Achtung Waldbrandgefahr

In Österreich werden die meisten Brände durch den Menschen ausgelöst (anthropogen bedingt), wobei der Grund für die Entzündung bei mehr als der Hälfte unbekannt ist. Die Anzahl der Brandereignisse in Österreich pro Jahr schwankt zwischen 150 und 300. Waldbrände verbrennen typischerweise Flächen bis zu 1 Hektar – größere Brände sind derzeit in Österreich noch selten.

Tarifanpassung im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

  • Preisanpassung in Niederösterreich und Burgenland: Ab 1. Juli 2025 werden einige Tickets im Tarifbereich „Region“ um durchschnittlich 3 % erhöht.
  • Keine Preiserhöhung in Wien: Ticketpreise innerhalb der Kernzone Wien bleiben unverändert.
  • VOR Jugendtickets: Der Preis bleibt weiterhin stabil bei € 19,60. Top-Jugendticket: Ab dem Schuljahr 2025/26 leichte Anpassung auf € 88,60.
  • Freizeit-Tickets & Freizeit-Tickets Plus sowie Wochenendtickets und Wochenendtickets Plus: Keine Preisänderung.

Wien/Niederösterreich/Burgenland, 02. Juni 2025 – Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) passt mit 1. Juli 2025 die Preise für verschiedene Ticketkategorien im Tarifbereich „Region“ – für Niederösterreich und das Burgenland – an.  Die Ticketpreise innerhalb der Kernzone Wien bleiben hingegen unverändert und werden nicht erhöht. Unverändert bleiben auch die Preise für das VOR Jugendticket (€ 19,60) sowie für die Freizeit-Tickets sowie Freizeit-Tickets Plus und für die Wochenendtickets und Wochenendtickets Plus. Das Top-Jugendticket wird mit Beginn des neuen Schuljahres auf € 88,60 angehoben.

Im Detail werden Einzel- und Tagesticket, Wochen- und Monatskarten sowie 7- und 31-Tage-Tickets im Regionaltarif für Niederösterreich und das Burgenland um durchschnittlich 3% erhöht. Auch der Preis des Top-Jugendtickets wird mit 3% moderat angepasst. Grundlage dieser Anpassung ist eine jährliche Evaluierung der Ticketpreise durch den VOR gemeinsam mit seinen Partnern unter Berücksichtigung der allgemeinen Kostenentwicklung sowie des Verbraucherpreisindex der Statistik Austria.

Neue Preise ab 1. Juli 2025 – im Überblick:

 

Kategorie Niederösterreich, Burgenland (günstigste Tarifstufe) Wien
Einzelkarte – Vollpreis € 2,20 (2024: € 2,10) € 2,40 (2024: € 2,40)
Tageskarte/24h Wien – Vollpreis € 4,30 (2024: € 4,10) € 8,00 (2024: € 8,00)
Wochenkarte/7-Tage-Karte Vollpreis € 14,30 (2024: € 13,90) € 19,70 (2024: € 19,70)
Monats- und 31-Tage-Karten € 50,60 (2024: € 49,10) € 51,00 (2024: € 51,00)

 

  • VOR Top-Jugendticket (gültig in Wien, NÖ, Burgenland)
    Ab dem Schuljahr 2025/26: € 88,60 (2024/25: € 86,–)
    Das Top-Jugendticket ermöglicht Schülerinnen, Schülern und Lehrlingen weiterhin ein Jahr lang unbegrenzte Mobilität auf allen Verbundlinien in der gesamten Ostregion – auch in den Ferien.
  • Keine Preisanpassung beim Jugendticket
    Der gesetzlich vorgeschriebene Selbstbehalt von € 19,60 bleibt unverändert. Das Jugendticket berechtigt zu Fahrten vom Wohnort zur Schule an regulären Schultagen (über das Schuljahr) und ganzjährig zur Lehrstelle.
  • Keine Preisanpassung beim Freizeit- und Wochenendticket
    Die Preise für die Freizeit-Tickets, Freizeit-Tickets Plus sowie für die Wochenendtickets und Wochenendtickets Plus bleiben unverändert.

Weitere Informationen zu sämtlichen Ticketpreisen stehen unter www.preisauskunft.VOR.at zur Verfügung.

