Wer wird neue Dirndlkönigin?

Das Amt der Dirndlkönigin und Dirndlprinzessin bekommt beim Pielachtaler Dirndlkirtag 2016 am 24. und 25. September 2016 in Kirchberg/Pielach ein neues Gesicht. Die Dirndlkönigin hat die ehrenvolle Aufgabe die Qualität und Vielfalt der Dirndlprodukte sowie das Thema Regionalität den Gästen und Kunden sympathisch zu vermitteln.

Im Vorfeld hatten interessierte Kandidatinnen die Gelegenheit sich am 24. Juni 2016 um 19:30 Uhr im Dirndlhof in Kirchberg über die Region und die Dirndl zu informieren, sowie zu erfahren wie man Dirndlkönigin oder –Prinzessin werden kann.

Mit Begeisterung schilderten die amtierenden Dirndlhoheiten Kathrin I. und Jacqueline I.  über ihre schönen Erfahrungen und Erlebnisse und motivierten damit die jungen Damen bei der Wahl im August mitzumachen. Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft Bgm. Ing. Kurt Wittmann informierte die Kandidatinnen über die Erfolgsgeschichte Pielachtal sowie über die Entwicklung der Dirndlkönigin als Repräsentantin des Pielachtals.

„Die Vorbereitungen für den Dirndlkirtag am 24. und 25. September in Kirchberg an der Pielach sind sehr weit gediehen. Der Höhepunkt ist heuer die Wahl der neuen Dirndlkönigin und Dirndlprinzessin. Ich bin sehr erfreut, dass sich bereits mehrere Mädchen zur Kandidatur bereit erklärt haben. Bei dieser Info-Tagung konnten wir den Aufgabenbereich der Dirndlhoheiten gut vermitteln. Die positive Einstellung der amtierenden Hoheiten Kathrin I. und Jaqueline I. waren sehr eindrucksvoll“ berichtet Bgm. Ök.-Rat Anton Gonaus über die Fortschritte zum Pielachtaler Dirndlkirtag.

Organisiert wurde die Informationsveranstaltung für interessierte Kandidatinnen von der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal. Anmeldungen mit Foto und Lebenslauf werden schriftlich bis 31. Juli 2016 im Regionalbüro Pielachtal, regionalbuero@pielachtal.info, entgegengenommen. Die Wahl der Dirndlkönigin findet Ende August unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Bildnachweis:

Infoveranstaltung: © Regionalbüro Pielachtal

s.l.: Lisa Gruber, Karina Fink, Dirndlkönigin Kathrin I, Dirndlprinzessin Jacqueline I, Romina Winter, Bgm. Ök.-Rat Anton Gonaus, Melanie Scholze-Simmel , Bgm. Ing. Kurt Wittmann und Gerhard Hackner

 

Mobile Dirndlhoheiten

Bereits seit sechs Jahren ist das Raiffeisen Lagerhaus St. Pölten, im Rahmen des Pielachtaler Dirndlkirtags, Partner der Kleinregion Pielachtal. Auch heuer wird im Rahmen des Dirndlkirtags den neu gewählten Dirndlhoheiten ein neuer Peugeot mit der Aufschrift „Dirndlkönigin unterwegs“ vom Raiffeisen Lagerhaus St. Pölten für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung gestellt.

„Dieses Auto ist eine riesige Erleichterung für Jacqueline und mich, da wir oft nicht nur im Tal unterwegs sind, sondern auch immer wieder Veranstaltungen außerhalb der Region besuchen. Außerdem macht das Fahren zu den Veranstaltungen mit einem Neuwagen gleich viel mehr Spaß!“ freute sich Kathrin I. über die Unterstützung vom Lagerhaus St. Pölten.

Auch Bgm. Ing. Kurt Wittmann äußert sich zufrieden über die Kooperation: „Als Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal bin ich dem Raiffeisen Lagerhaus St. Pölten sehr dankbar, dass sie mit dem Peugeot unsere Dirndlhoheiten unterstützen. Damit verbunden ist ein optimaler Werbeeffekt für die Automarke und für unsere Dirndlaktivitäten im Pielachtal.“

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Bildnachweis:

Infoveranstaltung: © Dirndlhoheiten mobil

Dirndlprinzessin Jacqueline Kendler, Tourismusobmann Gerhard Hackner, Dirndlkönigin Kathrin Patscheider und Bgm. Ök.-Rat Anton Gonaus mit dem aktuellen Dirndlauto

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Gemeinderat zog positive Energiebilanz

In seiner Sitzung blickte der Gemeinderat auf eine positive Entwicklung im Bereich der Alternativenergie zurück. Energiebeauftragter Alfred Hollaus legte in seinem Energiebericht 2015 erfreuliche Bilanzzahlen vor: „Die Energiebuchhaltung bezieht sich auf die Gemeindeobjekte  Kindergarten, Schule, Gemeinde, Freibad, Kläranlage und des Kleinwasser-Kraftwerk Weissenbach. Erfreulich ist, dass einerseits durch Gebäudesanierungen Energie eingespart wird und andererseits in Frankenfels schon sehr viel Energie aus alternativen Quellen umweltfreundlich erzeugt wird.“ Und weiter: „Bewährt dabei ist das Fernheizwerk der FWG Frankenfels und neu sind die Photovoltaik -Anlagen auf öffentlichen Gebäuden sowie die Errichtung des Kleinwasserkraftwerkes- Weissenbach“.

