Sanierungsoffensive 2014 – Heizkosten sparen und Klima schützen

100 Millionen Euro unterstützen Energiesparen, Klimaschutz, Wachstum und Arbeitsplätze – ab 3. März können Förderungen bei der Kommunalkredit Public Consulting eingereicht werden

Auf Initiative von Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner und Umweltminister Andrä Rupprechter wird die Förderungsoffensive für die thermische Sanierung unter dem Motto „Heizkosten sparen und Klima schützen“ ab dem 3. März fortgeführt. 2014 stehen wieder 100 Millionen Euro für die Sanierung von Häusern, Wohnungen und Betriebsgebäuden zur Verfügung. Jeder investierte Förder-Euro hilft beim Energiesparen, reduziert den CO2-Ausstoß und schafft durch zusätzliche Aufträge ein höheres Wirtschaftswachstum und mehr Arbeitsplätze. Eine thermische Sanierung schafft also eine Win-Win-Win-Situation für Wirtschaft, Umwelt und Sanierer. Die Sanierungsoffensive 2014 bietet im Vergleich zur Vorjahresaktion wieder einige Verbesserungen: einerseits durch den neuen Klimabonus für besonders ambitionierte Sanierer. Andererseits wurde die Förderungsaktion in der Abwicklung unbürokratischer gestaltet, indem es zum Beispiel für Sanierer Erleichterungen im mehrgeschossigen Wohnbau gibt.

 

Umfassende Sanierung mit bis zu 8.300 Euro gefördert

Neue Förderungsanträge für Private können ab Montag, 3. März, direkt bei den Bausparkassen und in den Bankfilialen eingereicht werden. Die Förderung für umfassende Sanierungen beträgt bis zu 20 Prozent der förderungsfähigen Kosten bzw. 5.000 Euro. Im neuen klima:aktiv-Standard sind es sogar bis zu 30 Prozent der förderungsfähigen Kosten bzw. maximal 6.000 Euro. Förderungsfähig sind der Tausch der Fenster und Außentüren, die Dämmung der Außenwände und der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches. Wer gleichzeitig auf eine umweltfreundliche Heizanlage wie eine Wärmepumpe, eine thermische Solaranlage oder etwa Pellets- und Hackschnitzel-Heizungen umsteigt, erhält eine zusätzliche Förderung von 2.000 Euro. Ebenfalls gefördert werden Nah- und Fernwärmeanschlüsse. Eine weitere Unterstützung für Sanierer ist, dass der Energieausweis extra mit 300 Euro gefördert wird.

 

Erleichterungen für Sanierer im mehrgeschossigen Wohnbau

Erleichtert wird die thermische Sanierung im mehrgeschossigen Wohnbau. Wenn sich der Vermieter verpflichtet, die Sanierungsmaßnahmen ohne Mietzins-/Entgeltserhöhung durchzuführen, benötigt man für die Antragstellung nur mehr die Zustimmung der Mietermehrheit. Bisher konnte nur dann ein Förderungsantrag gestellt werden, wenn zuvor alle Mieter eine schriftliche Sanierungsvereinbarung mit dem Vermieter abgeschlossen hatten. Als weitere Erleichterung wird auf Sammelanträge umgestellt, um die Förderungsabwicklung zu vereinfachen und zu beschleunigen

 

Förderungen für Unternehmen

Unternehmen können ihre Förderungsanträge online bei der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) – www.publicconsulting.atstellen. Die Förderung für Sanierungen von über 20 Jahre alten Gebäuden beträgt bis zu 35 Prozent der förderungsfähigen Kosten. Die Höhe der Auszahlungen orientiert sich an der Sanierungsqualität und dem sinkenden Heizwärme- und Kühlbedarf. Einen Zuschlag gibt es für die Kombination von Sanierungsmaßnahmen mit technischen Verbesserungen zur effizienteren Nutzung von Energie.

 

Jetzt informieren auf www.sanierung2014.at

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Kläranlagentag

Die Klärwärter der Region trafen sich zu einem Gedankenaustausch in Frankenfels. Der zuständige Referent beim Amt der NÖ Landesregierung Hofrat DI Kurt Sodek und die Abwasserexperten analysierten dabei  Kanalisationstechnik und Themen wie Bau, Betrieb, Zustandserfassung, Instandhaltung und Sanierung von Kanälen sowie die Erfassung und Bewertung des Umweltgefährdungspotenzials.

Seit vielen Jahren werden bei solchen „Kläranlagennachbarschaftstagen“  neben Themen zur Kanalisationstechnik auch aktuelle Fragen zu Technik, Betrieb und Unterhaltung von Abwasserreinigungsanlagen in das Programm aufgenommen.

Diesmal standen Löschwasser und Schaum Blitzschutz, Kläranlagen-Zustandsberichte u.v.a. auf der Tagesordnung.