 Wertsicherung leistet Beitrag zum weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs

Eine Wertsicherung bei den Einnahmen durch Ticketverkäufe ist notwendig, um den Ausbau des öffentlichen Verkehrs weiter vorantreiben zu können und auch um den steigenden Kosten der beteiligten Verkehrsunternehmen Rechnung zu tragen. Den größten Teil der Kosten, welche für den öffentlichen Verkehr in der Ostregion anfallen, trägt weiterhin die öffentliche Hand, also die Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland sowie der Bund. Auch nach der aktuellen Preisanpassung sind die Fahrgäste in der Ostregion im Vergleich zum PKW auf den meisten Strecken günstiger – und zudem sicherer, umwelt- und klimafreundlicher – unterwegs.

Preisbeispiele Wien – St. Pölten und Mattersburg – Wr. Neustadt
Eine Einzelfahrt aus der Kernzone Wien nach St. Pölten Hauptbahnhof kostet ab 01. Juli 2025 € 16,40 (statt bisher € 16,00).

  • Die reduzierten Tickets für Kinder kosten dann € 8,20 (statt € 8,00) und für Senioren und Seniorinnen € 9,90 (statt € 9,70).
  • Ab 1. Juli 2025 beträgt das Entgelt für eine Einzelfahrt von Mattersburg Brunnenplatz nach Wr. Neustadt Hauptbahnhof € 5,70 (statt € 5,50), für Kinder € 2,90 (statt € 2,80) und für Senioren und Seniorinnen € 3,40 (statt € 3,30).

Rückfragehinweis

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH

 Kamila Studzinska, BA

Pressesprecherin

Kommunikation | Marketing | PR

M: +43 664 60 955 2215

E: kamila.studzinska@vor.at

Beitragsbild: Josef_Bollwein Flashface

Aufhebung der Straßensperre B39 ab 10. April 2025

Die Sperre der B39 zwischen Weißenburggegend und Frankenfels (Kilometer 32,200 bis 32,500) kann früher als geplant aufgehoben werden. Die B39 ist ab morgen, 10. April, wieder frei passierbar.

Verordnung der BH St. Pölten über Verkehrsmaßnahmen für die Dauer der Holzschlägerungsarbeiten im Zuge der B39 zu Güterweg „Klein-Holzsteig“ „Groß-Holzsteig“, „Ödgraben“ und „Hainbach-Perneben“

Zivilschutztipp des Monats – Sicher unterwegs bei Winterwetter

Mariazellerbahn: Zukunftsgerichtete Modernisierung geht weiter

Von 24. Februar bis 30. April 2025 finden bei der Mariazellerbahn zwischen Obergrafendorf und Mariazell die alljährlichen Frühjahrs-Bauarbeiten statt. Die über 115 Jahre alte eingleisige Schmalspurstrecke wird im Sinne der Fahrgäste weiter zukunftsfit gestaltet. „Auf der Talstrecke stehen unter anderem der Bahnhofsumbau Hofstetten-Grünau, sowie eine Unterbausanierung im Bahnhof Kirchberg und eine Gleisneulage zwischen Kirchberg und Loich inklusive der Sanierung der Haltestelle Schwerbach an. Auf der Bergstrecke wird die Tunnelschale des Gösingtunnels teilsaniert. Unsere Priorität liegt darin, die Auswirkungen der Bauarbeiten so minimal wie möglich für unsere Fahrgäste zu halten“, betont NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer.  

 

Für den Zeitraum der Streckensperre von 24. Februar bis 30. April 2025 wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen im Streckenabschnitt zwischen Obergrafendorf und Mariazell eingerichtet. Da auch beim Umformerwerk Klangen notwendige Arbeiten durchgeführt werden müssen, wird von 14. bis 17. April 2025 die Gesamtstrecke von St. Pölten bis Mariazell im Schienenersatzverkehr bedient. Die Busse verkehren zwischen den jeweiligen Bahnhöfen beziehungsweise Ersatzhaltestellen zu den gleichen Abfahrtszeiten wie die Mariazellerbahn. Im Fokus der Arbeiten stehen erneut die Sicherheit und der Komfort für die Fahrgäste. „Die extrem hohe Nachfrage nach öffentlichen Verkehrsmitteln verlangt Investitionen, die eine nachhaltige, zuverlässige und komfortable Mobilität auch für die Zukunft sichern. Wir sind uns daher unserer großen Verantwortung gegenüber den Fahrgästen und der Region bewusst“, ergänzt Landbauer.