Auf den Gemeindeobjekten sind vor zwei Jahren Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 100 Kilowattpeak  in Betrieb genommen worden. Diese haben bis Ende Juni 2016 ca. 139 MWh Strom produziert und damit ca. 73 Tonnen CO2 Ausstoß vermieden. Heuer ist am Freibad zusätzlich eine 30 kWp PV Anlage in Betrieb gegangen. Diese 130 kWp Gesamtleistung könnten ca. 45 Haushalte mit sauberem Strom versorgen.

Der Energiebeauftragte Hollaus und der Vorsitzende Bürgermeister Franz Größbacher waren sich in ihrer Analyse einig, dass das eigentliche Flaggschiff der Alternativenergie das Biomasseheizwerk der Fernwärmegenossenschaft Frankenfels ist, welches 157 Haushalte mit Wärme versorgt.

Nach dem Probebetrieb des Vorjahres liefert das Kleinwasserkraftwerk Weißenbach, welches im Eigentum von Firma Karl Fürholzer (2/3) und Marktgemeinde Frankenfels (1/3) steht, erste Ergebnisse: In den ersten fünf Monaten des Jahres wurden 136 Megawatt Strom ins Netz geliefert. Eine Hochrechnung aufs ganze Jahr beläuft sich auf über 300 MWh.

„Somit haben  wir in Frankenfels schon viele Projekte realisiert, um umweltfreundliche Energie zu erzeugen. Damit wir dem großen Ziel, einer energieautarken Gemeinde noch näher kommen, werden wir uns um noch weitere Projekte bemühen.“  Erklärten Energiebeauftragter und Gemeindeoberhaupt unisono.

Jubel im Gemeindeteam

Mit herzlichen Glückwünschen wurde die jüngste Mitarbeiterin Stefanie Fahrngruber bei ihrer Rückkehr von der Lehrabschlussprüfung begrüßt. Im Lehrberuf „Verwaltungsassistentin“ konnte sie die Prüfung mit „ausgezeichnetem Erfolg“ ablegen. Sowohl beim Gemeindeteam, als auch bei den Gemeindebürgerinnen und –bürgern ist die 18jährige Gemeindebedienstete mit ihrer netten Art und ihrer Kompetenz beliebt. Lehrbeauftragter Arthur Vorderbrunner: „Stefanie hat alle Erwartungen übertroffen. Wir freuen uns sehr mit ihr.“

 

Ort im farbenprächtigen Blumenmeer

Nach tollen Erfolgen in den Vorjahren im Bewerb „Blühendes Niederösterreich“, eine Blumenschmuckaktion der NÖ Landwirtschaftskammer, beteiligt sich die Marktgemeinde auch heuer wieder an dem Wettkampf. Ein erster, zweiter und dritter Platz im Mostviertel war für Frankenfels in den letzten Jahren zu verzeichnen. „Vielleicht gibt es auch heuer Bronce, Silber oder sogar Gold für uns.“ Zeigt sich  Anita Hollaus, Chefin der Blumenwelt Anita, erwartungsvoll. Sie hat wieder  die Patenschaft zu dieser tollen Aktion übernommen hat.

Blumengeschäft, viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und das Gemeindeteam ziehen wieder an einem Strang und wollen auch heuer „Frankenfels zum Erblühen“ bringen.

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Baden und gewinnen im Freibad

„Baden und Gewinnen ! Unter diesem Motto steht die heurige Badesaison.“ Berichteten Bademeister Werner Swatek und Badegeschäftsführer GR Anton Hofegger. Und weiter: „ Jeder Badegast darf pro Badebesuch einen Gewinncoupon ausfüllen und in die Box bei der Bademeisterkassa werfen.“ Unter allen Teilnehmern werden am 29. Juli drei Preise gezogen. Der „glänzende Hauptpreis“ ist ein Sponsoring von Marktgemeinde und Raika-Frankenfels; ein Golddukaten. Weiters gibt es noch die Wertgutscheine „Franken:Taler“ und Badesaisonkarte 2017 zu gewinnen.

„Aber wir haben noch einige Höhepunkte“ freuen sich Bgm. Franz Größbacher und Buffetchefin Anita Schagerl: „Wir laden an den Freitagen im Juli (1., 8., 15., 22. und 29. Juli) zum Abendbaden.“ Zum Badespaß  und zu kulinarischen Grillspezialitäten gibt es noch Livemusik von „Early-Bird-Beat“ und Volksmusik auf der Steirischen von den Seestein-Kindern mit Othmar Leb.

Noch mehr  Überraschungen gibt es vom Badeteam  bei der „Beach-Party“ am 30. Juli auf.