bei der Übergabe der Ehrentafel durch DI Gerhard Six von der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer ganz offiziell besiegelt. Diese kleine improvisierte Siegesfeier nahm Bürgermeister Franz Größbacher zum Anlass, um auch auf die 50jährige Geschichte der Blumenaktion zu verweisen. Die ersten Beteiligungen von Frankenfels reichen auf das Ender der 1960er Jahre zurück. Seither gab es Topergebnisse im Viertel bis hin zum Landessieg in den 1980er Jahren. „Der wahre Erfolg“, so der Ortschef, „sind nicht die Plätze am Siegespodest, sondern ein blühender Ort“ und die damit verbundene Lebensqualität. Dazu haben die örtliche „Blumenwelt Anita Hollaus“, die Hausbesitzer bis hin zu zahlreichen Privatinitiativen, die auch öffentliche Plätze verschönern, großen Anteil. Die Fachjury, Garten- und Blumenexperten aus ganz NÖ, betonten in ihrem Statement, dass besonders der Ortskern mit Pfarrer-Stangl-Platz, Hollstadtplatz und die Ortseinfahrten herausstrahlen und zum Erfolg beigetragen haben.

Foto: Gerhard Six, Anita Hollaus, Franz Größbacher.