Bgm. Franz Größbacher und Klärwärter Ernst Burmetler nahmen die Gelegenheit wahr, um einerseits die Gemeinde und andererseits die vollbiologische Biofilteranlage von Frankenfels den Seminarteilnehmern näher zu bringen.

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Problemstoffsammlung!

Am Donnerstag, den 03.April!

Nähere Infos finden Sie hier: Problemstoffsammlung

 

Umweltnachrichten!

Inhalte:

Sperrmülltermine
Autowrackentsorgung
Silofolienabfuhr
usw.

Genauste Informationen finden Sie hier: Umweltnachrichten (Postwurf 2/2014)

 

Information und Diskussion bei Bauernversammlung

Ortsbauernrat und Bezirksbauernkammer luden in den Gasthof Lichtensteg zur traditionellen Bauernversammlung. Die Spitze der örtlichen Bauernvertreter blickten dabei auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Bauernbundobmann Vizebgm. Heinz Putzenlechner verwies auf die vielen Initiativen im Bereich der Standesvertretung (Informationen und Beratungen), aber auch im gesellschaftlichen und traditionellen Bereich (Faschingsball, Bittandacht u.a.).

Von einem reichen Angebot berichtete auch  Ortsbäuerin Herta Größbacher. Die Diashow der Landjugend mit Sylvia Fahrnberger und Christian Eigelsreiter wurde mit großem Applaus bedacht.

Das politische Referat mit einem Ausblick auf diverse Neuerungen auf dem Agrarsektor hielt ÖKR Anton Gonaus. Den Themen Milchwirtschaft, neue Einheitswertberechnung u.a. wurde viel Platz eingeräumt.

Der offizielle Teil wurde mit Statements von Bezirksbauernkammerobmann Anton Hieger, Landtagsabgeordnete Doris Schmidl und Bgm. Franz Größbacher abgerundet.

In der abschließenden Diskussion stieß die Schließung des Lagerhauses erneut auf größtes Unverständnis.

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v.l.n.r.: ÖKR Anton Gonaus, LAbg. Doris Schmidl, BB-Obm. Anton Hieger, Vizebgm. Heinz Putzenlechner, Herta Größbacher, Sylvia Fahrnberger, Bgm. Franz Größbacher.

 

 

3.Platz bei der Aktion blühendes Niederösterreich

Es freut uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Marktgemeinde Frankenfels bei der Aktion

blühendes Niedrösterreich

den  großartigen

3. Platz

erreichen konnte!

 Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen bedanken, die diese Aktion unterstützt und mitgeholfen haben unseren Ort erblühen zu lassen.

öööö

Frankenfelser Sommerprogramm

Das Frankenfelser Sommerprogramm ist ab sofort online!

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Energy Camp 2013

„Wir versorgen uns selbst mit Energie!“

Das Handy ohne Steckdose laden? Das eigene Mittagessen ohne Herd kochen? Wie das geht, erfahren Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren im EnergyCamp im Selbstversuch!

Von 22. bis 24. Juli wird hier spielerisch vermittelt, wie einfach es sein kann, die benötigte Energie zum Kochen, für Licht oder den Laptop selbst zu produzieren oder die Energie der Sonne dazu zu nutzen. Übernachtet wird in Solarzelten, deren Solarpaneele auf dem Dach Sonnenenergie sammeln, die am Abend für die Beleuchtung des Camps sorgt. Das Essen wird am Solarkocher zubereitet und der Solarboiler sorgt für warmes Wasser zum Abwaschen. Natürlich kommt aber auch der Spaß nicht zu kurz und so bleibt genug Zeit zum Baden und Chillen. Erfahrene und engagierte Guides freuen sich auf dich!

Nähere Infos unter 02722/7309-29, pielachtal@energy-camp.at oder unter http://www.energy-camp.at/pielachtal/

EnergyCamp Foto 1 - (c) Weinfranz

Riesenstimmung trotz Schlechtwetter – Biocamp

Zum 21. Biocamp war das Bundesrealgymnasium der Donaumetropole Krems  zu Gast in Frankenfels. Dies trotz Hochwasseralarm in der Heimatstadt der SchülerInnen und trotz anfänglichen Dauerregens in Frankenfels.

Die Wetterkapriolen taten aber der großartigen Stimmung und des echten Campfeelings, für das wieder einmal „Biocampvater“ Prof. Mag. Johann Wurzenberger sorgte. Der gebürtige Frankenfelser, der seit vielen Jahren in Krems unterrichtet, zeigte sich beim Abschiednehmen, zu dem sich auch die Gemeinde mit Bgm. Franz Größbacher, Tourismusobmann Bruno Tuder und der „guten Seele“ des Camps, Bademeister Alois Karner, einstellte, von der Organisation begeistert. Die SchülerInnen überbrachten neben Köstlichkeiten aus der Wachau auch ein musikalisches Ständchen. Was die Marille für die Wachau, ist die Dirndl fürs Pielachtal. Davon konnten sich die jungen Gäste beim Auseinandergehen überzeugen.

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