MZB, Sommer, Himmelstreppe, außen, Natur

 

Foto 1: Die traditionsreiche Mariazellerbahnstrecke ist über 115 Jahre alt und wird regelmäßig im Sinne der Fahrgäste zukunftsfit gestaltet. (©NÖVOG/weinfranz)

Foto 2: NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer. (©NÖVOG/Bollwein)

 

Information

Weitere Informationen zur Mariazellerbahn gibt es unter www.mariazellerbahn.at sowie im Infocenter unter 02742 / 360 990-1000 (täglich von 7:30 Uhr bis 19:00 Uhr). Die Mariazellerbahn verkehrt unter dem Dach der Niederösterreich Bahnen, einem Unternehmen der NÖVOG.

 

Rückfragehinweis

Katharina Heider-Fischer, MSc │ Kommunikation │NÖVOG & Niederösterreich Bahnen

Telefon: +43/2742 360 990-1311 │ Mobil: +43/676 566 24 53

Internet: www.niederoesterreichbahnen.athttps://blog.niederoesterreichbahnen.at/www.facebook.com/niederoesterreichbahnenwww.instagram.com/niederoesterreich_bahnenwww.flickr.com/photos/noevog/albums

Hochwasserschutz Redtenbach eröffnet

Im Beisein von Landtagsabgeordneter Doris Schmidl in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde der Hochwasserschutz am Redtenbach im Ortszentrum von Frankenfels eröffnet. Ausschlaggebend für die Planung und Umsetzung der Schutzmaßnahmen durch die Wildbachverbauung war neben kleineren Ereignissen das Hochwasser vom Sommer 2014, welches hier zu großen Schäden führte, erläutert Sektionsleiter Christian Amberger.

Zum umfassenden Schutz wurde die schon desolate Gerinneeindeckung im Mündungsbereich in die Natters saniert, davon bachauf ein Wildholzrechen zum Rückhalt von Schwemmholz und Vegetationsteilen errichtet und als bachoberste Schutzmaßnahme eine mächtige Geschiebefiltersperre mit einer Rückhaltekubatur von rund 3.500 Kubikmeter umgesetzt.

In Summe wurden dafür in den Jahren 2022 bis 2024 1,23 Millionen Euro von der Republik Österreich, dem Land und der Marktgemeinde investiert.

Bürgermeister Herbert Winter weißt zufrieden darauf hin, dass die geplanten Baukosten durch die effiziente Bauausführung unterschritten werden konnten und jetzt endlich dieser Risikobereich in der Gemeinde entschärft wurde.

Doris Schmidl bedankt sich für die Umsetzung des Projektes und betont, dass der Hochwasserschutz im Land sehr hohe Priorität hat. Seit dem Hochwasser von 2002 wurden in Niederösterreich über 1,6 Milliarden Euro in Hochwasserschutzprojekte investiert und damit über 300 Gemeinden sicherer gemacht. Dass diese Maßnahmen gut angelegtes Geld sind, hat sich bei den katastrophalen Niederschlägen von September 2024 wieder eindringlich gezeigt.

Bild © WLV:

  • Eröffnung des Hochwasserschutzes am Redtenbach. V.l.n.r. Dietmar Pichler (NÖ Landesregierung), Bürgermeister Herbert Winter, Sektionsleiter Christian Amberger (Wildbachverbauung), Karl Hochfilzer (Vertreter des Grundbesitzers), Landtagsabgeordnete Doris Schmidl.

 

 

Weitere Informationen und Kontakt

Dipl. Ing. Christian Amberger (Sektionsleiter), 1030 Wien, Marxergasse 2, Tel.: 01 5339147-637015, 0664-4543629  christian.amberger@die-wildbach.at

Ergebnisliste Frankenfelsercup 2024

Der Hauptpreis der Verlosung wurde dieses Jahr von

Michael Greul – MG Bikes und Kilian Karner – Generali Versicherung gespendet!

Fahrplanwechsel der Mariazellerbahn steht kurz bevor und ist ab 15.12.2024 gültig